Aktuelles

Raum Pirna, Heidenau, Bad Schandau - Rufbereitschaft

 

18.12. - 24.12.2020

Dr. Schönfeld , Bergießhübel

035023/51169 o. 015222652653

24.12. - 26.12.2020

TA Dr.Mauer, Pirna-Copitz

03501/582662 o. 0177/5603144

26.12. - 30.12.2020

Dr. Nitzsche, Pirna-Neudorf

0151/70548337

31.12.20. - 08.01.2021

Dr. Kühnel, Pirna

03501/528640 o. 035025/51191

08.01.- 15.01.2021

Dr. Nachtigall, Heidenau

03529/519422 o. 03529/511508

15.01.- 22.01.2021

Dr. Nestler, Dohna

0176/43827448

22.01. - 29.01.2021

TA Dr. Knop, Pirna-Sonnenstein

03501/790798 & 0172/8757598

29.01. - 05.02.2021

TA Dr. Schönfeld, Berggießhübel

035023/51169 o. 0152/22652653

05.02. - 12.02.2021

TA Dr. Mauer, Pirna-Copitz 03501/582662 o. 0178/6363743

12.02. - 19.02.2021

TA Dr. Nitzsche, Pirna-Neundorf

0151/70548337

19.02. - 26.02.2021

TA Dr. Nestler, Dohna

0176/43827448

     

Raum Lohmen, Stolpen, Neustadt, Sebnitz - Rufbereitschaft

 

18.12. - 27.12.2020

TÄ Fr. Dr. C. Schirm, Lohmen

03501/571400 o. 0162/1082025

27.12.20 - 01.01.2021

Tierklinik Stolpen

035973/2830

01.01. - 08.01.2021

Tierklinik Stolpen

035973/2830

08.01.-15.01.2021

TAP Schirm

03501 - 57 14 00, 0162 - 10 820 25

15.01.-22.01.2021

TK Stolpen

035973 - 28 30

22.01.-29.01.2021

TAP Schirm

03501 - 57 14 00, 0162 - 10 820 25

29.01.-05.02.2021

TK Stolpen

035973 - 28 30

05.02.-12.02.2021

TK Stolpen

035973 - 28 30

12.02.-19.02.2021

TAP Schirm

03501 - 57 14 00, 0162 - 10 820 25

19.02.-26.02.2021

TK Stolpen

035973 - 28 30

     

Raum Freital/Dippoldiswalde - Rufbereitschaft

 

18.12. - 23.12.2020

TÄ Dr. C. Hurlbeck

03504/612527 o. 0171/9089266, 0170/9612666

23.12. - 30.12.2020

TA J. Richter, Freital

0351/6491285

30.12. - 01.01.2021

Dr. D. Solarek, Wilsdruff

035204/48011

01.01. - 08.01.2021

DVM G. Zimmermann, Dippoldiswalde

03504/611392 o. 0174/7202953

08.01.- 15.01.2021

TA L. Gläser, KO Hartha

0171/4089928

15.01.- 22.01.2021

Dr. Tobias Giesler

035055/64558

22.01. - 29.01.2021

TÄ Dr. C. Hurlbeck, DW/Reichstädt

03504/612527, 0171/9089266 o.0170/9612666

29.01. - 05.02.2021

TÄ Dr.m D. Solarek, Wilsdruff

035204/48011

05.02. - 12.02.2021

TA J. Richter, Freital/Deuben

0351/6491285

12.02. - 19.02.2021

TA Dr. T. Kießling, Possendorf

035206/21381

19.02. - 26.02.2021

DVM Gabriele Zimmermann, Dippoldiswalde

03504/611392 o. 0174/7202953

     

Raum Hartmannsdorf - Rufbereitschaft

 

18.12. - 25.12.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

25.12. - 01.01.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

01.01. - 08.01.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

08.01.- 15.01.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

15.01.- 22.01.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

22.01. - 29.01.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

29.01. - 05.02.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

05.02. - 12.02.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

12.02. - 19.02.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

19.02. - 26.02.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

 

