Unterstützungs- & Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen & Vereine

Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld

Die folgenden erleichterten Voraussetzungen für Kurzarbeitergeld gelten bis zum 30. Juni 2022:

  • Es reicht weiterhin aus, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten von Arbeitsausfall betroffen sind. Sonst muss mindestens ein Drittel der Beschäftigten betroffen sein.
  • Beschäftigte müssen auch weiterhin keine Minusstunden aufbauen, bevor Kurzarbeitergeld gezahlt werden kann.
  • Auch Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können weiterhin Kurzarbeitergeld erhalten.
  • Die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes ist für Betriebe auf bis zu 28 Monate, längstens bis zum 30. Juni 2022, verlängert.
  • Wenn Arbeitnehmerinnen oder Arbeitnehmer in Kurzarbeit einen Entgeltausfall von mindestens 50 Prozent haben, wird das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Bezugsmonat - gerechnet ab März 2020 - auf 70 Prozent (77 Prozent für Haushalte mit Kindern) angehoben. Ab dem siebten Monat Kurzarbeit steigt das Kurzarbeitergeld auf 80 Prozent (87 Prozent für Haushalte mit Kindern) des entfallenen Nettoentgelts.

Folgende Regelungen gelten unbefristet: 

  • Die Anzeige über Kurzarbeit sowie die Anträge auf Erstattung des Kurzarbeitergeldes können online oder schriftlich eingereicht werden.
  • Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kug behalten ihre Gültigkeit.

Diese und weitere wichtige Informationen finden Sie auch auf der Seite Corona-Krise: Kurzarbeitergeld für Unternehmen.

 

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Kontakte:

Hotline vom Arbeitgeber-Service:  0800 4 5555 20

Regionale Kurzarbeitergeld-Hotline: 0351 2885 2031

Sächsische Kunst- und Kultureinrichtungen in freier Trägerschaft, die von der Corona-Krise betroffen sind, können seit 23. Februar 2022 wieder eine Förderung nach der Richtlinie »Corona-Härtefälle Kultur« beantragen. Dafür stehen insgesamt 2,4 Millionen Euro bereit. Anträge können bis zum 21. November 2022 bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) gestellt werden.

Was ändert sich im Vergleich zur Neustarthilfe Plus? Änderungen auf einen Blick:

  • Förderzeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2022
  • Antragsberechtigt sind Selbständige, die vor dem 1. Oktober 2021 (vorher: 1. November 2020) selbständig waren.

Wer kann die Förderung beantragen?

Folgende Gruppen können die Neustarthilfe 2022 beantragen:

  1. Soloselbständige mit oder ohne Personengesellschaften Eine Personengesellschaft besteht aus mindestens zwei Personen, die persönlich und unbeschränkt haften. Personengesellschaften können zum Beispiel eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR), eine offene Handelsgesellschaft (OHG) oder eine Kommanditgesellschaft (KG) sein.,
  2. Kapitalgesellschaften mit einer Gesellschafterin oder einem Gesellschafter (Ein-Personen-Kapitalgesellschaften),
  3. Kapitalgesellschaften mit mehreren Gesellschafterinnen oder Gesellschaftern (Mehr-Personen-Kapitalgesellschaften),
  4. Genossenschaften sowie
  5. Sonderfall: kurz befristete Beschäftigte in den Darstellenden Künsten und unständig Beschäftigte.

Damit Sie die Neustarthilfe 2022 beantragen können, müssen Sie, sofern Sie nicht zur Gruppe der kurz befristeten Beschäftigten in den Darstellenden Künsten gehören (siehe dazu unten):

  • selbständig tätig sein, also freiberuflich arbeiten oder ein Gewerbe betreiben (gegebenenfalls inklusive ihrer anteiligen selbständigen Einkünfte aus einer Personengesellschaft),
  • ihre Selbständigkeit im Haupterwerb ausüben, das heißt hieraus mindestens 51 Prozent ihrer Einkünfte beziehen,
  • höchstens eine Teilzeitkraft beschäftigen,
  • bei einem deutschen Finanzamt gemeldet sein,
  • die Überbrückungshilfe IV nicht in Anspruch genommen haben und
  • schon vor dem 1. Oktober 2021 selbständig tätig gewesen sein.

