Aktuelles

Raum Pirna, Heidenau, Bad Schandau - Rufbereitschaft

 

28.05. - 04.06.2021

Dr. Schönfeld, Berggießhübel

035023 51169, 015222652653

04.06. - 11.06.2021

TA Dr. Mauer, Pirna-Copitz

03501/582662 o. 0178/6363743

11.06. - 18.06.2021

TA Dr. Knop, Pirna-Sonnenstein

03501/790798 & 0172/8757598

18.06. - 25.06.2021

Dr. Schönfeld, Berggießhübel

035023 51169, 015222652653

25.05. - 02.07.2021

Dr. Kühnel, Pirna

03501 528640, 035025 51191

02.07. - 09.07.2021

TA Dr. Nitzsche, Pirna-Neudorf

0151 70548337

09.07. - 16.07.2021

Dr. Nachtigall, Heidenau

03529 519422, 03529 511508

16.07. - 23.07.2021

TA Dr. Nestler, Dohna

0176 43827448

     

Raum Lohmen, Stolpen, Neustadt, Sebnitz - Rufbereitschaft

 

28.05. - 04.06.2021

TK Stolpen

035973/2830

04.06. - 11.06.2021

TK Stolpen

035973/2830

11.06. - 18.06.2021

TAP Schirm

03501/571400 o. 0162/1082025

18.06. - 25.06.2021

TK Stolpen

035973/2830

25.05. - 02.07.2021

TK Stolpen

035973 2830

02.07. - 09.07.2021

TAP Schirm

03501 571400 o. 0162 1082025

09.07. - 16.07.2021

TK Stolpen

035973 2830

16.07. - 23.07.2021

TAP Schirm

03501 571400 o. 0162 1082025

     

Raum Freital/Dippoldiswalde - Rufbereitschaft

 

28.05. - 04.06.2021

TA Jens Richter, Freital

0351 6491285

04.06. - 11.06.2021

Dr. Tobias Gieseler, Dorfhain

035055 64558

11.06. - 18.06.2021

TÄ Dr. D. Solarek, Wilsdruff

035204/48011

18.06. - 25.06.2021

DVM G. Zimmermann, Dippoldiswalde

03504 611392 o.0174 7202953

25.05. - 02.07.2021

TAP Dr. Hurlbeck, Dippoldiswalde

03504 612527, 0170 9612666

02.07. - 09.07.2021

TÄ Dr. D. Solarek, Wilsdruff

035204 48011

09.07. - 16.07.2021

TA Thomas Kießling, Possendorf

035206 21381

16.07. - 23.07.2021

TA Lutz Gläser, KO Hartha

0171 4089928

     

Raum Hartmannsdorf - Rufbereitschaft

 

28.05. - 04.06.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

04.06. - 11.06.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

11.06. - 18.06.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

18.06. - 25.06.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172/2713516

25.05. - 02.07.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172 2713516

02.07. - 09.07.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172 2713516

09.07. - 16.07.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172 2713516

16.07. - 23.07.2021

TAP Hänel, Hartmannsdorf

037326 9186, 0172 2713516

 

Karte vom Sperrbezirk

Nach Feststellung der AFB in einem Bienenbestand in Kreischa OT Saida wird das in der Karte eingezeichnete Gebiet zum Sperrbezirk erklärt.

Dies betrifft die Ortsteile Kreischa, Gombsen, Wittgensdorf, Lungkwitz und Saida

Die äußere Grenze des Sperrbezirks wird im Detail örtlich wie folgt beschrieben:

Ortslage Kreischa vom Kreisverkehr am Rathaus der Dresdner Str. nach Norden bis zum Abzweig der Kreischaer Str. folgend, die Kreischaer Str. bis zur Baumschulenstraße entlang. Dort in südlicher Richtung bis zum Blaubergweg. Von dort bis zur Kreuzung mit dem Teichweg. Von dieser Kreuzung in gerader Linie nach Osten bis zur Wendemöglichkeit an der S 175 (Einmündung der Verlängerung des Blaubergweges). Hier die S 175 in südlicher Richtung bis zur Kreuzung S 175, K 9007, K 8767. Von dieser Kreuzung gerade zur Kreuzung in Wittgensdorf mit der K 9024. Hier in westlicher Richtung zum Zusammenfluß der Bäche zwischen Maxen und dem Gestüt am Wilisch. Von hier weiter westlich zum Ende des Wilischweges und weiter nördlich zum Ende des Schäfereiweges. Nordwestlich in gerader Linie zur Kreuzung Hohe Str. und Lungkwitzer Str.. Der Lungkwitzer Str. bis zum Kreisverkehr folgend.

