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Aktuelles

Medikamente zur Bekämpfung der Varroamilbe stehen zur Abholung bereit

Die bestellten Bienenmedikamente können ab sofort zu den Öffnungszeiten im Amt für Gesundheits- u. Verbraucherschutz, Ref. Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt, abgeholt werden.

Veterinäramt Pirna: Frau Letzel 03501-515 2401

Aussenstelle Dippoldiswalde: Frau Bellmann 03501-515 2426

Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

Tierärztlicher Notdienst

 

Raum Pirna, Heidenau, Bad Schandau  

05.07. - 12.07.2019

12.07. - 19.07.2019

19.07. - 26.07.2019

26.07. - 02.08.2019

02.08. - 09.08.2019

09.08. - 16.08.2019

Dr. Knop, Pirna-Sonnenstein

Dr. Mauer, Pirna-Copitz

Dr. Walther, Pirna

Dr. Schönfeld, Berggießhübel

Dr. Nachtigall, Heidenau

Dr. Knop, Pirna-Sonnenstein

03501 790798, 0172/8757598

03501 582662, 0177/5603144

03501 528640, 03501 523293

035023 51169, 0152/22652653

03529 519422, 03529 511508

03501 790798, 0172/8757598

 

Raum Lohmen, Stolpen, Neustadt

 

05.07. - 12.07.2019

12.07. - 19.07.2019

19.07. - 26.07.2019

26.07. - 02.08.2019

02.08. - 09.08.2019

09.08. - 16.08.2019

Tierklinik Stolpen

TÄ Dr. C. Schirm, Lohmen

Tierklinik Stolpen

Tierklinik Stolpen

TÄ Dr. C. Schirm, Lohmen

Tierklinik Stolpen

035973 2830

03501 571400, 0162/1082025

035973 2830

035973 2830

03501 571400, 0162/1082025

035973 2830

 

Raum Freital / Dippoldiswalde

 

05.2.07. - 12.07019

12.07. - 19.07.2019

19.07. - 26.07.2019

26.07. - 02.08.2019

02.08. - 09.08.2019

09.08. - 16.08.2019

 

DVM E. Schmöckel, Freital

TA L. Gläser, KO Hartha

TA Dr. T. Gieseler, Dorfhain

TÄ Dr. D. Solarek, Wilsdruff

DVM  G. Zimmermann, Dippoldiswalde

TÄ Dr. C. Hurlbeck, DW/Reichstädt

 

 

0351 4600824

0171/4089928

035055 64558

035204 48011

03504 611392, 0174/7202953

03504 612527, 0171/9089266, 0170/9612666

 

 

Raum Altenberg

 

05.07. - 12.07.2019

12.07. - 19.07.2019

19.07. - 26.07.2019

26.07. - 02.08.2019

02.08. - 09.08.2019

09.08. - 16.08.2019

TA Dr. Auerswald,Geising

TA Romero, Geising

TA Romero,Geising

TA Dr. Auerswald,Geising

TA Otys, Geising

TA Romero, Geising

035056 35911, 0172/2775699

0157/71157098

0157/71157098

035056 35911, 0172/2775699

0157/71157098

0157/71157098

 

Raum Hartmannsdorf

 

05.07. - 12.07.2019

12.07. - 19.07.2019

19.07. - 26.07.2019

26.07. - 02.08.2019

02.08. - 09.08.2019

09.08. - 16.08.2019

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

 

Monitoringprogramm Amerikanische Faulbrut

Der Freistaat Sachsen wird von 2019 bis 2022 ein landesweites Monitoringprogramm zur Amerikanischen Faulbrut durchführen. Es wird angestrebt  in diesem Zeitraum alle Bienenvölker flächendeckend und risikobasiert zu beproben.

Im Landkreis  werden pro Jahr die Bienenvölker von  ¼ aller Imker untersucht. Die technischen Details zur Durchführung des Monitoringprogramms müssen noch abgestimmt werden. Für die Probennahme werden grundsätzlich die Bienenseuchensachverständige  amtlich beauftragt werden. Die Kosten der Probennahme und die Untersuchungskosten des Labors werden durch die öffentliche Hand finanziert.

Wir werden Sie zeitnah über die weitere Durchführung des Monitoringprogramms informieren.