 

Quelle: Überbrückungshilfe Unternehmen - Neustarthilfe 2022 (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

Was ändert sich bei Überbrückungshilfe IV:

  • Förderzeitraum: 1. Januar bis 30. Juni 2022.
  • Vereinfachter Zugang zum Eigenkapitalzuschuss.
  • Maximaler Fördersatz: bei einem Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent sinkt der maximale Fördersatz auf maximal 90 Prozent (vorher 100 Prozent) der Fixkosten.
  • Erhöhte Beihilferahmen können genutzt werden.
  • Anpassung der branchenspezifischen Sonderregelungen:

    • Die Reisebranche kann Ausfall- und Vorbereitungskosten für Reisen aus dem Zeitraum Oktober bis Dezember 2021 geltend machen. Die Anschubhilfe 20 Prozent der Lohnsumme im jeweiligen Referenzmonat 2019 wird fortgeführt.
    • Die Veranstaltungs- und Kulturbranche kann Ausfall- und Vorbereitungskosten für geschäftliche Aktivitäten im Zeitraum September bis Dezember 2021 geltend machen. Die Anschubhilfe 20 Prozent der Lohnsumme im jeweiligen Referenzmonat 2019 wird fortgeführt.
    • Unternehmen der Pyrotechnikindustrie, die im Dezember 2021 einen Umsatzeinbruch von mindestens 80 Prozent gegenüber Dezember 2019 erlitten haben, können Überbrückungshilfe IV beantragen. Auch Lager- und Transportkosten sowie Stornokosten können für diesen Zeitraum zum Ansatz gebracht werden.
    • Private Betreiber von Weihnachtsmärkten, Schausteller und Marktkaufleute, die von den Absagen der Advents- und Weihnachtsmärkte im Jahr 2021 betroffen waren, erhalten einen erhöhten Eigenkapitalzuschlag in Höhe von 50 Prozent (statt 30 Prozent) auf die Fixkostenerstattung für jeden Fördermonat, in dem sie antragsberechtigt sind, sofern sie im Dezember 2021 einen coronabedingten Umsatzeinbruch in Höhe von mindestens 50 Prozent im Vergleich zu Dezember 2019 zu verzeichnen hatten.
  • Zusätzliche Antragsberechtigung für

    • Unternehmen, die wegen Unwirtschaftlichkeit infolge von Corona-Regeln im Zeitraum 1. Januar bis 28. Februar 2022 (verlängert) freiwillig schließen.
    • Junge Unternehmen, die bis zum 30. September 2021 (vorher 31. Oktober 2020) gegründet wurden.
  • Erweiterung der Förderung von Hygienemaßnahmen um Sach- und Personalkosten für die Umsetzung von Corona-Zutrittsbeschränkungen (siehe Anhang 3 FAQs).

Wer kann die Förderung beantragen?

Unternehmen, Soloselbständige, und Freiberuflerinnen und Freiberufler bis zu einem Jahresumsatz von 750 Millionen Euro im Jahr 2020 sowie Start-ups, die bis zum 30. September 2021 gegründet wurden, gemeinnützige Unternehmen, kirchliche Unternehmen und Organisationen aus allen Branchen können die Förderung beantragen. Die Umsatzhöchstgrenze von 750 Millionen Euro entfällt für von Schließungsanordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie direkt betroffene Unternehmen, sowie für Unternehmen der Pyrotechnikbranche, des Großhandels und der Reisebranche.

Voraussetzung sind coronabedingte Umsatzeinbrüche von mindestens 30 Prozent in jedem Monat im Zeitraum Januar bis Juni 2022, für den der Fixkostenzuschuss beantragt wird. Maßgeblich für den Vergleich ist der Referenzmonat im Jahr 2019. Für Unternehmen, die zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 30. September 2021 gegründet wurden und in begründeten Fällen bei außergewöhnlichen betrieblichen Umständen, gelten besondere Vorschriften.

Unternehmen, die im Zeitraum 1. bis 28. Februar 2022 (verlängert) wegen behördlich angeordneter coronabedingter Einschränkungen wie zum Beispiel der 3G- oder 2G-Regel oder vergleichbarer Maßnahmen (Verbot touristischer Übernachtungen, Sperrstundenregelungen) ihre Öffnungszeiten stark reduzieren oder freiwillig schließen, weil eine Aufrechterhaltung des Betriebs unwirtschaftliche wäre, sind antragsberechtigt für die Überbrückungshilfe IV.

Was und wie wird gefördert?