Für alle Imker im Sperrbezirk gilt:

  1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind, soweit nicht schon geschehen, umgehend amtlich auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen. Alle Imker im Sperrbezirk haben sich unverzüglich beim Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz Sachgebiet Veterinärdienst des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna zu melden. (Tel.: 03501 515-2401; lueva@landratsamt-pirna.de ), soweit sie nicht bereits dort registriert sind.
  2. Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrbezirk werden unverzüglich eingeleitet.
  3. Bienenvölker dürfen von Ihrem Standort nicht entfernt werden.
  4. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden. Dies gilt nicht für Wachs, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, wenn sie an Wachs verarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung „Seuchenwachs“ abgegeben werden. Dies gilt gleichfalls nicht für Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

 

Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig!

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

B. Plischke

Amtstierärztin

Lagekarte

Die äußere Grenze des Sperrbezirks wird im Detail örtlich wie folgt beschrieben:

Im Norden, am Kreuzungspunkt der K8730 mit dem Fischbach, von dort Richtung Osten den Fischbach entlang zum Teich, diesen am Südufer entlang bis zur Ostspitze. In gerader Linie über die S 154 zum Abzweig Alte Hohe Straße / Panoramaweg. Von dort im Bogen ins Knechtsbachtal. Den Weg nach Süden folgen bis zur Kirnitzschtalstraße. Diese nach Westen folgen bis zur Einmündung des Münzborns in die Kirnitzsch, von dort in gerader Linie zum alten wilden Stein. Weiter in gerader Linie in die Scharte zwischen Bloßstock und Morsche Zinne. Von dort zur Brosinnadel weiter nach Westen. In gerader Linie zur Weggabelung Nasser Grund und Eulentilke. Von dort nach Nordwesten zur Kirnitsch. Diese nach Norden folgend zum Hilfe-Gottes-Erbstollen und von dort nach Norden zum Birkenberg. Vom Birkenberg weiter in nordöstlicher Richtung zum Pfarrberg. Von hier zum Kreuzungspunkt der K8730 mit dem Fischbach zurück.

Für alle Imker im Sperrbezirk gilt:

  1. Alle Bienenvölker und Bienenstände im Sperrbezirk sind, soweit nicht schon geschehen, umgehend amtlich auf Amerikanische Faulbrut zu untersuchen.

Alle Imker im Sperrbezirk haben sich unverzüglich beim Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz Sachgebiet Veterinärdienst des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Pirna zu melden. (Tel.: 03501 515-2401; lueva@landratsamt-pirna.de ), soweit sie nicht bereits dort registriert sind.

  1. Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrbezirk werden unverzüglich eingeleitet.
  2. Bienenvölker dürfen von Ihrem Standort nicht entfernt werden.
  3. Bienenvölker, lebende oder tote Bienen, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, Wachs, Honig, Futtervorräte, Bienenwohnungen und benutzte Gerätschaften dürfen nicht aus den Bienenständen entfernt werden.

Dies gilt nicht für Wachs, Waben, Wabenteile, Wabenabfälle, wenn sie an Wachs verarbeitende Betriebe, die über die erforderliche Einrichtung zur Entseuchung des Wachses verfügen, unter der Kennzeichnung „Seuchenwachs“ abgegeben werden.

Dies gilt gleichfalls nicht für Honig, der nicht zur Verfütterung an Bienen bestimmt ist.

Honig aus den Bienenvölkern ist für den menschlichen Verzehr ohne Einschränkungen verkehrsfähig!

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

Mit freundlichen Grüßen

B. Plischke

Amtstierärztin

Nach § 12 (2) Nr. 1 Bienenseuchen-Verordnung wird der mit Verfügung vom 31.08.2020 festgelegte Sperrbezirk um die Ortschaft

Reinholdshain

aufgehoben.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

Allgemeinverfügung- Amtstierärztliche Verfügung

zur Aufhebung eines Sperrbezirkes wegen Amerikanischer Faulbrut (AFB)

der Bienen

 

Nach Untersuchungen nach §11 (1) der Bienenseuchen-Verordnung wird in Verbindung mit § 12 (3) Bienenseuchen-Verordnung der mit Verfügung vom 10.07.2020 festgelegte Sperrbezirk um die Ortsteile

Obercarsdorf und Ulberndorf

aufgehoben.

