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Foto-Impressionen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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Sanierung des Schloss Sonnenstein

Schloss Sonnenstein

Schloss Sonnenstein vor der Sanierung

Es gibt Chancen im Leben, die sich nicht wiederholen. Wir haben diese Chance ergriffen und das Schloss vor dem Verfall gerettet. Man sollte heute innehalten, um sich bewusst zu werden, wie stolz wir auf das Ergebnis sein können. Es ging nicht darum, Schlossherr zu werden, sondern etwas für die Menschen in der Region zu schaffen. Das Schloss ist nun ein Wahrzeichen der Region - mit einem einzigartigen Flair.

Michael Geisler, Landrat des Kreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Landratsamt öffnete am 19.12.2011 auf dem Sonnenstein

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Die Jugendstilornamente im Treppenhaus werden erhalten. (Foto: Daniel Spittel)

Nach dem Umzug auf den Sonnenstein nahm die Landkreisverwaltung im sanierten und ausgebauten Schloss am Montag, dem 19.12.2011 ihre Arbeit auf. Im Elbflügel und dem Stadtflügel wurden insgesamt rund 500 Mitarbeiter des Landratsamtes untergebracht.

Die Arbeitsbedingungen verbesserten sich mit dem Standortwechsel erheblich. Für die Bürger war das anfängliche Zurechtkommen auf dem Sonnenstein ein Stück leichter als für die Verwaltungsmitarbeiter: "Wichtig ist der Hinweis an unsere Gäste, dass das Bürgerbüro im Stadtflügel für alle Fragen im Hinblick auf die Orientierung in der neuen Liegenschaft erste Anlaufstelle ist", sagte Landrat Michael Geisler.

Besucher können ihr Auto im Parkhaus, welches ebenfalls neu erbaut wurde, abstellen. Im Erdgeschoss wurden Besucherplätze errichtet. Es wurde davon ausgegangen, dass der Verkehr auf der B172 Richtung Sonnenstein mit dem Start im Landratsamt zunehmen wird. Durch den Kreisverkehr, welcher im Jahr 2012 gebaut wurde, konnte dieses Problem schnellstmöglich beseitigt werden.

10.12.2011 - Abschluss der Sanierung wird mit Feuerwerk und "Wochenende der offenen Tür" gefeiert

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Die Retter bei der Schlosseröffnung

Am 10.12.2011 "marschierte" ein schwedisches Heer im Sonnensteiner Schlosshof ein – zum Zweck der Unterhaltung. Mit den Vorführungen erinnerte der Verein "Der Retter der Stadt Pirna Theophilius Jacobäer" an die Zeit des Dreißigjährigen Krieges und war zugleich ein Höhepunkt des Tages der offenen Tür nach der Wiedereröffnung des Schlosses als neues Landratsamt.

Bereits am 09.12.2011 wurde das Ensemble nach mehr als anderthalb Jahren Sanierung und Umbau an Landrat Michael Geisler übergeben. Eingeladen waren rund 500 Gäste, unter anderem der damalige Innenminister Markus Ulbig (CDU) und Hessens ehemaliger Ministerpräsident Roland Koch. Nach seiner Funktion als Ministerpräsident war Koch Vorstandschef des Bau- und Dienstleistungskonzerns Bilfinger Berger. Im Rahmen der Öffentlich-Privaten-Partnerschaft rekonstruierte er die historischen Gebäude. Zum Festprogramm gehörte unter anderem ein Feuerwerk.

Sanierung gefilmt
Sowohl am Sonnabend, dem 10.12.2011 als auch am darauffolgenden Tag standen die Türen des Schlosses jedem Besucher offen. Auf Rundgängen konnten die Gäste das Schloss selbst erkunden. Unter anderem führte der Weg durch den neuen Kreistagssaal. Dieser ist Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden und ursprünglich als Festsaal der Heil- und Pflegeanstalt auf dem Sonnenstein genutzt worden. Bei der Sanierung bekam der Raum seinen Jugendstilschmuck zurück. Zu sehen war außerdem ein Film des Pirnaer Foto- und Videoclubs über die Schlosssanierung.

Umzug ins Schloss

Im neu sanierten Schloss auf dem Sonnenstein in Pirna bekam die Kreisverwaltung nun endlich einen zentralen Sitz. Nicht alle Mitarbeiter zogen von Freital nach Pirna um. Vor allem die Abteilungsleiter der einzelnen Verwaltungsebenen wurden in den neuen Sitz nach Pirna berufen. Dafür kamen andere Mitarbeiter von den Außenstellen nach Freital. Insgesamt wird das Gebäude des ehemaligen Landratsamtes auf der Hüttenstraße weiterhin vollständig genutzt.