Mit der Überbrückungshilfe werden betriebliche Fixkosten bezuschusst. Der maximale Förderbetrag beträgt auch bei der Überbrückungshilfe IV 10 Millionen Euro pro Monat. Bei Einhaltung aller beihilferechtlichen Vorgaben können in der Überbrückungshilfe IIIIII Plus und IV insgesamt maximal bis zu 54,5 Millionen Euro (vorher bei Überbrückungshilfe III und III Plus 52 Millionen Euro) gefördert werden.

Weitere Infos dazu hier.

Erstattet werden:

  • bis zu 90 Prozent (vorher 100 Prozent) der förderfähigen Fixkosten bei mehr als 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • bis zu 60 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei 50 Prozent bis 70 Prozent Umsatzeinbruch
  • bis zu 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei mindestens 30 Prozent Umsatzeinbruch (Umsatzeinbruch jeweils im Vergleich zum entsprechenden Monat des Jahres 2019). Junge Unternehmen können andere Vergleichsumsätze heranziehen (Infos dazu hier).

Quelle: Überbrückungshilfe Unternehmen - Überbrückungshilfe IV (ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de)

 

 

Die IHK unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen bei der Krisenbewältigung in der Corona-Pandemie.

Der Sprechtag "Krise und Restrukturierung" richtet sich an Unternehmen, die durch Nachfrageeinbrüche, schleppende Zahlungseingänge, Forderungsausfälle oder verspätete Anpassungen der Unternehmensstruktur in Schwierigkeiten geraten sind. Betriebswirtschaftliche und insolvenzrechtliche Themen werden vertraulich mit Anwälten bzw. Insolvenzverwaltern und einem IHK-Finanzierungsreferenten besprochen und erste Lösungsansätze entwickelt. 

Es handelt sich um individuell vereinbarte einstündige Gesprächstermine zur eigenen Unternehmenssituation. Die Uhrzeit wird vorher individuell abgestimmt. 

 

Die Anmeldung ist online möglich.

Der Bund stützt die Wirtschaft in der Corona-Pandemie umfassend durch die bestehenden Unternehmenshilfen. Zudem hat die Landesregierung Sonderprogramme aufgelegt. Es kann dennoch in besonderen Fallkonstellationen dazu kommen, dass die bestehenden Hilfsprogramme für Unternehmen bisher nicht greifen konnten. Die Härtefallhilfen als Ergänzung zu den bisherigen Hilfsprogrammen bieten den Ländern auf Grundlage von Einzelfallprüfungen die Möglichkeit zur Förderung von Unternehmen, die eine solche Unterstützung benötigen.

Denjenigen, die die Folgen der Pandemie unvorhersehbar und in besonderem Maße getroffen haben, ohne dass sie für diese Folgen aus anderen Hilfsprogrammen entsprechende Mittel erhalten haben oder ihnen der vertretbare Einsatz eigener Mittel beziehungsweise die Inanspruchnahme von weiteren Finanzierungsalternativen möglich ist, soll durch die Härtefallhilfe eine einmalige Milderung der erlittenen Härten im Wege einer Billigkeitsleistung gewährt werden können.

Im Folgenden sind grundlegende Punkte zu den Härtefallhilfen beschrieben und in Form und Ausführung an den FAQ der bisherigen Hilfen des Bundes angelehnt.

Länderspezifische Informationen für den Freistaat Sachsen zur Umsetzung des Programmes Härtefallhilfen finden sie auf dieser Seite.

Weitere Information und Antragsformulare unter: SAB Sachsen

Der WSF dient der Stabilisierung der Wirtschaft in Folge der Coronavirus-Pandemie. Mit einem Gesamtvolumen von bis zu 600 Milliarden Euro stellt er Unternehmen branchenübergreifend Stabilisierungsmaßnahmen zur Stärkung ihrer Kapitalbasis und zur Überwindung von Liquiditätsengpässen bereit. Der WSF richtet sich an Unternehmen der Realwirtschaft, deren Bestandsgefährdung erhebliche Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort oder den Arbeitsmarkt in Deutschland hätte.