Das Fli schätzt das Risiko des Eintrages der Geflügelpest in Hausgeflügelbestände als hoch ein- Geflügelhalter sollten Maßnahmen zum Schutz ihrer Bestände treffen

Wildvögel sind in diesem Jahr besonders stark mit Influenzaviren belastet. Weltweit aber auch in Deutschland werden infizierte, verendete Wildvögel aufgefunden. In Deutschland sind seit dem 30.10.2020 ca. 400 HPAIV H5-Fälle bei Wildvögeln und 15 Ausbrüche bei Geflügel vorwiegend in den Küstenregionen festgestellt worden. Das Risiko der Ausbreitung in Wasservogelpopulationen und des Eintrags in Geflügelhaltungen und Vogelbestände in zoologischen Einrichtungen wird als hoch eingestuft. Erst kürzlich wurde die Geflügelpest in Hausgeflügelbestanden in Sachsen und Thüringen festgestellt.

Um das Risiko eines Eintrags von Erregern der Aviären Influenza (Vogelgrippe / Geflügelpest) in Ihren Geflügelbestand zu minimieren, sollten Geflügelhalter anhand der folgenden Punkte alle Ihre Hygienemaßnahmen zur Abschirmung und Seuchenprävention überprüfen und bei Bedarf anpassen. Bei Verschärfung der Lagen kann eine Aufstallung des Geflügels notwendig werden.

  1. Betriebsgelände und Stallumgebung:
  • Das Umfeld des Stalles ist frei von abgelagerten Materialien und Gestrüpp zu halten, um ein Ansiedeln von Schadnagern zu vermeiden.
  • Der Bereich vor dem Stalleingang und den Stalltoren sollte durch eine Betonplatte befestigt werden. Dadurch werden weniger Schmutz und Krankheitserreger in den Stall eingeschleppt.
  • Der befestigte Bereich ist sauber zu halten und bei Bedarf zu reinigen und zu desinfizieren. 
  • Der Stall ist vor dem Eindringen von unbefugten Personen verschlossen zu halten.
  1. Stalleingang und Vorraum:
  • Ein vorhandener Stallvorraum ist  als Hygieneschleuse zu nutzen, in dem eine deutliche Trennung zwischen dem Schwarzbereich (Straßenkleidung) und dem Weißbereich (Stallkleidung) vorhanden ist.
  • Der Stall ist nur mit stalleigener Kleidung und stalleigenen Schuhen zu betreten. 
  • Ist kein Vorraum vorhanden, können Stallschuhe in einer Plastikbox gelagert werden.
  • Die Stallschuhe sind nur für das Betreten der Ställe zu verwenden, so kann eine Verschleppung von Erregern von außen in den Stall vermieden werden.
  • Solange es die Witterungsverhältnisse zulassen, ist am Stalleingang eine funktionstüchtige Desinfektionswanne zur Desinfektion der Schuhe aufzustellen und mit einem geeigneten Desinfektionsmittel in wirksamer Konzentration zu befüllen.
  • Nur saubere Desinfektionswannen sind funktionstüchtig!
  1. Personalhygiene:
  • Um die Gefahr des Erregereintrags durch Personen zu minimieren, ist unbefugten Personen der Zugang zu den Ställen zu verwehren.
  • Fremde Personen, die den Stall betreten müssen, haben sich in ein Besucherbuch einzutragen.
  • Sollten Sie verschiedene Tierarten halten, ist  -wenn möglich- auf eine strikte Trennung der betreuenden Personen zu achten.
  • Beim Betreten und nach Verlassen des Stalls sind die Hände zu waschen.
  1. Schadnagerbekämpfung:
  • Schadnager sind potentielle Überträger von Krankheitserregern, wie der Vogelgrippe, deshalb sind alle Öffnungen und Ritzen, durch die Mäuse in den Stall eindringen können zu verschließen.
  • Köderboxen zur Schadnagerbekämpfung sind im Stall und in der Stallumgebung so aufzustellen, dass sie für das Geflügel unzugänglich sind.
  • Regelmäßige Kontrolle der Köderboxen und im Bedarfsfall ist die Bekämpfung zu intensivieren.
  • Eine Rattenbekämpfung sollte auch mit den angrenzenden Tierhaltern abgesprochen werden, da Ratten im Gegensatz zu Mäusen zwischen den Haltungen wandern. 
  1. Futter:
  • Futter ist so zu lagern, dass eine Kontamination durch Wildvögel oder Schadnager ausgeschlossen werden kann.
  • Verschüttetes Futter oder Futter unter Silos ist sofort zu beseitigen, um keine Wildvögel oder sonstige Tiere anzulocken.
  • Wird Futter nicht in geschlossenen Behältern gelagert, so sind das lose Futter oder die Futtersäcke in einer geschlossenen, schadnagersicheren Kammer zu  lagern.
  1. Ausläufe:
  • Es darf in Ausläufen kein Futter oder Wasser angeboten werden, damit keine Wildvögel angelockt werden.
  • Geflügel das permanent außerhalb von Ställen gehalten wird darf nur an nicht für Wildvögel zugänglichen Stellen gefüttert werden.
  • Vertiefungen im Auslauf müssen aufgefüllt werden, damit sich kein Oberflächenwasser ansammeln kann.
  • Falls keine separaten Auslaufluken vorhanden sind und die Tiere nur durch geöffnete  Türen in den Auslauf können, sind diese durch Planen bis auf 40 Zentimeter über den Boden abzuhängen, um das Einfliegen von Wildvögeln in den Stall zu vermeiden.
  • Wenn möglich sollten Ausläufe nur als Volieren mit geschlossenem Dach (keine Einträge von Wildvogelkot von oben möglich) und für Wildvögel unzugänglich (Einfriedung mit Maschenweite von maximal 2,5 cm) genutzt werden.
  1. sonstige Hygienemaßnahmen:
  • Einstreumaterial muss so gelagert werden, dass keine Kontamination durch Wildvögel, Schadnager oder Haustiere erfolgen kann. 
  • Verendete Tiere oder Tiere in Agonie sind sofort zu selektieren und aus dem Stall zu entfernen.     
  • Die Verluste sind zu dokumentieren.