Die Umzugsarbeiten konnten planmäßig am 16.12.2011 abgeschlossen werden. Sowohl im neuen Landratsamt auf dem Sonnenstein in Pirna als auch in den Außenstellen begann ab dem 19.12.2011 wieder der reguläre Dienstbetrieb.

November 2011 - Altes neben Neuem

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Fenster im Jugendstil

Dank der milden Temperaturen konnten die Landschaftsbaufirmen Pflanzen in die Erde bringen, Gras säen und Wege aus dicken Sandsteinplatten anlegen.

Im Kopfbau des Elbflügels befindet sich nun der kleine Sitzungssaal, direkt unter dem großen Kreistagssaal. Für den kleineren Sitzungssaal für die Ausschüsse wurde die Holzvertäfelung aus der Bibliothek der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt umgesetzt und aufgearbeitet. Die so veredelten Wände können sich sehen lassen, ebenso wie die Jugendstiltüren. Ansonsten zeigte sich alles topaktuell - von den Beamern bis hin zum drahtlosen Computernetz.

Modern und schlicht gehalten wurde auch das Foyer im Stadtflügel. Mitten im großen Foyer wurde eine Theke mit quadratischem Grundriss errichtet. Zur einen Seite hin ist die Theke transparent.

Letzte Feinheiten wurden noch vor der Eröffnung vorgenommen. So fehlte im Pavillon - dem neuen Lesesaal des Archivs - ein Lasuranstrich für das Holzgebälk. Auch die Metalltreppe zum ehemaligen Kohlebunker musste noch montiert werden. Doch auch diese Arbeiten wurden rechtzeitig abgeschlossen.

Unter denkmalpflegerischen und ästhetischen Gesichtspunkten wurde Neues und Altes auf eine harmonische und zugleich reizvolle Weise verbunden. Die zurückhaltende Sachlichkeit der modernen innenarchitektonischen Elemente unterstreicht die erhaltenen originalen Details: aufgearbeitete und wiederhergestellte Türen, Wandmalereien, Stuck oder Gewölbe. Besonders beeindruckend ist der Kreistagssaal mit seinem restaurierten Jugendstilstuck aus geometrischen und floralen Elementen sowie Kinderfiguren. Der Jugendstilzaun, der die Fläche des Landratsamtes zum Schlosspark hin abschließt, konnte geborgen werden. Er wurde nach historischem Vorbild rekonstruiert.

Es gab gute Gründe, das historische Ensemble zu sanieren und auszubauen. Es war wohl die letzte Chance, diese einmalige Immobilie mit jahrhundertelanger Tradition vor dem endgültigen Verfall zu retten. Das Geld floss nicht nur in kalte Steine - das Schloss stiftet nun als Pirnas Krone, als Krone der Altstadtsanierung, auch Identität.

August bis Oktober 2011 - Pflaster für den Schlosshof

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Pflasterarbeiten

Im Dezember 2011 sollte das Ensemble unter anderem mit einem Tag der offenen Tür planmäßig eröffnet werden. Tausende Interessenten erwartete man dazu. Derzeit wuselten sich aber Tag für Tag Dutzende Bauarbeiter über die Baustelle, die Projektleitung drückte aufs Tempo. Zu tun war aber noch allerhand. Während im Stadtflügel und dem Elbflügel die Büros eingerichtet wurden, herrschte auf dem Schlosshof scheinbar großes Durcheinander. Weil noch so viel Baumaterial herumlag, fiel nicht auf, dass der Schlosshof seinen Mittelpunkt bereits zurückbekommen hatte: Es ist ein Jugendstilbrunnen mit einer Säule, welcher aus Sandstein rekonstruiert wurde. Unter anderem erhielt die Anlage vier neue Ausläufe, jeweils in Form eines Fischkopfes.

Pflaster für den Schlosshof
Ab Anfang November wurde das Umfeld des Kleinods beräumt und der ursprüngliche Garten neu angelegt. Auch er sollte so aussehen, wie er 1910 nach der letzten Sanierung war. Im September 2011 wurde mit den Pflasterarbeiten begonnen. Mit den verschiedenen Farbtöne des Granits und mit dem Wechsel zwischen kleinen und größeren Steinen wurden beispielsweise ehemalige Befestigungsgräben nachgezeichnet.

An frühere Zeiten sollte auch der Tiefbrunnen direkt an einer Außenwand des Elbflügels erinnern. Zuletzt wurde das Wasser aus rund 70 Metern Tiefe über eine gusseiserne Säule in die Höhe befördert. Vom Schwengel bis zum Hahn war nun alles restauriert, sogar die Brunnenabdeckung wurde aus Sandstein nachgebaut. Nur wird hier kein Wasser mehr fließen - denn die Grube wurde mittlerweile verfüllt.