Der WSF sieht zwei Stabilisierungsinstrumente vor (kombinierte Anwendung möglich):

  • Garantien des Bundes zur Absicherung von Krediten einschließlich Kreditlinien, und Kapitalmarktprodukten im Fremdkapitalbereich.
  • Rekapitalisierungen zur direkten Stärkung des Eigenkapitals.
  • Für Garantien und sonstige Gewährleistungen für Bankkredite, Garantien für Anleihen sowie Rekapitalisierungen bis zu einem Volumen von 100 Millionen Euro gelten im WSF standardisierte Konditionen. Nähere Informationen dazu finden Sie unter folgenden Links:

  • Merkblatt „Bürgschaft für Bankkredite“ (PDF, 210 KB)
  • Merkblatt „Garantien für Anleihen“ (PDF, 605 KB)
  • Merkblatt „Stille Beteiligung bis 100 Millionen Euro“ (PDF, 675 KB)
  • In den übrigen Fällen erfolgt eine individuelle Strukturierung im Rahmen der Vorgaben des Stabilisierungsfondsgesetzes sowie der Durchführungsverordnung zum Wirtschaftsstabilisierungsfondsgesetz.

  • Die Konditionen für Start-ups und Scale-ups finden Sie hier:

  • Merkblatt „Start-ups und Scale-ups“ (PDF, 241 KB)
  • Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist Ansprechpartner für die Unternehmen und zuständig für die Prüfung der Anträge. Die Entscheidung wird in Abhängigkeit der beantragten Unterstützungsvolumina getroffen:

  • Über Garantien bis zu einem Volumen von bis 100 Millionen Euro entscheidet die KfW.
  • Über Garantien in Höhe von 100 bis 500 Millionen Euro sowie über Rekapitalisierungen bis 200 Millionen Euro entscheiden BMWi und BMF im Einvernehmen.
  • Garantien ab 500 Millionen Euro und Rekapitalisierungen ab 200 Millionen Euro werden dem interministeriellen WSF-Ausschuss vorgelegt.

  • Die mit der Verwaltung des WSF betraute Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH veröffentlicht regelmäßig (in der Regel einmal wöchentlich) die beschlossenen WSF-Stabilisierungsmaßnahmen. Siehe: www.deutsche-finanzagentur.de/de/wirtschafts-stabilisierung/ Dabei werden alle WSF-Unterstützungsmaßnahmen erfasst, die bereits vertraglich mit den betroffenen Unternehmen vereinbart wurden.

Weitere Informationen: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

  • In den Bürgschaftsprogrammen gilt für Corona-bedingte Betriebsmittelbedarfe ein besonders schnelles Bürgschaftsverfahren (Expressbürgschaften der Bürgschaftsbank Sachsen).

  • In den Programmen der Bürgschaftsbank Sachsen gilt für KMU und im Bund-Länder- Bürgschaftsprogramm eine erhöhte Bürgschaftsquote von bis zu 90%.

Weitere Informationen: Bürgschaftsbank Sachsen

  • Antragsberechtigt sind mittelständische Unternehmen des produzierenden Gewerbes sowie produktionsnahe und technologieorientierte Dienstleistungsunternehmen.

  • Es werden stille Beteiligungen bis zu max. 800 T€ im Rahmen der Kleinbeihilfenregelung sowie größere Beteiligungen bis 2,4 Mio. EUR angeboten. Voraussetzung für die Finanzierung ist u. a. dass das Unternehmen 2019 nicht in Schwierigkeiten war, dass das Betriebs- und Jahresergebnis, Cash-Flow und Eigenkapital in den Jahren 2018 und 2019 positiv war und keine existenzgefährdenden Abhängigkeiten auf der Abnehmer- und Lieferantenseite bestehen.

Weitere Informationen: Sächsische Beteiligungsgesellschaft 

  • Der Fonds ist Anfang November um 15 Mio. EUR aufgestockt worden. Durch die verbesserte Mittelausstattung kann der Fonds Startups in seinem Bestand weiter unterstützen und neue Beteiligungen eingehen.

  • Ziel ist, Geschäftsmodelle und technologisches Know-how in Sachsen zu halten. Das private Kapitalangebot ist in Folge der Krise zurzeit deutlich eingeschränkt. Das erschwert es Startups, längerfristig ihre Liquidität aufrecht zu erhalten und in dem temporär unsicheren Marktumfeld weiter voranzukommen. Das zusätzliche Kapitalangebot des TGFS+ gibt diesen Startups eine Perspektive und stützt das Gründerökosystem in Sachsen.