Zur Früherkennung der Seuche ist es wichtig, dass tot aufgefundene Wildvögel (Wassergeflügel und Greifvögel) dem Veterinäramt zur Untersuchung gemeldet werden.

Geflügelhalter sind verpflichtet, erhöhte Tierverluste und starken Leistungsabfall abklären zu lassen.

Maßnahmen bei erhöhten Verlusten:

Treten innerhalb von 24 Stunden in einem Geflügelbestand Verluste von 

  1. mindestens drei Tieren bei einem Bestandsgröße von bis zu 100 Tieren oder
  2. mehr als 2 % der Tiere des Bestandes bei einer Bestandsgröße von mehr als 100 Tieren

auf oder kommt es zu einer erheblichen Veränderung der Legeleistung oder der Gewichtszunahme, so hat der Tierhalter unverzüglich das Veterinäramt zu informieren und durch einen Tierarzt das Vorliegen einer Infektion mit einem hoch- oder niedrigpathogenen AI Virus ausschließen zu lassen.

Treten bei Beständen mit Enten und Gänsen über einen Zeitraum von mehr als 4 Tagen

  1. Verluste von mehr als der dreifach üblichen Sterblichkeit der Tiere des Bestandes oder
  2. eine Abnahme der üblichen Gewichtszunahme oder Legeleistung von mehr als 5 % ein,

so hat der Tierhalter unverzüglich das Veterinäramt zu informieren und durch einen Tierarzt das Vorliegen einer Infektion mit einem hoch- oder niedrigpathogenen AI Virus ausschließen zu lassen.