Arbeiten an den Bastionen

Auch die Bastionen wurden vom Landkreis für eine touristische Nutzung fit gemacht. Von der Schlosstreppe (Stadtseite) entlang der Festungsmauer kann man nun durch die mächtigen Steinkolosse zum ehemaligen Kohlebunker (Elbseite) und zurück laufen. Am Mittleren Werk wurden dafür die Mauern in Ordnung gemacht.

Kugeln in der Fassade
An der elbseitigen Fassade des Schlosses sind gleich an drei Stellen halbe Steinkugeln zu sehen - so groß wie Kanonenkugeln. In der Tat nimmt man an, dass es sich um Geschosse handelt, auch wenn eine derartige Attacke von der Elbe her nicht überliefert ist. Wie kamen dann die Kugeln in die Wand? Projektleiter Christian Wolf: "Wir nehmen an, dass es hier früher Öffnungen gab, die man für Arbeiten an der Fassade anlegte. Dort konnte man Kanthölzer reinstecken und sich daran befestigen." Später habe man diese Möglichkeit nicht mehr gebraucht - und die Wand mit den Kugeln zugemacht.

Juni 2011 - Auf Schloss Sonnenstein fallen die ersten Gerüste

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Christian Wolf (Projektleiter der Bilfinger Berger Hochbau GmbH) war der wichtigste Mann auf der Baustelle. (Foto: Daniel Spittel)

Die in einem freundlichen Ockerton sanierte Fassade des Stadtflügels konnte erstmals am 10.06.2011 betrachtet werden. Projektleiter Christian Wolf von der Bilfinger Berger Hochbau GmbH war zufrieden. Der Winter sorgte zwar für Verzögerungen, gefährdet war der Übergabetermin allerdings nicht. Vorgesehen war, dass das Landratsamt den 45 Millionen Euro teuren Komplex im Spätherbst 2011 bezieht. Wie schon in den vergangenen Monaten, fanden die Arbeiten gleichzeitig an mehreren Stellen statt.

Innenausbau
Der Stuckateur Christian Graf beschäftigte sich unter anderem mit der Gestaltung der Decke des Kreistagssaals. Dafür verwendete er eine Gussform, in welcher die Ornamente aus Gips steckten. Die ursprünglichen Verzierungen waren noch vorhanden, wenn auch beschädigt. Eine Fachfirma machte davon möglichst originalgetreue Abdrücke, so bekam der Saal sein historisches Antlitz zurück.

Cafeteria bietet grandiosen Blick auf die Stadt
Die Cafeteria, welche sich zwischen Stadt- und Elbflügel befindet, war schon im Rohbauzustand ein Blickfang. Die klare Form, der Gang mit Sandsteinsäulen - "Man muss dem Architekturbüro NPS aus Dresden Lob zollen", schwärmte Projektleiter Wolf.

Schlosshof sieht aus wie vor 100 Jahren
Im Sommer 2011 wurde mit den Arbeiten am Hof begonnen. "Der Schlosshof wird so aussehen wie nach der letzten großen Sanierung 1910", sagte Projektchef Wolf. Das Areal wurde in vier gleich große Gärten aufgeteilt und ergibt mit dem Jugendstilbrunnen im Zentrum ein Ganzes. Dieser war bereits abgebaut und bekam ebenfalls noch eine Frischekur. Orientiert hat sich der Planer zudem an Plänen aus dem 18. Jahrhundert. Sie halfen, den Verlauf der ehemaligen Befestigungsgräben mit hellem und dunklem Granitpflaster nachzuzeichnen.

Einweihung der Wetterfahne auf dem neuen Verwaltungssitz des Landratsamtes - 28.04.2011

Wetterfahne Schloss Sonnenstein

Am 28.04.2011 wurde die Wetterfahne auf dem Turm des im Bau befindlichen neuen Verwaltungssitzes des Landratsamtes auf dem Sonnenstein in Pirna aufgezogen. Das Wetter zeigte dabei alles, was es im April zu bieten hat. Trotzdem wurde die Millimeterarbeit ohne Probleme gut zu Ende gebracht.

 

28.06.2010 und 29.10.2010 - Grundsteinlegung und Richtfest

Richtfest auf Schloss Sonnenstein

Richtfest am 29.10.2010

Foto von der Grundssteinlegung

Feierliche Grundsteinlegung am 18.06.2010

Am 18.06.2010 wurde die Grundsteinlegung gefeiert und schon am 29.10.2010 konnte die Richtkrone erstrahlen. Kraftvoll und engagiert legten alle Beteiligten gemeinsam diesen bisherigen Weg zurück. Ziel war, dass die Umbauarbeiten Ende des Jahres 2011 abgeschlossen sind.

"Die Geschichte der ursprünglichen Festungsanlage Sonnenstein, bald mit neuem Gesicht, wird noch die nächste und übernächste Generation erzählen. Und Sie alle sind mit dem heutigen Tag ein Teil dieser Historie geworden.", so Landrat Geisler in seinem Grußwort anlässlich des Richtfestes.

