Aktuelles

Nach Feststellung der AFB in einem Bienenbestand in Dippoldiswalde OT Obercarsdorf wird das in der Karte eingezeichnete Gebiet zum Sperrbezirk erklärt.

Dies betrifft die Ortsteile Obercarsdorf  und Ulberndorf der Stadt Dippoldiswalde.

Die äußere Grenze des Sperrbezirks wird im Detail örtlich wie folgt beschrieben:

Ortslage Obercarsdorf von der Klappermühle in nordwestliche Richtung zum westlichen Ortsausgang Obercarsdorf, von dort in den Weg nach Westen entlang bis zur Kreuzung der Wege in Höhe Dorfstr. 32, nördlich in Richtung Reichstädt bis zum Firstenweg. Den Firstenweg entlang. Nördlich der Siedlung bis Ortsausgang Ulberndorf, Südöstlich an der Siedlungsgrenze Ulberndorf entlang bis zum östlichen Ende der Bebauung, von dort in südliche Richtung bis zum Waldweg in Höhe der Kreuzung  Bergweg/Schulweg, von dort im Bogen bis in Höhe nördlich der Sachsen-Küchen-GmbH, in gerader Linie östlich der Bebauung Obercarsdorf in südliche Richtung bis zum Ortsausgang Obercarsdorf.

Für alle Imker im Sperrbezirk gilt:

  1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind, soweit nicht schon geschehen, umgehend amtlich auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen.

Alle Imker im Sperrbezirk haben sich unverzüglich beim Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz Sachgebiet Veterinärdienst des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna zu melden. (Tel.: 03501 515-2401; lueva@landratsamt-pirna.de ), soweit sie nicht bereits dort registriert sind.

  1. Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrbezirk werden unverzüglich eingeleitet.
  1. Bienenvölker dürfen von Ihrem Standort nicht entfernt werden.
  1. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.

Dies gilt nicht für Wachs, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, wenn sie an Wachs verarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung „Seuchenwachs“ abgegeben werden.

Dies gilt gleichfalls nicht für Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig!

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

Mit freundlichen Grüßen

B. Plischke

Amtstierärztin

Nach Untersuchungen nach §11 (1) der Bienenseuchen-Verordnung wird in Verbindung mit § 12 (3) Bienenseuchen-Verordnung der mit Verfügung vom 30.08.2019 festgelegte Sperrbezirk um die Ortsteile

Seifersdorf der Stadt Dippoldiswalde und Spechtritz und Oelsa der Stadt Rabenau

aufgehoben.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

Mit freundlichen Grüßen

B. Plischke

Amtstierärztin

Raum Pirna, Heidenau, Bad Schandau - Rufbereitschaft

 

31.07. - 07.08.2020

TA Dr. Knop, Pirna-Sonnenstein

03501/790798 o. 01728757598

07.08. - 14.08.2020

TA Dr. Nitzsche, Pirna-Neundorf

0151/70548337

14.08. - 21.08.2020

TÄ Dr. Nachtigall, Heidenau

03529/519422 o. 03529/511508

21.08. - 28.08.2020

TA Dr.Mauer, Pirna-Copitz

03501/582662 o. 0177/5603144

28.08. - 04.09.2020

TA Dr. Schönfeld, Berggießhübel

035023/51169 o. 0152/22652653

04.09. - 11.09.2020

TÄ Dr. Nestler, Dohna

0176/43827448

11.09. - 18.09.2020

TÄ Dr. Nachtigall, Heidenau

03529/519422 o. 03529/511508

18.09. - 25.09.2020

TA Dr.Mauer, Pirna-Copitz

03501/582662 o. 0177/5603144

25.09. - 02.10.2020

TA Dr. Nitzsche, Pirna-Neundorf

0151/70548337

     

Raum Lohmen, Stolpen, Neustadt, Sebnitz - Rufbereitschaft

 

31.07. - 07.08.2020

Tierklinik Stolpen

035973/2830

07.08. - 14.08.2020

Tierklinik Stolpen

035973/2830

14.08. - 21.08.2020

TÄ Fr. Dr. C. Schirm, Lohmen

03501/571400 o. 0162/1082025

21.08. - 28.08.2020

Tierklinik Stolpen

035973/2830

28.08. - 04.09.2020

Tierklinik Stolpen

035973/2830

04.09. - 11.09.2020

TÄ Fr. Dr. C. Schirm, Lohmen

03501/571400 o. 0162/1082025

11.09. - 18.09.2020

Tierklinik Stolpen

035973/2830

18.09. - 25.09.2020

Tierklinik Stolpen

035973/2830

25.09. - 02.10.2020

TÄ Fr. Dr. C. Schirm, Lohmen

03501/571400 o. 0162/1082025

     