Kontakt Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt:

03501 5152401 oder lueva@landratsamt-pirna.de

Außerhalb der Dienstzeit ist der amtstierärztliche Bereitschaftsdienst über die Rettungsleitstelle zu erreichen.

Gefahr Geflügelpest - wie schütze ich meine Tiere?

Bekanntmachung der Sächsischen Tierseuchenkasse (TSK)
- Anstalt des öffentlichen Rechts -


Sehr geehrte Tierhalter,

bitte beachten Sie, dass Sie als Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet sind.

 

Die Meldung und Beitragszahlung für Ihren Tierbestand ist Voraussetzung für:

  • eine Entschädigung im Tierseuchenfall,
  • für die Beteiligung der Tierseuchenkasse an den Kosten für die Tierkörperbeseitigung
  • für die Gewährung von Beihilfen durch die Tierseuchenkasse.

Der Tierseuchenkasse bereits bekannte Tierhalter erhalten Ende Dezember 2020 einen Meldebogen per Post. Sollte dieser bis Mitte Januar 2021 nicht bei Ihnen eingegangen sein, melden Sie sich bitte bei der Tierseuchenkasse um Ihren Tierbestand anzugeben.

Tierhalter, welche ihre E-Mail- Adresse bei der Tierseuchenkasse autorisiert haben, erhalten die Meldeaufforderung per E-Mail.

Auf dem Meldebogen oder per Internet sind die am Stichtag 1. Januar 2021 vorhandenen Tiere zu melden. Sie erhalten daraufhin Ende Februar 2021 den Beitragsbescheid.

Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 23 Abs. 5 des Sächsischen Ausführungsgesetzes zum Tiergesundheitsgesetz (SächsAGTierGesG) in Verbindung mit der Beitragssatzung der Sächsischen Tierseuchenkasse, unabhängig davon, ob Sie Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken halten.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf Ihre Meldepflicht bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt hinweisen.

Bitte unbedingt beachten:

Auf unserer Internetseite erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, zu Beihilfen der Tierseuchenkasse sowie über die Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer u. a. Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre), erhaltene Beihilfen, Befunde sowie eine Übersicht über Ihre bei der Tierkörperbeseitigungsanstalt entsorgten Tiere einsehen. 

Sächsische Tierseuchenkasse
Anstalt des öffentlichen Rechts

Löwenstr. 7a,
01099 Dresden
Tel: 0351 / 80608-0, Fax: 0351 / 80608-35
E-Mail: info@tsk-sachsen.de Internet: www.tsk-sachsen.de

Die hochansteckende seuchenhaft verlaufende Viruserkrankung - ASP bedroht unsere heimische Schwarzwildbestände und die Schweinebestände in der Landwirtschaft. Für Menschen und andere Tiere ist sie ungefährlich. Die Übertragung des Virus erfolgt insbesondere über virushaltige Lebensmittel (Fleisch und Wurstwaren aus infizierten Gebieten), kontaminierte Gegenstände und direkt von Tier zu Tier.

Seit mehreren Jahren grassiert die Seuche schon in den Baltischen Staaten und in Polen. Seit letztem Sommer trat die ASP zum ersten Mal in Tschechien und in Rumänien auf. Die Infektion verläuft fast immer tödlich für die erkrankten Schweine. Um einen Eintrag der ASP frühzeitig zu erkennen, muss jedes totes Wildschwein(Fallwild) untersucht werden.

Wie können Sie helfen, dass diese Seuche nicht nach Deutschland eingeschleppt wird:

1. Küchenabfälle oder Essensreste dürfen grundsätzlich nicht an Schweine (Haus- und Wild-schweine) verfüttert werden!

2. Entsorgen Sie alle Lebensmittel wildtiersicher! (Stein auf die Biotonnen, keine Fleisch- und Wurstwaren auf dem offenen Kompost etc.)