Die Gesamtkosten für die Maßnahme beliefen sich auf ca. 44,9 Mio. Euro. Gefördert wurden ca. 29,2 Mio. Euro, davon ca. 23,4 Mio. Euro jeweils zur Hälfte durch Bund und Freistaat. Der Eigenanteil des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge belief sich auf ca. 5,9 Millionen Euro. Ab Mitte November 2010 konnte bereits mit dem Innenausbau begonnen werden, da die neuen Dachstühle schon komplett standen.

01.04.2010 - Baubeginn Schloss Sonnenstein

Baubeginn Schloss Sonnenstein in Pirna

Am 01.04.2010 begann der Umbau zum modernen Verwaltungssitz. Die Realisierung des Gesamtprojektes erfolgte durch die Projektgesellschaft PPP Schloss Sonnenstein GmbH der Bilfinger Berger Hochbau GmbH.

PPP („Public Private Partnership“, zu Deutsch: Öffentlich-Private-Partnerschaft) bezeichnet die vertraglich vereinbarte Durchführung von Investitionen, deren Finanzierung sowie nachfolgend deren Betreibung und Instandhaltung über einen längerfristigen Zeitraum. Dadurch erreichte man, mit der Einbindung von spezialisiertem Know-how des privaten Vertragspartners und dessen einheitlicher Verantwortung für Investition, Instandhaltung und Betreibung, geringere Kosten und eine höhere Transparenz, da die Ausgaben auf die Nutzungszeit des Objektes verteilt wurden.

14.12.2009 - Landesdirektion genehmigt Umbau des Schlosses Sonnenstein zum Verwaltungssitz

Das Landratsamt erhielt am 14.12.2009 von der Landesdirektion Dresden die Genehmigung zum Projektvertrag über den Ausbau des Schlosses Sonnenstein zum zentralen Verwaltungssitz.

"Mit diesem Bescheid sind nun alle Voraussetzungen erfüllt, dass wir endlich mit dem Bau beginnen können. Der Verwaltungssitz war und ist überfällig - zwanzig Jahre haben wir anderen Maßnahmen den Vorzug gegeben.", freut sich Landrat Michael Geisler über den Erhalt des Papiers.

Die zügige Genehmigung der Landesdirektion ermöglichte den Baubeginn bereits im Februar 2010.

Vorausgegangen war die Entscheidung des Kreistages am 16.11.2009, als die Kreisräte der Vergabe des Auftrages für Planung, Um- und Ausbau sowie Betrieb als PPP-Projekt an das Project Management Bilfinger Berger zustimmten.

März bis November 2009 - Bauvorbereitungen an den Bastionen und Werken

Sanierung der Bastionen am Schloss

Eine massive Betondecke wird auf das Mittlere Werk montiert

Die ersten Arbeiten seit Ende März 2009 umfassten mit der Freilegung und baulichen Sicherung der Bastionen, die noch mit über 3000m³ Schutt und Erde verfüllt waren, einen äußerst umfangreichen Bauabschnitt.

Auch die Zwingerbereiche mussten beräumt werden. Danach rissen die Bauarbeiter die desolaten Decken im Hohen Werk und dem ehemaligen Kohlebunker ab, um neue Stahlbetondecken einziehen zu können. In Teilbereichen wurden diverse Sandsteinarbeiten ausgeführt.

"Diese Arbeiten erfolgen in enger Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie. Denn gerade hier befinden wir uns auf einem sehr geschichtsträchtigen Gelände. Für uns ist es deshalb wichtig, dass die historischen Zeitzeugen bewahrt und dokumentiert werden.", so Landrat Michael Geisler.

30.11.2007 - Landrat unterschreibt Kaufvertrag zum Schloss Sonnenstein

Unterzeichnung des Kaufvertrages Schloss Sonnenstein

Der Kreistag beschloss 2007, dass das Schloss Sonnenstein zum künftigen Verwaltungsstandort ausgebaut wird. Die Kreisräte hatten ihr Votum auch dafür gegeben, dass "Umbau / Sanierung und Betrieb des Schlosses Sonnenstein in Pirna als PPP-Projekt" im Verhandlungsverfahren nach VOB/A europaweit ausgeschrieben werden soll. Nachdem sich zahlreiche Interessenten an dem Teilnahmewettbewerb im Verhandlungsverfahren beteiligten, waren es am Ende noch sechs von ursprünglich 17 Bewerbern. Die ersten Baumaßnahmen waren für Oktober 2009 geplant.

Bis dahin mussten noch umfangreiche Vorarbeiten geleistet werden, u.a. statistische Untersuchungen, Freilegungsarbeiten am Hohen Werk und Kesselhaus, sowie der Sicherung und Abbau von Teilen der Sandsteinmauer.

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