Weitere Informatinen: Technologiegründerfonds Sachsen

Die Auswirkungen des Coronavirus haben Deutschland in einem Maß getroffen, auf das sich keiner vorbereiten konnte. Die wirtschaftlichen Folgen sind unter anderem Kurzarbeit, Ausfall von Arbeitskräften und Produktionen, Wegfall von Kunden, verkürzte Öffnungszeiten oder gar Schließungen von Unternehmen. Diesen negativen Auswirkungen insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie die Freien Berufe gilt es entgegenzutreten.
 
Da dabei schnell gehandelt werden muss, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die bestehende Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows um ein Modul für Corona betroffene KMU und Freiberufler zunächst bis 31. Dezember 2020 im Sinne eines Sofortprogramms ergänzt. Mit der Modifizierung leistet der Bund schnelle und unbürokratische finanzielle Unterstützung bei der Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung.
 
Ein externer Unternehmensberater kann Ihnen hierzu vielfältig Hilfestellung geben, ob Sie neue Geschäftsfelder suchen, Ihre Geschäfte umstellen/digitalisieren sollten oder aber auch wie Sie Ihre Liquidität wiederherstellen.

Ab sofort können Sie einen Antrag für Beratungen, die bis zu einem Beratungswert von 4.000,00 Euro für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler ohne Eigenanteil gefördert werden, beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stellen. 
 
Es wird darauf hingewiesen, dass nach der bestehenden Richtlinie bei allen Modulen ausschließlich konzeptionelle, individuelle Beratungsleistungen förderfähig sind. Reine Fördermittelberatungen sind hier nicht zulässig und können nicht gefördert werden.
 
Das neue Förderprogramm mit dem Namen „Förderung unternehmerischen Know-hows“ fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ und „Runder Tisch“ zusammen. Zuständig für die Umsetzung des Programms ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Die Maßnahme wird aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union kofinanziert.
 
Anträge auf Gewährung eines Zuschusses zu den Kosten einer geplanten Beratung können online über die Antragsplattform des BAFA gestellt werden. Antragsteller und Zuwendungsempfänger ist das beratene Unternehmen.
 
Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Beratungen vor einer Gründung können nicht mit diesem Programm bezuschusst werden. Die Bundesländer bieten jedoch Zuschüsse zu den Beratungskosten und/oder eine kostenfreie Gründungsberatung für die Vorgründungsphase an.
Freistaat und Bund unterstützen von Corona betroffenen Unternehmen von Beginn an mit unterschiedlichsten Instrumenten, von nicht rückzahlbaren Soforthilfen über Darlehen bis zum Kurzarbeitergeld. Zugangskriterien, Beantragung und Spielregel sind komplex und teils ohne Hilfe kaum zu durchschauen. Auf der Homepage der IHK Dresden finden Sie alle derzeit noch relevanten Möglichkeiten der finanziellen Hilfe.
 
Arbeitslosengeld I
 
Wenn Unternehmer freiwillig in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben, können sie, wenn die Voraussetzungen gegeben sind, Antrag auf Arbeitslosengeld I stellen.
 
Aktueller Hinweis zur 2G-Regel Bitte beachten Sie, dass in den Agenturen für Arbeit seit Donnerstag, 25. November 2021 bundesweit die 2G-Regel gilt.
Für persönliche Gespräche ist dann der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein.
Die persönliche Arbeitslosmeldung ist auch weiterhin für alle Kundinnen und Kunden (auch ohne Nachweis) am Notfallschalter möglich
  • Agentur für Arbeit Pirna Tel. 03501 / 791 555
 
Arbeitslosengeld II

Durch die Corona-Krise haben viele Menschen ihre wirtschaftliche Existenz verloren oder sie verdienen nicht mehr genug, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, können Ihnen die Jobcenter mit Arbeitslosengeld II helfen.

Grundsicherung für Arbeitsuchende ist eine Sozialleistung, mit der der grundlegende Lebensunterhalt gedeckt werden soll. Sie steht sowohl (ehemaligen) Beschäftigten wie auch Selbstständigen offen. Im Zuge der Corona-Krise wurden die Voraussetzungen für diese Leistung vereinfacht. Mehr Menschen als bisher können jetzt durch Grundsicherung unterstützt werden.