Raum Freital/Dippoldiswalde - Rufbereitschaft

 

31.07. - 07.08.2020

TÄ Dr. C. Hurlbeck, Dippoldiswalde

03504/612527, 0171/9089266, 01709612666

07.08. - 14.08.2020

TA Dr. J. Richter, Freital/Deuben

0351/6491285

14.08. - 21.08.2020

TÄ Dr. D. Solarek, Wilsdruff

035204/48011

21.08. - 28.08.2020

TA L. Gläser, KO Hartha

0171/4089928

28.08. - 04.09.2020

TA Th. Kießling, Bannewitz/Possendorf

035206/21381

04.09. - 11.09.2020

TA Dr. T. Gieseler, Dorfhain

035055/64558

11.09. - 18.09.2020

DVM G. Zimmermann, Dippoldiswalde

03504/611392 o. 0174/7202953

18.09. - 25.09.2020

TA J. Richter, Freital

0351/6491285

25.09. - 02.10.2020

TÄ Dr. C. Hurlbeck

03504/612527 o. 0171/9089266, 0170/9612666

     

Raum Hartmannsdorf - Rufbereitschaft

 

31.07. - 07.08.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

07.08. - 14.08.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

14.08. - 21.08.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

21.08. - 28.08.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

28.08. - 04.09.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

04.09. - 11.09.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

11.09. - 18.09.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

18.09. - 25.09.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

25.09. - 02.10.2020

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326/9186, 0172/2713516

 

Die bestellten Bienenmedikamente können ab dem 13.07.2020 zu den Öffnungszeiten im Amt für Gesundheits- u. Verbraucherschutz, Ref. Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt, abgeholt werden.

Es ist unbedingt erforderlich, dass Sie vorher telefonisch einen Termin vereinbaren!

Veterinäramt Pirna: Frau Letzel / Kühlmann 03501-515 2401

Außenstelle Dippoldiswalde: Frau Bellmann 03501-515 2426 (ab 13.07.2020)

 

Sehr geehrte Jagdausübungsberechtigte,

 

mit der Bekanntmachung der Allgemeinverfügung der Landesdirektion Sachsen Tierseuchenverhütung und –bekämpfung, Afrikanische Schweinepest (ASP); Anzeigepflicht und Mitwirkung der Jagdausübungsberechtigten“ gilt für ganz Sachsen ab sofort eine Anzeigepflicht für den Fund bzw. Abschuss von den sogenannten Indikatortieren (Fall-, Unfallwild und krank erlegte Wildschweine) zur Früherkennung der ASP. Alle Kadaver sind über die Tierkörperbeseitigung zu entsorgen.

 

Folgende Verfahrensweise wird für unseren Landkreis festgelegt:

 

1.)     Die Anzeige des Fundes aller Fall-, Unfallwild und krank erlegten Wildschweine ist unter Angabe des Fund- bzw. Erlegungsortes telefonisch 03501 515- 2423 oder per Mail: lueva@landratsamt-pirna.de zu melden.

 

2.)     Alle unter 1.) genannten Wildschweine sind auf ASP mittels einer Blutprobe (EDTA  Blutröhrchen mit der roten Kappe) oder mit einem Bluttupfer zu beproben.

 

3.)     Der Kadaver ist in einer der vier installierten Kadaversammelstellen im Landkreis zu entsorgen. Die Entsorgung zur Tierkörperbeseitigungsanlage Lenz erfolgt dann auf Kosten des Freistaates Sachsen und des Landkreises.

 

4.)     Den zu verwendenden neuen Probenbegleitschein finden Sie im Anhang. Eine Auszahlung der Aufwandsentschädigung von 30,00 € erfolgt nach Antragstellung durch den Einsender mit anhängendem Antragsformular (bitte gemeinsam mit Probe einreichen).

 

5.)     Das Material zur Beprobung erhalten Sie vom Landratsamt. Sollten Sie Unterstützung bei der Bergung benötigen, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

Die Kadaversammelstellen sind durch Vorhängeschloss/Schlüsseltresor mit Zahlencode gesichert. Sie erhalten den jeweiligen Code unter der Telefonnummer 03501– 515-2423. Diese Telefonnummer ist täglich 24 Stunden erreichbar.

