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Aktuelles

Medikamentöse Behandlung von Bienenvölkern gegen Varroatose - Medikamentenbestellung

Für die medikamentöse Behandlung von Bienenvölkern gegen Varroatose gemäß Richtlinie des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Bekämpfung der Varroatose bei Honigbienen vom 12. Oktober 1994 (Sächs.ABl. S. 1363), enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2009 (SächsABl.SDr. S. 2553),

erfolgt auch 2019 die kostenlose Auslieferung der Medikamente über das Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Referat Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt.

Folgende Festlegungen sind zu beachten:

  1. Grundlage für die Medikamentenbestellung ist die erfolgte Meldung der Anzahl der Völker und die entsprechende Beitragszahlung an die Sächsische Tierseuchenkasse.
  1. Je gemeldetes Volk erhält der Imker
      • 50 ml Oxalsäuredihydrat (3,5%)  oder
      • 0,5 l   Ameisensäure (60 %ig)   oder
      • 2 Schalen Apiguard pro Volk

Bei der Bestellung von Oxalsäuredihydrat ist zu berücksichtigen, dass der Hersteller nur Packungsgrößen zu je 500 ml in den Verkehr bringt. Um den ordnungsgemäßen Umgang mit diesem Medikament zu sichern, bedeutet das, dass an Imker mit weniger als 10 Völkern nur  Ameisensäure oder Apiguard abgegeben wird (bitte auch bei Vereinen beachten!).

  1. Der Bezug erfolgt über das Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Referat   Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Bestellung ist bis 15.04.2019 durch die Imkervereine oder nicht organisierte Imker anzumelden.

Kontakt:        lueva@landratsamt-pirna.de

Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz,

Referat Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt

Schloßhof 2/4, 01796 Pirna

Tel. 03501 515-2401

Monitoringprogramm Amerikanische Faulbrut

Der Freistaat Sachsen wird von 2019 bis 2022 ein landesweites Monitoringprogramm zur Amerikanischen Faulbrut durchführen. Es wird angestrebt  in diesem Zeitraum alle Bienenvölker flächendeckend und risikobasiert zu beproben.

Im Landkreis  werden pro Jahr die Bienenvölker von  ¼ aller Imker untersucht. Die technischen Details zur Durchführung des Monitoringprogramms müssen noch abgestimmt werden. Für die Probennahme werden grundsätzlich die Bienenseuchensachverständige  amtlich beauftragt werden. Die Kosten der Probennahme und die Untersuchungskosten des Labors werden durch die öffentliche Hand finanziert.

Wir werden Sie zeitnah über die weitere Durchführung des Monitoringprogramms informieren.

Bekanntmachung der Landesdirektion Sachsen: Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung über die Anordnung der Duldungs- und Mitwirkungspflichten von Imkern/ Bienenhaltern im Rahmen des Monitorings der Amerikanischen Faulbrut der Bienen (AFB)

17.01.2019 - Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz

Stichtagsmeldung / Tierbestandsmeldung 2019 an die Tierseuchenkasse

Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK)
- Anstalt des öffentlichen Rechts -


Sehr geehrte Tierhalter,


bitte beachten Sie, dass Sie als Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.


Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für:
- eine Entschädigung im Tierseuchenfall,
- für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung
- für die Gewährung von Beihilfen durch die Tierseuchenkasse.


Der Tierseuchenkasse bereits bekannte Tierhalter erhalten Ende Dezember 2018 einen Meldebogen per Post. Sollte dieser bis Mitte Januar 2019 nicht bei Ihnen eingegangen sein, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse um Ihren Tierbestand anzugeben. Tierhalter, welche ihre E-Mail Adresse bei der Tierseuchenkasse autorisiert haben, erhalten die Meldeaufforderung per E-Mail.


Auf dem Meldebogen oder per Internet sind die am Stichtag 1. Januar 2019 vorhandenen Tiere zu melden. Sie erhalten daraufhin Ende Februar 2019 den Beitragsbescheid.


Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse, unabhängig davon, ob Sie Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken halten.


Darüber hinaus möchten wir Sie auf Ihre Meldepflicht bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt hinweisen.