3. Insbesondere von unkontrolliert aus dem Ausland eingeführten Fleisch- und Wursterzeugnissen (z. B. durch Touristen oder ausländische (Saison)-Arbeitskräfte) aus Ländern, in denen Schweinepest auftritt, geht ein erhöhtes Risiko aus. Entsprechende Produkte sollten grundsätzlich nicht mit nach Deutschland gebracht werden.

4. Melden Sie alle toten Wildschweinkadaver dem örtlichen Jagdpächter falls bekannt, dem Veterinäramt unter E-Mail: lueva@landratsamt-pirna.de unter Angabe des genauen Fundortes und Ihrer Kontaktdaten für Rückfragen oder der Polizei (110)!

5. Auch Hobbyhalter von Schweinen (auch Minipigs) sollten sich der Problematik bewusst werden und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, denn gerade in kleinen Schweinehaltungen sind Biosicherheitsmaßnahmen nicht selbstverständlich.

Sehr geehrte Jagdausübungsberechtigte,

 

mit der Bekanntmachung der Allgemeinverfügung der Landesdirektion Sachsen Tierseuchenverhütung und –bekämpfung, Afrikanische Schweinepest (ASP); Anzeigepflicht und Mitwirkung der Jagdausübungsberechtigten“ gilt für ganz Sachsen ab sofort eine Anzeigepflicht für den Fund bzw. Abschuss von den sogenannten Indikatortieren (Fall-, Unfallwild und krank erlegte Wildschweine) zur Früherkennung der ASP. Alle Kadaver sind über die Tierkörperbeseitigung zu entsorgen.

 

Folgende Verfahrensweise wird für unseren Landkreis festgelegt:

 

1.)     Die Anzeige des Fundes aller Fall-, Unfallwild und krank erlegten Wildschweine ist unter Angabe des Fund- bzw. Erlegungsortes telefonisch 03501 515- 2423 oder per Mail: lueva@landratsamt-pirna.de zu melden.

 

2.)     Alle unter 1.) genannten Wildschweine sind auf ASP mittels einer Blutprobe (EDTA  Blutröhrchen mit der roten Kappe) oder mit einem Bluttupfer zu beproben.

 

3.)     Der Kadaver ist in einer der vier installierten Kadaversammelstellen im Landkreis zu entsorgen. Die Entsorgung zur Tierkörperbeseitigungsanlage Lenz erfolgt dann auf Kosten des Freistaates Sachsen und des Landkreises.

 

4.)     Den zu verwendenden neuen Probenbegleitschein finden Sie im Anhang. Eine Auszahlung der Aufwandsentschädigung von 30,00 € erfolgt nach Antragstellung durch den Einsender mit anhängendem Antragsformular (bitte gemeinsam mit Probe einreichen).

 

5.)     Das Material zur Beprobung erhalten Sie vom Landratsamt. Sollten Sie Unterstützung bei der Bergung benötigen, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

Die Kadaversammelstellen sind durch Vorhängeschloss/Schlüsseltresor mit Zahlencode gesichert. Sie erhalten den jeweiligen Code unter der Telefonnummer 03501– 515-2423. Diese Telefonnummer ist täglich 24 Stunden erreichbar.

 

Bezüglich der Beprobung von gesund erlegtem Schwarzwild hat sich die Verfahrensweise etwas geändert:

 

1.    Die Beprobung dieser Tiere erfolgt stichprobenweise - ist also keine Pflicht.

 

2.    Es sind immer ein graues und ein rotes Blutröhrchen pro Tier zur Untersuchung abzugeben. Organproben sind nicht mehr erforderlich.

 

3.    Es ist der neue Probenbegleitschein für gesund erlegtes Schwarzwild zu verwenden, den Sie im Anhang finden. Dieser ist vollständig auszufüllen.