Voraussetzungen für Arbeitslosengeld II

Dennoch müssen noch folgende Voraussetzungen erfüllt werden, um Anspruch auf diese Leistung zu haben:

  • Sie sind hilfebedürftig. Das bedeutet: Ihre finanziellen Mittel reichen nicht für Ihren Lebensunterhalt.
  • Sie sind mindestens 15 Jahre alt, haben die Regelaltersgrenze aber noch nicht erreicht.
  • Ihr gewöhnlicher Aufenthalt ist in Deutschland.
  • Sie sind erwerbsfähig, also nicht durch eine Krankheit oder Behinderung dauerhaft außerstande, mindestens 3 Stunden täglich zu arbeiten.
Die Regelungen über den erleichterten Zugang zur Grundsicherung gelten für Bewilligungszeiträume, die bis zum 31. März 2022 beginnen.
 
WICHTIG: Gezahlt wird das ALG II maximal rückwirkend zum Anfang des laufenden Monats. Das bedeutet, wenn man rückwirkend zum 01.03. Leistungen erhalten will, muss der Antrag bis zum 31.03. gefaxt oder per Post beim Jobcentes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sein. Die Formulare nach der Neuregelung des ALG II Ende März sind noch nicht online. Der Antrag kann deshalb zunächst formlos gestellt werden.
Das "neue" ALG II ist auch mit den Zuschüssen des Bundes für Selbständige und Kleinstunternehmen kombinierbar.
 
Aktueller Hinweis zur 2G-Regel Bitte beachten Sie, dass in den Agenturen für Arbeit seit Donnerstag, 25. November 2021 bundesweit die 2G-Regel gilt.
Für persönliche Gespräche ist dann der Nachweis erforderlich, geimpft oder genesen zu sein.
Die persönliche Arbeitslosmeldung ist auch weiterhin für alle Kundinnen und Kunden (auch ohne Nachweis) am Notfallschalter möglich
  • Jobcenter Sächsiche Schweiz-Osterzgebirge Tel.  03501/791 150 oder 03501/791 669
 
Wohngeld
Je nach Einkommenssituation kann auch die Beantragung von Wohngeld infrage kommen. Informationen zu den jeweiligen Ansprechpartnern finden Sie auf der Seite des Landratsamtes.
 
Stand der Informationen: 30.11.2021

Corona-Soforthilfe für Sportvereine in Sachsen

Sportvereine, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie unverschuldet in ihrer Existenz bedroht sind, können ab sofort finanzielle Unterstützung in Form einer einmaligen Soforthilfe-Zahlung in Höhe von bis zu 10.000 Euro beantragen. Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Antragsstellung.

Gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium des Innern (SMI) unterstützt der Landessportbund Sachsen seine Mitgliedsvereine, die aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen rund um die COVID-19-Pandemie in Notlagen geraten. Diesen Sportvereinen soll zur Abmilderungen der Folgen im Rahmen einer Soforthilfe ein Zuschuss zur Abwendung eines existenzbedrohenden Liquiditätsengpasses gewährt werden.

Grundlage der Bezuschussung ist die „Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums des Innern über die Gewährung von Zuschüssen zur Existenzsicherung von Sportvereinen und Darlehen zur Sicherung der Liquidität für Trägervereine von Sport- und Sportleiterschulen sowie Sportvereinen und deren als juristische Personen des Privatrechts ausgegliederte Spielbetriebsabteilungen“.

Die Soforthilfe können alle Sportvereine beantragen, die zum 31.12.2020 ordentliches Mitglied im Landessportbund Sachsen waren und aktuell als gemeinnützig anerkannt sind. Zur Antragstellung wird die sechsstellige LSB-Vereinsnummer benötigt. Kreis- und Stadtsportbünde sowie Landesfachverbände sind nicht antragsberechtigt.

Abteilungen von Vereinen oder Vereine, die ihren Sitz nicht im Freistaat Sachsen haben, können keine Soforthilfe im Rahmen dieses Förderprogramms erhalten.

Quelle und weitere Informationen: https://www.sport-fuer-sachsen.de/soforthilfe-1

 
Stand der Informationen: 03.05.2022
Antragsfrist abgelaufen
 
Das Zuschussprogramm des Bundes schließt gemeinnützige Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform ausdrücklich ein, wenn sie wirtschaftlich und damit dauerhaft am Markt als Unternehmen tätig sind. Das heißt, den Antrag dürfen gemeinnützige Unternehmen stellen, die unternehmerisch tätig sind. Dies umfasst auch entsprechende Vereine, wenn sie sich zwar wirtschaftlich betätigen, aber eine gemeinnützige Tätigkeit im Vordergrund steht (BGH, Beschl. V. 16.5.2017, Az. II ZB /716).
 