Bitte unbedingt beachten:
Auf unserer Internetseite erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Beihilfen der Tierseuchenkasse sowie über die Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer u. a. Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre), erhaltene Beihilfen, Befunde sowie eine Übersicht über Ihre bei der Tierkörperbeseitigungsanstalt entsorgten Tiere einsehen.


Sächsische Tierseuchenkasse
Anstalt des öffentlichen Rechts

Löwenstr. 7a,
01099 Dresden
Tel: 0351 / 80608-0, Fax: 0351 / 80608-35
E-Mail: info@tsk-sachsen.de Internet: www.tsk-sachsen.de

Tierärztlicher Notdienst

 

Raum Pirna, Heidenau, Bad Schandau  

08.03. - 15.03.2019

15.03. - 22.03.2019

22.03. - 29.03.2019

29.03. - 05.04.2019

05.04. - 12.04.2019

12.04. - 19.04.2019

19.04. - 26.04.2019

Dr. Nitsche, Pirna-Altneundorf

Dr. Nachtigall, Heidenau

Dr. Schönfeld, Berggießhübel

Dr. Knop, Pirna-Sonnenstein

Dr. Mauer, Pirna-Copitz

Dr. Nitzsche, Pirna-Neundorf

Dr. Walther, Pirna

0151/70548337

03529 519422, 03529 511508

035023 51169, 0152/22652653

03501 790798, 0172/8757598

03501 582662, 0178/6363743

0151/70548337

03501 528640, 03501 523293

 

Raum Lohmen, Stolpen, Neustadt

 

08.03. - 15.03.2019

15.03. - 22.03.2019

22.03. - 29.03.2019

29.03. - 05.04.2019

05.04. - 12.04.2019

12.04. - 19.04.2019

19.04. - 26.04.2019

TÄ Dr. C. Schirm, Lohmen

Tierklinik Stolpen

Tierklinik Stolpen

TÄ Dr. C. Schirm, Lohmen

Tierklinik Stolpen

Tierklinik Stolpen

TÄ Dr. C. Schirm, Lohmen

03501 571400, 0162/1082025

035973 2830

035973 2830

03501 571400, 0162/1082025

035973 2830

035973 2830

03501 571400, 0162/1082025

 

Raum Freital / Dippoldiswalde

 

08.03. - 15.03.2019

15.03. - 22.03.2019

22.03. - 29.03.2019

29.03. - 05.04.2019

05.04. - 12.04.2019

12.04. - 18.04.2019

18.04. - 26.04.2019

TA Praxis Pesterwitz

TA Dr. T. Gieseler, Dorfhain

TA L. Gläser, Hartha

TÄ G. Zimmermann, Dippoldiswalde

TÄ E. Schmöckel, Freital

TÄ Dr. C. Hurlbeck, Dippoldiswalde

TA-Praxis J. Heinß, Dresden/Altfranken

0177/1904237

035055 64558

0171/4089928

03504 611392, 0174/7202953

0351 4600824

03504 612527, 0171/9089266 od. 0170/9612666

0177/1904237

 

Raum Altenberg

 

08.03. - 15.03.2019

15.03. - 22.03.2019

22.03. - 29.03.2019

29.03. - 05.04.2019

05.04. - 12.04.2019

12.04. - 18.04.2019

18.04. - 26.04.2019

TA Otys, Geising

TA Romero, Geising

TA  Otys, Geising

TA Dr. Auerswald, Geising

TA Romero, Geising

TA Otys, Geising

TA Romero, Geising

0157/ 71157098

0157/ 71157098

0157/71157098

035056 35911, 0172/2775699

0157/ 71157098

0157/ 71157098

0157/ 71157098

 

Raum Hartmannsdorf

 

08.03. - 15.03.2019

15.03. - 22.03.2019

22.03. - 29.03.2019

29.03. - 05.04.2019

05.04. - 12.04.2019

12.04. - 19.04.2019

19.04. - 26.04.2019

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

037326 9186, 0172/2713516

 

Die Amtstierärztin Benita Plischke informiert zur Afrikanischen Schweinepest (ASP)

Die hochansteckende seuchenhaft verlaufende Viruserkrankung - ASP bedroht unsere heimische Schwarzwildbestände und die Schweinebestände in der Landwirtschaft. Für Menschen und andere Tiere ist sie ungefährlich. Die Übertragung des Virus erfolgt insbesondere über virushaltige Lebensmittel (Fleisch und Wurstwaren aus infizierten Gebieten), kontaminierte Gegenstände und direkt von Tier zu Tier.

