Kommunale Integrationskoordination

Kommunale Integrationskoordinatoren im Landkreis

farbige Übersicht der Zuständigkeiten der Kommunalen Integrationskoordinatoren nach Trägerschaft der Stelle
Darstellung nach Trägerschaft der Stelle

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird bei der Integrationsarbeit zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund von kommunalen Integrationskoordinatoren (kurz KIKs) unterstützt. Die Integrationskoordination umfasst die Vermittlung und Entwicklung von Maßnahmen sowie die Beratung zur Verbesserung der Integration und Partizipation in das gesellschaftliche Leben.

Schwerpunkt der Arbeit in den Kommunen ist die Vernetzung und der Wissenstransfer in den Bereichen Asyl und Integration sowie die Unterstützung der Integrationsarbeit vor Ort und die Stärkung der Arbeit lokaler und regionaler Netzwerke, niederschwellige und ehrenamtlich getragene Initiativen, vor allem in den Bereichen Spracherwerb, Orientierung vor Ort und Sprach- und Kulturvermittlung. Weitere Vorhaben der interkulturellen Öffnung werden durch die KIKs in den kreisangehörigen Gemeinden initiiert und weiterentwickelt. Die soziokulturelle und sportliche Vernetzung auf lokaler Ebene wird ebenfalls vorangebracht und gestärkt.

Der Beauftragte für Integration und Migrations des Landkreises Sächsische Schweiz leitet die Koordinatoren fachlich an und vernetzt sie in enger Zuusammenarbeit mit dem Bereich Soziale Integration.

Grundlage der kommunalen Integrationskoordination ist die „Sächsische Kommunalpauschalenverordnung“ vom 2. Januar 2019. Der Freistaat Sachsen hat damit die überwiegende Förderung der kommunalen Integrationskoordinatoren zur Unterstützung der kreisangehörigen Gemeinden ermöglicht.

Kommunale Integrationskoordination

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