Beim antragstellenden Verein muss jedoch ein erheblicher Teil der Einnahmen aus erzielten Umsätzen bestanden haben, die durch die Corona-Krise beeinträchtigt wurden. Ein Verein, der überwiegend von Beiträgen, kommunalen Zuschüssen oder Sponsoring lebt und wenig gewerblich am Markt mit seinen Dienstleistungen tätig ist, kann keinen Antrag stellen, weil er nicht unternehmerisch tätig ist.
 
Das Darlehensprogramm »Sachsen hilft sofort« zielt ausschließlich auf Wirtschaftsförderung, also gewerbliche Unternehmen und Freiberufler, und schließt gemeinnützige Vereine aus, auch wenn sie wirtschaftlich tätig sind.
 
Stand der Informationen: 30.11.2021
Sächsische Künstlerinnen und Künstler können ein Stipendium in Höhe von 2.000 Euro erhalten, um auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Veranstaltungsverboten an ihrer Arbeit festhalten zu können. Gefördert werden Konzepte, Ideen und Formate zum Umgang mit der Corona-Krise.
 
Das Programm ist offen für unterschiedliche Ansätze und richtet sich an alle Sparten der Künste. Die Stipendien werden in Form einer einmaligen Zuwendung für die Dauer von zwei Monaten gewährt.
Eine kurze Skizzierung des Vorhabens ist ausreichend. Durch ein einfaches Antragsverfahren sollen die Mittel zügig an die Antragsteller ausgereicht werden. Anträge können online über die Kulturstiftung des Freistaats Sachsen gestellt werden.
 
Gegenstand der Förderung
Gefördert werden Konzepte, Ansätze und Formate die sich mit künstlerischen Mitteln theoretisch und praktisch mit den Bedarfen und Herausforderungen des gegenwärtigen gesellschaftlichen Ausnahmezustandes auseinandersetzen. Insb. Recherche- und Konzeptarbeiten, Ideen der künstlerischen Reflexion der Krise wie die Erarbeitung digitaler Interaktionstechniken und Veranstaltungsangebote sowie Restrukturierung oder Neubewertung von Arbeitsprozessen.
 
Zuwendungsempfänger
  • freiberuflich tätige Künstler mit Hauptwohnsitz in Sachsen
  • weder an einer Hochschule immatrikuliert noch in Ausbildung
  • künstlerische Tätigkeit muss haupterwerbsmäßig und nicht nur vorübergehend ausgeübt werden
  • Begründung der existenzbedrohlichen Lage aufgrund Corona
  • Voraussetzung: keine anderen analogen Stipendienförderungen oder weitere Förderungen für denselben Zweck
  • Zum Zeitpunkt der Bewilligung des Stipendiums sind Veranstaltung durch Allgemeinverfügung verboten
 
Art, Umfang und Höhe
  • nichtrückzahlbarer Zuschuss für die Dauer von in der Regel 2 Monaten
  • insgesamt maximal 2.000 EUR
 
Verfahren
 
Fragen zum Programm beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kulturstiftung unter denkzeit@kdfs.de sowie der Telefonnummer 0351-88480-33.
 
Stand der Information: 30.11.2021
Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Kultur und Tourismus

Weitere Links und lokale Initiativen

Auf dem Informationsportal www.coronavirus.sachsen.de finden Sie alle aktuellen Informationen zum Coronavirus in Sachsen, darunter wichtige Telefonnummern, präventive Maßnahmen sowie Informationen für Verbraucher, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Eltern, Lehrkräfte, medizinisches Personal, Polizei und Justiz.
 
Fragen beantwortet die kostenlose Telefon-Hotline der Staatsregierung unter 0800 – 1000 214 oder können per E-Mail an corona-av@sms.sachsen.de gestellt werden.

Fragen zu einzelnen Förderprogrammen im Zusammenhang mit der Coronakrise beantwortet die Sächsische Aufbaubank online oder unter der Hotline 0351 4910-1100.

Die Stadt Freital stellt mit "kauf lokal!" eine Online-Plattform bereit, bei der Freitaler Unternehmen ihre Dienste einstellen können. Kunden erhalten eine Übersicht, wo sie aktuell Waren erwerben, liefern lassen oder selber abholen können. Dabei können sie in der Gesamtübersicht stöbern oder zielgerichtet in Rubriken suchen. In der Detailansicht erhalten sie weitere Informationen über aktuell angebotene Leistungen oder Bestelloptionen.  
Die Stadtverwaltung aktualisiert die Liste fortlaufend und freut sich über jede Ergänzung!
 
