Tag des offenen Denkmals: Festung Königstein rückt Fundamente der katholische Kapelle in den Fokus

10.09.2020

Foto: Festung Königstein

Veranstaltungshinweis Festung Königstein gGmbH

Zum Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 13. September, bietet sich auf der Festung Königstein die seltene Gelegenheit, tiefer in die Geschichte der ehemaligen katholischen Kapelle der Bergfestung einzutauchen. Die kleine Kirche am Rand des Festungswaldes entstand 1880 durch Umbau eines älteren Artillerielaboratoriums und fiel während des Zweiten Weltkriegs oder danach einem Brand zum Opfer. Die verbliebene Ruine wurde in der Zeit des Jugendwerkhofs 1951/52 von Jugendlichen abgetragen. Heute ist nur noch das Fundament erhalten.

Der Festungsverein Königstein, der sich seit fast 30 Jahren für die Erforschung und Förderung der Bergfestung engagiert, präsentiert ab 12 Uhr an einem Informationsstand am ehemaligen Standort der Kapelle historische Aufnahmen und Pläne des einstigen Gebäudes.

Darüber hinaus widmen sich die Vereinsmitglieder den Nachbarbauten aus dem 19. Jahrhundert, der Schatzkasematte und dem Kriegspulvermagazin.

Interessierten erläutern sie Aufbau und Funktion der militärischen Anlagen.

Alle Aktionen finden im Freien statt und sind im regulären Festungseintritt enthalten.

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