 

4.    Eine Auszahlung der Aufwandsentschädigung von 10,00 € erfolgt nur nach Antragstellung durch den Einsender mit anhängendem Antragsformular und entsprechend Erlass des SMS, wenn die Untersuchungen der beiden Proben bezüglich Klassischer Schweinepest als auch Afrikanischer Schweinepest auswertbar waren und der Probenbegleitschein vollständig ausgefüllt ist.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Benita Plischke

Amtstierärztin

Aufgrund der aufgetretenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest an den Ostgrenzen der EU (Ukraine, Weißrussland) und jetzt auch in Tschechien wird eindringlich auf folgendes hingewiesen:

 

Das Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen jeglicher Art (auch aus privaten Haushalten) an Tiere ist gesetzlich verboten!

Der Grund: Durch ein Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen können sehr leicht Tierseuchen – besonders Schweinepest – übertragen und verbreitet werden.

Gewerbliche Küchen- und Speiseabfälle (aus Kantinen, Gaststätten, Imbisseinrichtungen, Küchen…) sind mit Nachweis durch dafür zugelassene Unternehmen zu entsorgen (Rechnung ist als Nachweis ausreichend)! Auf dem freien Markt gibt es eine größere Anzahl von zugelassenen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie über den Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal:  Tel.: 0351- 4040450

Bei der Lagerung von Küchen- und Speiseabfällen bis zur Abholung ist zu beachten:

  • Behältnisse sicher abdecken,
  • keine direkte Sonneneinstrahlung,
  • regelmäßiges Entsorgen.

Für die Entsorgung in privaten Haushalten empfehlen wir die Bio- oder Restabfalltonne.

Eine Entsorgung auf dem Komposthaufen wird als problematisch gesehen, da Wildschweine diese Speisereste aufnehmen können.

Selbst bei einem Verdacht auf Schweinepest werden auch gesunde Schweinebestände im Umkreis von 3 km des Verdachtsbestandes getötet!

Verstöße gegen das Verfütterungsverbot werden mit Bußgeld geahndet.

Plischke

Amtstierärztin

am 14.12.2018 wurde das Gesetz zur Stärkung der kommunalen Eigenverantwortung bei der Durchführung von Förderverfahren im Freistaat Sachsen beschlossen. Dieses Gesetz ermächtigt das Sächsische Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) durch Rechtsverordnung nähere Bestimmungen über die Ausreichung der Mittel als pauschalierte zweckgebundene Zuwendung zu erlassen. Das hat das SMS mit der Verabschiedung der Sächsischen Kommunalpauschalenverordnung (SächsKomPauschVO) am 02.01.2019 getan. Diese Verordnung ist ab 2019 gültig.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

 

Zuwendungsanträge für die Förderung von Maßnahmen zur Aufnahme, Kastration und begrenzten Betreuung von herrenlosen Katzen (außer Investitionen zur Schaffung von Tierheimplätzen) sind ab sofort beim

 

Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Sachgebiet Veterinärdienst

Schloßhof 2/4

01796 Pirna

 

zu stellen. Der Antrag ist bis zum 31.12.2020 einzureichen.

 

Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen gern unter 03501-515 2401 zur Verfügung.

Lagekarte

Die äußere Grenze des Sperrbezirks wird im Detail örtlich wie folgt beschrieben:

Im Norden, am Kreuzungspunkt der K8730 mit dem Fischbach, von dort Richtung Osten den Fischbach entlang zum Teich, diesen am Südufer entlang bis zur Ostspitze. In gerader Linie über die S 154 zum Abzweig Alte Hohe Straße / Panoramaweg. Von dort im Bogen ins Knechtsbachtal. Den Weg nach Süden folgen bis zur Kirnitzschtalstraße. Diese nach Westen folgen bis zur Einmündung des Münzborns in die Kirnitzsch, von dort in gerader Linie zum alten wilden Stein. Weiter in gerader Linie in die Scharte zwischen Bloßstock und Morsche Zinne. Von dort zur Brosinnadel weiter nach Westen. In gerader Linie zur Weggabelung Nasser Grund und Eulentilke. Von dort nach Nordwesten zur Kirnitsch. Diese nach Norden folgend zum Hilfe-Gottes-Erbstollen und von dort nach Norden zum Birkenberg. Vom Birkenberg weiter in nordöstlicher Richtung zum Pfarrberg. Von hier zum Kreuzungspunkt der K8730 mit dem Fischbach zurück.