 

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Widerspruch erhoben werden. Der Widerspruch ist bei dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge – Landratsamt -, Schloßhof 2/4, 01796 Pirna schriftlich, in elektronischer Form nach § 3 a Abs. 2 des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder zur Niederschrift einzulegen.

Ein etwaiger Widerspruch hat nach § 37 des Tiergesundheitsgesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1324) keine aufschiebende Wirkung.

 

Mit freundlichen Grüßen

B. Plischke

Amtstierärztin

Der Freistaat Sachsen wird von 2019 bis 2022 ein landesweites Monitoringprogramm zur Amerikanischen Faulbrut durchführen. Es wird angestrebt  in diesem Zeitraum alle Bienenvölker flächendeckend und risikobasiert zu beproben.

Im Landkreis  werden pro Jahr die Bienenvölker von  ¼ aller Imker untersucht. Die technischen Details zur Durchführung des Monitoringprogramms müssen noch abgestimmt werden. Für die Probennahme werden grundsätzlich die Bienenseuchensachverständige  amtlich beauftragt werden. Die Kosten der Probennahme und die Untersuchungskosten des Labors werden durch die öffentliche Hand finanziert.

Wir werden Sie zeitnah über die weitere Durchführung des Monitoringprogramms informieren.

Die hochansteckende seuchenhaft verlaufende Viruserkrankung - ASP bedroht unsere heimische Schwarzwildbestände und die Schweinebestände in der Landwirtschaft. Für Menschen und andere Tiere ist sie ungefährlich. Die Übertragung des Virus erfolgt insbesondere über virushaltige Lebensmittel (Fleisch und Wurstwaren aus infizierten Gebieten), kontaminierte Gegenstände und direkt von Tier zu Tier.

Seit mehreren Jahren grassiert die Seuche schon in den Baltischen Staaten und in Polen. Seit letztem Sommer trat die ASP zum ersten Mal in Tschechien und in Rumänien auf. Die Infektion verläuft fast immer tödlich für die erkrankten Schweine. Um einen Eintrag der ASP frühzeitig zu erkennen, muss jedes totes Wildschwein(Fallwild) untersucht werden.

Wie können Sie helfen, dass diese Seuche nicht nach Deutschland eingeschleppt wird:

1. Küchenabfälle oder Essensreste dürfen grundsätzlich nicht an Schweine (Haus- und Wild-schweine) verfüttert werden!

2. Entsorgen Sie alle Lebensmittel wildtiersicher! (Stein auf die Biotonnen, keine Fleisch- und Wurstwaren auf dem offenen Kompost etc.)

3. Insbesondere von unkontrolliert aus dem Ausland eingeführten Fleisch- und Wursterzeugnissen (z. B. durch Touristen oder ausländische (Saison)-Arbeitskräfte) aus Ländern, in denen Schweinepest auftritt, geht ein erhöhtes Risiko aus. Entsprechende Produkte sollten grundsätzlich nicht mit nach Deutschland gebracht werden.

4. Melden Sie alle toten Wildschweinkadaver dem örtlichen Jagdpächter falls bekannt, dem Veterinäramt unter E-Mail: lueva@landratsamt-pirna.de unter Angabe des genauen Fundortes und Ihrer Kontaktdaten für Rückfragen oder der Polizei (110)!

5. Auch Hobbyhalter von Schweinen (auch Minipigs) sollten sich der Problematik bewusst werden und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, denn gerade in kleinen Schweinehaltungen sind Biosicherheitsmaßnahmen nicht selbstverständlich.

Sehr geehrte Jagdausübungsberechtigte,

 

mit der Bekanntmachung der Allgemeinverfügung der Landesdirektion Sachsen Tierseuchenverhütung und –bekämpfung, Afrikanische Schweinepest (ASP); Anzeigepflicht und Mitwirkung der Jagdausübungsberechtigten“ gilt für ganz Sachsen ab sofort eine Anzeigepflicht für den Fund bzw. Abschuss von den sogenannten Indikatortieren (Fall-, Unfallwild und krank erlegte Wildschweine) zur Früherkennung der ASP. Alle Kadaver sind über die Tierkörperbeseitigung zu entsorgen.

 

Folgende Verfahrensweise wird für unseren Landkreis festgelegt:

 

1.)     Die Anzeige des Fundes aller Fall-, Unfallwild und krank erlegten Wildschweine ist unter Angabe des Fund- bzw. Erlegungsortes telefonisch 03501 515- 2423 oder per Mail: lueva@landratsamt-pirna.de zu melden.