 

Bezüglich der Beprobung von gesund erlegtem Schwarzwild hat sich die Verfahrensweise etwas geändert:

 

1.    Die Beprobung dieser Tiere erfolgt stichprobenweise - ist also keine Pflicht.

 

2.    Es sind immer ein graues und ein rotes Blutröhrchen pro Tier zur Untersuchung abzugeben. Organproben sind nicht mehr erforderlich.

 

3.    Es ist der neue Probenbegleitschein für gesund erlegtes Schwarzwild zu verwenden, den Sie im Anhang finden. Dieser ist vollständig auszufüllen.

 

4.    Eine Auszahlung der Aufwandsentschädigung von 10,00 € erfolgt nur nach Antragstellung durch den Einsender mit anhängendem Antragsformular und entsprechend Erlass des SMS, wenn die Untersuchungen der beiden Proben bezüglich Klassischer Schweinepest als auch Afrikanischer Schweinepest auswertbar waren und der Probenbegleitschein vollständig ausgefüllt ist.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Benita Plischke

Amtstierärztin

Die hochansteckende seuchenhaft verlaufende Viruserkrankung - ASP bedroht unsere heimische Schwarzwildbestände und die Schweinebestände in der Landwirtschaft. Für Menschen und andere Tiere ist sie ungefährlich. Die Übertragung des Virus erfolgt insbesondere über virushaltige Lebensmittel (Fleisch und Wurstwaren aus infizierten Gebieten), kontaminierte Gegenstände und direkt von Tier zu Tier.

Seit mehreren Jahren grassiert die Seuche schon in den Baltischen Staaten und in Polen. Seit letztem Sommer trat die ASP zum ersten Mal in Tschechien und in Rumänien auf. Die Infektion verläuft fast immer tödlich für die erkrankten Schweine. Um einen Eintrag der ASP frühzeitig zu erkennen, muss jedes totes Wildschwein(Fallwild) untersucht werden.

Wie können Sie helfen, dass diese Seuche nicht nach Deutschland eingeschleppt wird:

1. Küchenabfälle oder Essensreste dürfen grundsätzlich nicht an Schweine (Haus- und Wild-schweine) verfüttert werden!

2. Entsorgen Sie alle Lebensmittel wildtiersicher! (Stein auf die Biotonnen, keine Fleisch- und Wurstwaren auf dem offenen Kompost etc.)

3. Insbesondere von unkontrolliert aus dem Ausland eingeführten Fleisch- und Wursterzeugnissen (z. B. durch Touristen oder ausländische (Saison)-Arbeitskräfte) aus Ländern, in denen Schweinepest auftritt, geht ein erhöhtes Risiko aus. Entsprechende Produkte sollten grundsätzlich nicht mit nach Deutschland gebracht werden.

4. Melden Sie alle toten Wildschweinkadaver dem örtlichen Jagdpächter falls bekannt, dem Veterinäramt unter E-Mail: lueva@landratsamt-pirna.de unter Angabe des genauen Fundortes und Ihrer Kontaktdaten für Rückfragen oder der Polizei (110)!

5. Auch Hobbyhalter von Schweinen (auch Minipigs) sollten sich der Problematik bewusst werden und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, denn gerade in kleinen Schweinehaltungen sind Biosicherheitsmaßnahmen nicht selbstverständlich.

Aufgrund der aufgetretenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest an den Ostgrenzen der EU (Ukraine, Weißrussland) und jetzt auch in Tschechien wird eindringlich auf folgendes hingewiesen:

 

Das Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen jeglicher Art (auch aus privaten Haushalten) an Tiere ist gesetzlich verboten!

Der Grund: Durch ein Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen können sehr leicht Tierseuchen – besonders Schweinepest – übertragen und verbreitet werden.

Gewerbliche Küchen- und Speiseabfälle (aus Kantinen, Gaststätten, Imbisseinrichtungen, Küchen…) sind mit Nachweis durch dafür zugelassene Unternehmen zu entsorgen (Rechnung ist als Nachweis ausreichend)! Auf dem freien Markt gibt es eine größere Anzahl von zugelassenen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie über den Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal:  Tel.: 0351- 4040450

Bei der Lagerung von Küchen- und Speiseabfällen bis zur Abholung ist zu beachten:

  • Behältnisse sicher abdecken,
  • keine direkte Sonneneinstrahlung,
  • regelmäßiges Entsorgen.