Für alle Imker im Sperrbezirk gilt:

  1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind, soweit nicht schon geschehen, umgehend amtlich auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen.

Alle Imker im Sperrbezirk haben sich unverzüglich beim Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz Sachgebiet Veterinärdienst des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna zu melden. (Tel.: 03501 515-2401; lueva@landratsamt-pirna.de ), soweit sie nicht bereits dort registriert sind.

  1. Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrbezirk werden unverzüglich eingeleitet.
  2. Bienenvölker dürfen von Ihrem Standort nicht entfernt werden.
  3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.

Dies gilt nicht für Wachs, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, wenn sie an Wachs verarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung „Seuchenwachs“ abgegeben werden.

Dies gilt gleichfalls nicht für Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig!

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

Mit freundlichen Grüßen

B. Plischke

Amtstierärztin

Lagekarte

Nach Feststellung der AFB in einem Bienenbestand in Dippoldiswalde OT Reinholdshain wird das in der Karte eingezeichnete Gebiet zum Sperrbezirk erklärt.

Dies betrifft den Ortsteil Reinholdshain der Stadt Dippoldiswalde

Die äußere Grenze des Sperrbezirks wird im Detail örtlich wie folgt beschrieben:

Ortslage Reinholdshain von der K 9012 in Höhe der Kleingartenanlage in östliche Richtung im Bogen zur nördlichen Bebauungsgrenze von Reinholdshain von dort im Bogen weiter zur Kreuzung Kreischaer Str. / Werkstr. weiter kreisförmig bis zur südlichen Bebauungsgrenze von Reinholdshain. Dort um die Bebauungsgrenze herum bis zur Kreuzung Gartenweg / alte Poststr. von dort kreisförmig bis zur östliche Bebauungsgrenze von Reinholdshain, die Bebauungsgrenze umschließend, weiter kreisförmig bis zum Weg östlich der Kleingartenanlage, den Weg in nördliche Richtung folgend bis zur K 9012 und diese nach Süden zurück zum Ausgangspunkt.

 

Für alle Imker im Sperrbezirk gilt:

1.    Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind, soweit nicht schon geschehen, umgehend amtlich auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen.

Alle Imker im Sperrbezirk haben sich unverzüglich beim Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Sachgebiet Veterinärdienst des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna zu melden. (Tel.: 03501 515-2401; lueva@landratsamt-pirna.de), soweit sie nicht bereits dort registriert sind.

2.    Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrbezirk werden unverzüglich eingeleitet.

3.    Bienenvölker dürfen von ihrem Standort nicht entfernt werden.

4.    Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.
Dies gilt nicht für Wachs, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, wenn sie an Wachs verarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung „Seuchenwachs“ abgegeben werden. Dies gilt gleichfalls nicht für Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig!


Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

 

31.08.2020

B. Plischke
Amtstierärztin

Nach Feststellung der AFB in einem Bienenbestand in Dippoldiswalde OT Obercarsdorf wird das in der Karte eingezeichnete Gebiet zum Sperrbezirk erklärt.

Dies betrifft die Ortsteile Obercarsdorf  und Ulberndorf der Stadt Dippoldiswalde.

Die äußere Grenze des Sperrbezirks wird im Detail örtlich wie folgt beschrieben:

Ortslage Obercarsdorf von der Klappermühle in nordwestliche Richtung zum westlichen Ortsausgang Obercarsdorf, von dort in den Weg nach Westen entlang bis zur Kreuzung der Wege in Höhe Dorfstr. 32, nördlich in Richtung Reichstädt bis zum Firstenweg. Den Firstenweg entlang. Nördlich der Siedlung bis Ortsausgang Ulberndorf, Südöstlich an der Siedlungsgrenze Ulberndorf entlang bis zum östlichen Ende der Bebauung, von dort in südliche Richtung bis zum Waldweg in Höhe der Kreuzung  Bergweg/Schulweg, von dort im Bogen bis in Höhe nördlich der Sachsen-Küchen-GmbH, in gerader Linie östlich der Bebauung Obercarsdorf in südliche Richtung bis zum Ortsausgang Obercarsdorf.