Sie sind Ladeninhaber oder Dienstleister und möchten in die Liste aufgenommen werden? Dann können Sie über www.freital.de Ihre Daten und Ihre konkreten Angebote/Dienstleistungen wie Webshop, Lieferung nach telefonischer Bestellung oder kontaktlose Selbstabholung etc. in das Feld "Zusatztext" in das Formular eintragen. Die Stadtverwaltung schaltet Ihren Eintrag dann nach zeitnaher Prüfung frei.
Total lokal: Rette jetzt dein Lieblingslokal in deiner Nachbarschaft.
 
Restaurants und Gastrobetriebe dürfen weiter kochen, backen, brutzeln. Mit deiner Essens-Bestellung hilfst du den Wirten und Wirtinnen, sich über Wasser zu halten. Auf der Website kannst du ganz einfach suchen, dein Lieblingsrestaurant finden und bestellen.
 
"Lokalhelden Sachsen" ist eine Aktion des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Kultur und Tourimus, der DEHOGA Sachsen und des Digitalexperten XPORT.de
Das TEAM SACHSEN ist eine Initiative der sächsischen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst in Kooperation mit dem Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.
 
Das Team Sachsen bietet vielfältige Möglichkeiten, sich in der aktuellen Lage rund um den Coronavirus mit Ihrem persönlichen Interesse und Zeitbudget zu engagieren. #füreinander
 
Du bist bereits als Einkaufsheld oder als Nachbarschaftshelfer unterwegs? Dann absolviere unsere Online-Hygieneschulung! Sie ist für alle, die helfen wollen. Denn beim Helfen steht der Selbstschutz im Vordergrund!
 
Warum soll ich helfen?
In der aktuellen Lage aufgrund des Corona-Virus rechnen wir mit einer zunehmenden Infektionsausbreitung. Diese Situation kann zu Problemen in der Versorgung Pflegebedürftiger und der Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft im Katastrophenschutz führen. Daneben sorgen wir uns um jene Menschen, die aufgrund des Alters oder von Vorerkrankungen zu den besonders gefährdeten Personengruppen zählen und deshalb besser zuhause bleiben und sich nicht unter Menschen begeben sollen. Diese Personen sind auf Solidarität und konkrete Unterstützungsleistungen dringend angewiesen.
 
Unter www.teamsachsen.de kannst du dich als Helferin oder Helfer registrieren. Bitte registriere Dich nur, wenn Du noch nicht in Strukturen einer Hilfsorganisation integriert bist, die im Katastrophenfall zum Einsatz kommen können. Du musst kein Mitglied sein oder werden, um dich beim Team Sachsen zu registrieren!
 
Du kennst jemanden, der Hilfe brauchst oder suchst selbst Unterstützung? Dann kannst du hier dein Hilfegesuche an das Team Sachsen melden.                                                                       

FAQ des Robert Koch Institut

 
Friedrich-Loeffler-Institut (FLI)
 
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
 
Bundesgesundheitsministerium
 
Informationsportal Coronavirus in Sachsen
 
Sächsisches Staatsministerium für Kultus
 
Bundesagentur für Arbeit
 
Merkblatt 8a Kurzarbeitergeld – Dienste und Leistungen der Agentur für Arbeit. Informationen für Arbeitgeber und Betriebsvertretungen (01.2020 Bundesagentur für Arbeit)
 
Sächsische Aufbaubank
 
Industrie- und Handelskammer Dresden
 
DEHOGA Sachsen
 
Tourismusverband Sächsische Schweiz e. V.
 
Tourismusverband Erzgebirge e. V.
 
Landesdirektion Sachsen
 
Verkehrsverbund Oberelbe GmbH
 
Beratungsstelle für ausländische Beschäftigte in Sachsen (BABS)
 
Corona Warn-App
 
Rechtlicher Hinweis
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle wird keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Fragen und Antworten durch das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge übernommen.
Die Nutzung des FAQ stellt keine Rechtsberatung dar und kann diese auch nicht ersetzen.
 
Quellen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Manuela Förster - Leiterin Stabsstelle Wirtschaftsförderung

01796 Pirna, Schloßhof 2/4 (Haus EF)

01782 Pirna, Postfach 10 02 53/54

Telefon
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