 

2.)     Alle unter 1.) genannten Wildschweine sind auf ASP mittels einer Blutprobe (EDTA  Blutröhrchen mit der roten Kappe) oder mit einem Bluttupfer zu beproben.

 

3.)     Der Kadaver ist in einer der vier installierten Kadaversammelstellen im Landkreis zu entsorgen. Die Entsorgung zur Tierkörperbeseitigungsanlage Lenz erfolgt dann auf Kosten des Freistaates Sachsen und des Landkreises.

 

4.)     Den zu verwendenden neuen Probenbegleitschein finden Sie im Anhang. Eine Auszahlung der Aufwandsentschädigung von 30,00 € erfolgt nach Antragstellung durch den Einsender mit anhängendem Antragsformular (bitte gemeinsam mit Probe einreichen).

 

5.)     Das Material zur Beprobung erhalten Sie vom Landratsamt. Sollten Sie Unterstützung bei der Bergung benötigen, bitten wir Sie, uns zu kontaktieren.

Die Kadaversammelstellen sind durch Vorhängeschloss/Schlüsseltresor mit Zahlencode gesichert. Sie erhalten den jeweiligen Code unter der Telefonnummer 03501– 515-2423. Diese Telefonnummer ist täglich 24 Stunden erreichbar.

 

Bezüglich der Beprobung von gesund erlegtem Schwarzwild hat sich die Verfahrensweise etwas geändert:

 

1.    Die Beprobung dieser Tiere erfolgt stichprobenweise - ist also keine Pflicht.

 

2.    Es sind immer ein graues und ein rotes Blutröhrchen pro Tier zur Untersuchung abzugeben. Organproben sind nicht mehr erforderlich.

 

3.    Es ist der neue Probenbegleitschein für gesund erlegtes Schwarzwild zu verwenden, den Sie im Anhang finden. Dieser ist vollständig auszufüllen.

 

4.    Eine Auszahlung der Aufwandsentschädigung von 10,00 € erfolgt nur nach Antragstellung durch den Einsender mit anhängendem Antragsformular und entsprechend Erlass des SMS, wenn die Untersuchungen der beiden Proben bezüglich Klassischer Schweinepest als auch Afrikanischer Schweinepest auswertbar waren und der Probenbegleitschein vollständig ausgefüllt ist.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Benita Plischke

Amtstierärztin

Aufgrund der aufgetretenen Fälle von Afrikanischer Schweinepest an den Ostgrenzen der EU (Ukraine, Weißrussland) und jetzt auch in Tschechien wird eindringlich auf folgendes hingewiesen:

 

Das Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen jeglicher Art (auch aus privaten Haushalten) an Tiere ist gesetzlich verboten!

Der Grund: Durch ein Verfüttern von Küchen- und Speiseabfällen können sehr leicht Tierseuchen – besonders Schweinepest – übertragen und verbreitet werden.

Gewerbliche Küchen- und Speiseabfälle (aus Kantinen, Gaststätten, Imbisseinrichtungen, Küchen…) sind mit Nachweis durch dafür zugelassene Unternehmen zu entsorgen (Rechnung ist als Nachweis ausreichend)! Auf dem freien Markt gibt es eine größere Anzahl von zugelassenen Unternehmen.

Nähere Informationen erhalten Sie über den Zweckverband Abfallwirtschaft Oberes Elbtal:  Tel.: 0351- 4040450

Bei der Lagerung von Küchen- und Speiseabfällen bis zur Abholung ist zu beachten:

  • Behältnisse sicher abdecken,
  • keine direkte Sonneneinstrahlung,
  • regelmäßiges Entsorgen.

Für die Entsorgung in privaten Haushalten empfehlen wir die Bio- oder Restabfalltonne.

Eine Entsorgung auf dem Komposthaufen wird als problematisch gesehen, da Wildschweine diese Speisereste aufnehmen können.

Selbst bei einem Verdacht auf Schweinepest werden auch gesunde Schweinebestände im Umkreis von 3 km des Verdachtsbestandes getötet!

Verstöße gegen das Verfütterungsverbot werden mit Bußgeld geahndet.

Plischke

Amtstierärztin

Veterinärdienst

01796 Pirna, Schloßhof 2/4 (Haus EF)

01782 Pirna, Postfach 10 02 53/54

Telefon
Fax
03501 515-2409
E-Mail