Für die Entsorgung in privaten Haushalten empfehlen wir die Bio- oder Restabfalltonne.

Eine Entsorgung auf dem Komposthaufen wird als problematisch gesehen, da Wildschweine diese Speisereste aufnehmen können.

Selbst bei einem Verdacht auf Schweinepest werden auch gesunde Schweinebestände im Umkreis von 3 km des Verdachtsbestandes getötet!

Verstöße gegen das Verfütterungsverbot werden mit Bußgeld geahndet.

Plischke

Amtstierärztin

Der Freistaat Sachsen wird von 2019 bis 2022 ein landesweites Monitoringprogramm zur Amerikanischen Faulbrut durchführen. Es wird angestrebt  in diesem Zeitraum alle Bienenvölker flächendeckend und risikobasiert zu beproben.

Im Landkreis  werden pro Jahr die Bienenvölker von  ¼ aller Imker untersucht. Die technischen Details zur Durchführung des Monitoringprogramms müssen noch abgestimmt werden. Für die Probennahme werden grundsätzlich die Bienenseuchensachverständige  amtlich beauftragt werden. Die Kosten der Probennahme und die Untersuchungskosten des Labors werden durch die öffentliche Hand finanziert.

Wir werden Sie zeitnah über die weitere Durchführung des Monitoringprogramms informieren.

am 14.12.2018 wurde das Gesetz zur Stärkung der kommunalen Eigenverantwortung bei der Durchführung von Förderverfahren im Freistaat Sachsen beschlossen. Dieses Gesetz ermächtigt das Sächsische Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) durch Rechtsverordnung nähere Bestimmungen über die Ausreichung der Mittel als pauschalierte zweckgebundene Zuwendung zu erlassen. Das hat das SMS mit der Verabschiedung der Sächsischen Kommunalpauschalenverordnung (SächsKomPauschVO) am 02.01.2019 getan. Diese Verordnung ist für 2019 und 2020 gültig.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert aus Steuermitteln auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

 

Zuwendungsanträge für die Förderung von Maßnahmen zur Aufnahme, Kastration und begrenzten Betreuung von herrenlosen Katzen (außer Investitionen zur Schaffung von Tierheimplätzen) sind ab sofort beim

 

Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Sachgebiet Veterinärdienst

Schloßhof 2/4

01796 Pirna

 

zu stellen.

 

Ein Anspruch auf Förderung besteht nicht.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen gern unter 03501-515 2401 zur Verfügung.

Für die medikamentöse Behandlung von Bienenvölkern gegen Varroatose gemäß Richtlinie des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Bekämpfung der Varroatose bei Honigbienen vom 12. Oktober 1994 (Sächs.ABl. S. 1363), enthalten in der Verwaltungsvorschrift vom 11. Dezember 2009 (SächsABl.SDr. S. 2553),

erfolgt auch 2020 die kostenlose Auslieferung der Medikamente über das Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Referat Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt.

Folgende Festlegungen sind zu beachten:

  1. Grundlage für die Medikamentenbestellung ist die erfolgte Meldung der Anzahl der Völker und die entsprechende Beitragszahlung an die Sächsische Tierseuchenkasse.
  1. Je gemeldetes Volk erhält der Imker
      • 50 ml Oxalsäuredihydrat (3,5%)  oder
      • 0,5 l   Ameisensäure (60 %ig)   oder
      • 2 Schalen Apiguard pro Volk

Bei der Bestellung von Oxalsäuredihydrat ist zu berücksichtigen, dass der Hersteller nur Packungsgrößen zu je 500 ml in den Verkehr bringt. Um den ordnungsgemäßen Umgang mit diesem Medikament zu sichern, bedeutet das, dass an Imker mit weniger als 10 Völkern nur  Ameisensäure oder Apiguard abgegeben wird (bitte auch bei Vereinen beachten!).

  1. Der Bezug erfolgt über das Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, Referat   Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt des Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Die Bestellung ist bis 15.04.2020 durch die Imkervereine oder nicht organisierte Imker anzumelden.

Kontakt:        lueva@landratsamt-pirna.de

Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz,

Referat Lebensmittelüberwachungs- u. Veterinäramt

Schloßhof 2/4, 01796 Pirna

Tel. 03501 515-2401

Veterinärdienst

01796 Pirna, Schloßhof 2/4 (Haus EF)

01782 Pirna, Postfach 10 02 53/54

Telefon
Fax
03501 515-2409
E-Mail