Die Amtstierärztin Benita Plischke informiert zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Die hochansteckende seuchenhaft verlaufende Viruserkrankung - ASP bedroht unsere heimische Schwarzwildbestände und die Schweinebestände in der Landwirtschaft. Für Menschen und andere Tiere ist sie ungefährlich. Die Übertragung des Virus erfolgt insbesondere über virushaltige Lebensmittel (Fleisch und Wurstwaren aus infizierten Gebieten), kontaminierte Gegenstände und direkt von Tier zu Tier.

Seit mehreren Jahren grassiert die Seuche schon in den Baltischen Staaten und in Polen. Seit letztem Sommer trat die ASP zum ersten Mal in Tschechien und in Rumänien auf. Die Infektion verläuft fast immer tödlich für die erkrankten Schweine. Um einen Eintrag der ASP frühzeitig zu erkennen, muss jedes totes Wildschwein(Fallwild) untersucht werden.

Wie können Sie helfen, dass diese Seuche nicht nach Deutschland eingeschleppt wird:

1. Küchenabfälle oder Essensreste dürfen grundsätzlich nicht an Schweine (Haus- und Wild-schweine) verfüttert werden!

2. Entsorgen Sie alle Lebensmittel wildtiersicher! (Stein auf die Biotonnen, keine Fleisch- und Wurstwaren auf dem offenen Kompost etc.)

3. Insbesondere von unkontrolliert aus dem Ausland eingeführten Fleisch- und Wursterzeugnissen (z. B. durch Touristen oder ausländische (Saison)-Arbeitskräfte) aus Ländern, in denen Schweinepest auftritt, geht ein erhöhtes Risiko aus. Entsprechende Produkte sollten grundsätzlich nicht mit nach Deutschland gebracht werden.

4. Melden Sie alle toten Wildschweinkadaver dem örtlichen Jagdpächter falls bekannt, dem Veterinäramt unter lueva@landratsamt-pirna.de unter Angabe des genauen Fundortes und Ihrer Kontaktdaten für Rückfragen oder der Polizei (110)!

5. Auch Hobbyhalter von Schweinen (auch Minipigs) sollten sich der Problematik bewusst werden und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, denn gerade in kleinen Schweinehaltungen sind Biosicherheitsmaßnahmen nicht selbstverständlich.

Trichinenuntersuchung Wildschwein - Gebührenübernahme durch den Freistaat ab 01.01.2018

Auf Grund der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) zur Reduzierung des Ausbreitungsrisikos der Afrikanischen Schweinepest durch Erstattung der Gebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild (VwV Trichinenerstattung Schwarzwild) vom 15.12.2017, werden die Gebühren für die Trichinenuntersuchungen von Wildschweinen ab 01.01.2018 bis 31.12.2019 vom Freistaat übernommen.

Für den oben angegebenen Zeitraum werden vom Landratsamt keine Gebührenbescheide bezüglich der Trichinenuntersuchung versendet.

Umgang mit Küchen- und Speiseabfällen

Aufgrund der aufgetretenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest an den Ostgrenzen der EU (Ukraine, Weißrussland) und jetzt auch in Tschechien wird eindringlich auf folgendes hingewiesen:

 

Das Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen jeglicher Art (auch aus privaten Haushalten) an Tiere ist gesetzlich verboten!

Der Grund: Durch ein Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen können sehr leicht Tierseuchen – besonders Schweinepest – übertragen und verbreitet werden.

Gewerbliche Küchen- und Speiseabfälle (aus Kantinen, Gaststätten, Imbisseinrichtungen, Küchen…) sind mit Nachweis durch dafür zugelassene Unternehmen zu entsorgen (Rechnung ist als Nachweis ausreichend)! Auf dem freien Markt gibt es eine größere Anzahl von zugelassenen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie über den Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal:  Tel.: 0351- 4040450

Bei der Lagerung von Küchen- und Speiseabfällen bis zur Abholung ist zu beachten:

  • Behältnisse sicher abdecken,
  • keine direkte Sonneneinstrahlung,
  • regelmäßiges Entsorgen.

Für die Entsorgung in privaten Haushalten empfehlen wir die Bio- oder Restabfalltonne.

Eine Entsorgung auf dem Komposthaufen wird als problematisch gesehen, da Wildschweine diese Speisereste aufnehmen können.

Selbst bei einem Verdacht auf Schweinepest werden auch gesunde Schweinebestände im Umkreis von 3 km des Verdachtsbestandes getötet!

Verstöße gegen das Verfütterungsverbot werden mit Bußgeld geahndet.

Plischke

Amtstierärztin

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