Seit mehreren Jahren grassiert die Seuche schon in den Baltischen Staaten und in Polen. Seit letztem Sommer trat die ASP zum ersten Mal in Tschechien und in Rumänien auf. Die Infektion verläuft fast immer tödlich für die erkrankten Schweine. Um einen Eintrag der ASP frühzeitig zu erkennen, muss jedes totes Wildschwein(Fallwild) untersucht werden.

Wie können Sie helfen, dass diese Seuche nicht nach Deutschland eingeschleppt wird:

1. Küchenabfälle oder Essensreste dürfen grundsätzlich nicht an Schweine (Haus- und Wild-schweine) verfüttert werden!

2. Entsorgen Sie alle Lebensmittel wildtiersicher! (Stein auf die Biotonnen, keine Fleisch- und Wurstwaren auf dem offenen Kompost etc.)

3. Insbesondere von unkontrolliert aus dem Ausland eingeführten Fleisch- und Wursterzeugnissen (z. B. durch Touristen oder ausländische (Saison)-Arbeitskräfte) aus Ländern, in denen Schweinepest auftritt, geht ein erhöhtes Risiko aus. Entsprechende Produkte sollten grundsätzlich nicht mit nach Deutschland gebracht werden.

4. Melden Sie alle toten Wildschweinkadaver dem örtlichen Jagdpächter falls bekannt, dem Veterinäramt unter lueva@landratsamt-pirna.de unter Angabe des genauen Fundortes und Ihrer Kontaktdaten für Rückfragen oder der Polizei (110)!

5. Auch Hobbyhalter von Schweinen (auch Minipigs) sollten sich der Problematik bewusst werden und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, denn gerade in kleinen Schweinehaltungen sind Biosicherheitsmaßnahmen nicht selbstverständlich.

Trichinenuntersuchung Wildschwein - Gebührenübernahme durch den Freistaat ab 01.01.2018

Auf Grund der Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) zur Reduzierung des Ausbreitungsrisikos der Afrikanischen Schweinepest durch Erstattung der Gebühren für die Trichinenuntersuchung bei Schwarzwild (VwV Trichinenerstattung Schwarzwild) vom 15.12.2017, werden die Gebühren für die Trichinenuntersuchungen von Wildschweinen ab 01.01.2018 bis 31.12.2019 vom Freistaat übernommen.

Für den oben angegebenen Zeitraum werden vom Landratsamt keine Gebührenbescheide bezüglich der Trichinenuntersuchung versendet.

Umgang mit Küchen- und Speiseabfällen

Aufgrund der aufgetretenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest an den Ostgrenzen der EU (Ukraine, Weißrussland) und jetzt auch in Tschechien wird eindringlich auf folgendes hingewiesen:

 

Das Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen jeglicher Art (auch aus privaten Haushalten) an Tiere ist gesetzlich verboten!

Der Grund: Durch ein Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen können sehr leicht Tierseuchen – besonders Schweinepest – übertragen und verbreitet werden.

Gewerbliche Küchen- und Speiseabfälle (aus Kantinen, Gaststätten, Imbisseinrichtungen, Küchen…) sind mit Nachweis durch dafür zugelassene Unternehmen zu entsorgen (Rechnung ist als Nachweis ausreichend)! Auf dem freien Markt gibt es eine größere Anzahl von zugelassenen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie über den Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal:  Tel.: 0351- 4040450

Bei der Lagerung von Küchen- und Speiseabfällen bis zur Abholung ist zu beachten:

  • Behältnisse sicher abdecken,
  • keine direkte Sonneneinstrahlung,
  • regelmäßiges Entsorgen.

Für die Entsorgung in privaten Haushalten empfehlen wir die Bio- oder Restabfalltonne.

Eine Entsorgung auf dem Komposthaufen wird als problematisch gesehen, da Wildschweine diese Speisereste aufnehmen können.

Selbst bei einem Verdacht auf Schweinepest werden auch gesunde Schweinebestände im Umkreis von 3 km des Verdachtsbestandes getötet!

Verstöße gegen das Verfütterungsverbot werden mit Bußgeld geahndet.

Plischke

Amtstierärztin

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