Für alle Imker im Sperrbezirk gilt:

  1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind, soweit nicht schon geschehen, umgehend amtlich auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen.

Alle Imker im Sperrbezirk haben sich unverzüglich beim Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz Sachgebiet Veterinärdienst des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna zu melden. (Tel.: 03501 515-2401; lueva@landratsamt-pirna.de ), soweit sie nicht bereits dort registriert sind.

  1. Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrbezirk werden unverzüglich eingeleitet.
  1. Bienenvölker dürfen von Ihrem Standort nicht entfernt werden.
  1. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.

Dies gilt nicht für Wachs, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, wenn sie an Wachs verarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung „Seuchenwachs“ abgegeben werden.

Dies gilt gleichfalls nicht für Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig!

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

Mit freundlichen Grüßen

B. Plischke

Amtstierärztin

Der Freistaat Sachsen wird von 2019 bis 2022 ein landesweites Monitoringprogramm zur Amerikanischen Faulbrut durchführen. Es wird angestrebt  in diesem Zeitraum alle Bienenvölker flächendeckend und risikobasiert zu beproben.

Im Landkreis  werden pro Jahr die Bienenvölker von  ¼ aller Imker untersucht. Die technischen Details zur Durchführung des Monitoringprogramms müssen noch abgestimmt werden. Für die Probennahme werden grundsätzlich die Bienenseuchensachverständige  amtlich beauftragt werden. Die Kosten der Probennahme und die Untersuchungskosten des Labors werden durch die öffentliche Hand finanziert.

Wir werden Sie zeitnah über die weitere Durchführung des Monitoringprogramms informieren.

Für die medikamentöse Behandlung von Bienenvölkern gegen Varroatose gemäß Richtlinie des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Bekämpfung der Varroatose bei Honigbienen vom 12. Oktober 1994 (Sächs.ABl. S. 1363), enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2009 (SächsABl.SDr. S. 2553),

erfolgt auch 2020 die kostenlose Auslieferung der Medikamente über das Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Referat Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt.

Folgende Festlegungen sind zu beachten:

  1. Grundlage für die Medikamentenbestellung ist die erfolgte Meldung der Anzahl der Völker und die entsprechende Beitragszahlung an die Sächsische Tierseuchenkasse.
  1. Je gemeldetes Volk erhält der Imker
      • 50 ml Oxalsäuredihydrat (3,5%)  oder
      • 0,5 l   Ameisensäure (60 %ig)   oder
      • 2 Schalen Apiguard pro Volk

Bei der Bestellung von Oxalsäuredihydrat ist zu berücksichtigen, dass der Hersteller nur Packungsgrößen zu je 500 ml in den Verkehr bringt. Um den ordnungsgemäßen Umgang mit diesem Medikament zu sichern, bedeutet das, dass an Imker mit weniger als 10 Völkern nur  Ameisensäure oder Apiguard abgegeben wird (bitte auch bei Vereinen beachten!).

  1. Der Bezug erfolgt über das Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Referat   Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Bestellung ist bis 15.04.2020 durch die Imkervereine oder nicht organisierte Imker anzumelden.

Kontakt:        lueva@landratsamt-pirna.de

Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz,

Referat Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt

Schloßhof 2/4, 01796 Pirna

Tel. 03501 515-2401

Veterinärdienst

01796 Pirna, Schloßhof 2/4 (Haus EF)

01782 Pirna, Postfach 10 02 53/54

Telefon
Fax
03501 515-2409
E-Mail