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Foto-Impressionen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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Touristische Informationen

Infotafeln auf Schloss Sonnenstein

Foto von der Übergabe

Dr. Boris Böhm und Landrat Michael Geisler bei der Vorstellung der neuen Infotafeln (v.l.n.r.)

Die Tafeln sind an markanten Punkten auf dem Schlossgelände angebracht. Jeweils in deutscher, tschechischer und englischer Sprache sowie durch historische Illustrationen und Fotos erhält der Betrachter Informationen zur Geschichte des Frauengartens, zum Stadtflügel und Elbflügel und zu den Brunnen. Weitere Themen, die der Pirnaer Historiker Dr. Boris Böhm, textlich aufgearbeitet hat, widmen sich dem Felsenkeller und dem Inneren und dem Mittleren Festungsgraben. Die 2015 aufgestellten Tafeln wurden analog den bereits durch Pirna errichteten Tafeln am Schlossberghang gestaltet und fügen sich somit ins Gesamtbild ein.

Pirnaer Miniaturen mit historischen Informationen zum Sonnenstein

Titelfoto

4. Heft: Pirnaer Miniaturen - "Entdeckungen auf der Pirnaer Ebenheit"

Das vierte Heft des Historikers Dr. Boris Böhm widmet sich der Landschaft, geschichtlichen Spuren und Bauwerken auf der Pirnaer Ebenheit außerhalb des Bereichs von Festung und Heilanstalt Sonnenstein. Es verweist auf zahlreiches Entdeckenswertes jenseits der prägenden, aber doch eher monotonen Plattenbauten des Sonnensteiner Wohngebietes.

3. Heft: Pirnaer Miniaturen - Pirnas grüner Hügel: Der Sonnenstein

Das dritte Heft widmet sich den Gärten, Terrassen, Friedhöfen und Kleindenkmalen der ehemaligen Sächsischen Landesanstalt Pirna-Sonnenstein, der 1811 eröffneten ältesten deutschen Heilanstalt für psychisch Kranke. Ungeachtet vieler Verluste besteht eine zunehmend beachtete wertvolle historische Parkanlage, die als Gartendenkmal geschützt ist.

In dem Bändchen, das wie die bisherigen vom Historiker Dr. Boris Böhm verfasst wurde, wird zudem die archäologische Topografie und die Garten-Geschichte des Sonnensteins von der Neuzeit bis in die Gegenwart dargestellt und über ein verschwundenes kurfürstliches Lusthaus berichtet.

2. Heft: Pirnaer Miniaturen - Die Bauten der Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein

Nachdem 2012 das erste Heft zur Festung Sonnenstein erschienen ist, widmet sich das Ende 2013 erschienene zweite Heft den erhalten gebliebenen Gebäuden der ehemaligen Sächsischen Landesanstalt Pirna-Sonnenstein, der 1811 eröffneten ältesten deutschen Heilanstalt für psychisch Kranke. Ungeachtet vieler Verluste besteht immer noch ein Ensemble bedeutender denkmalgeschützter Bauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die im Einzelnen vorgestellt werden. Als Beispiel sei an dieser Stelle der Kopfbau am Elbflügel angeführt.

Die Errichtung des an den Elbflügel grenzenden Kopfbaus durch die Dresdner Architekten Schilling und Graebner begann nach dem Abriss des Batterieturmes der Festung im August 1905. Bereits am Jahresende konnte das Dachwerk vollendet werden, 1906 folgte die Fertigstellung der Innenräume. Im Stil und insbesondere in der Dachform mit der zweifach durchbrochenen Haube erinnerte der Kopfbau an den Batterieturm. Sockel und Erdgeschoss waren mit rustikal wirkendem, grob gehauenen Sandstein verkleidet, die übrigen Geschosse glatt verputzt. Charakteristisch waren die verschieden gestalteten Fenster: drei hochgezogene Rechteckfenster im Festsaal an der Ostfassade, Ochsenaugen und Fenster mit Segmentbogenabschluss. Die Hoffassade bekrönte ein Dreiecksgiebel, den ein sitzender Löwe ziert. Der durch ein aufwändig gestaltetes Eingangsportal zu betretende vierstöckige Bau beherbergte im Erdgeschoss das Zentralbad sowie ein Schul- und Bibliothekszimmer. Im ersten Stock waren ein Speisesaal sowie Besucher- und Unterhaltungszimmer untergebracht. Im zweiten und dritten Stock entstand der besonders bemerkenswerte Festsaal. Hinsichtlich der Proportionen wirkte er elegant und die an zwei Seiten eingezogene Empore sowie zahlreiche Details wie die kassettierte Decke trugen zur Wirkung bei. Der nach denkmalpflegerischen Vorgaben weitgehend wiederhergestellte Raum dient seit 2012 als Kreistagssaal. Das vierte Geschoss und der Dachbereich nahmen einen riesigen Hochwasserbehälter für die moderne Ringwasserleitung der Anstalt ein, der noch heute vorhanden ist.

 

Die reich bebilderten Publikationen sind beim Tourist-Service Pirna, im Stadtmuseum Pirna und der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein erhältlich.

Kontakt:

Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
Schlosspark 11, 01796 Pirna
Telefon: 03501 710960; Telefax: 03501 710969

Das Buch zum Schloss Sonnenstein

Pressemitteilung der Sächsischen Zeitung vom 03.12.2011

Pünktlich zur Eröffnung des Ensembles kommt ein 120 Seiten starker Band heraus. Darin steht auch, wieso das Schloss eigentlich keins ist.

Warum wird das historische Ensemble auf dem Sonnenstein stets als Schloss bezeichnet, ohne dass es eins wäre? Warum fand Napoleon einst großen Gefallen an den Festungsanlagen? Weshalb war die Immobilie jahrelang dem Verfall preisgegeben? Und: Wozu braucht ein Behördenchef ein Schloss?

Noch nie veröffentlichte Fotos
Um diese und andere Fragen geht es in einem neuen Buch der Redaktions- und Verlagsgesellschaft Freital/Pirna (Sächsische Zeitung), das pünktlich zur Eröffnung der Immobilie als neues Landratsamt erscheint. Die Autoren beleuchten die Geschichte des Schlossareals und erklären, wie es zu einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft zur Sanierung und dem Umbau kam.

Die reich bebilderte Publikation mit dem Titel "Neuer Glanz für Pirnas Krone" gibt zudem einen Rückblick auf die Bauarbeiten und stellt den Zusammenhang zur Altstadt-Sanierung her. Zahlreiche Fotos aus der Geschichte und der Gegenwart des Sonnensteins sind in diesem Buch erstmals zu sehen. Außerdem bekommen die Leser zahlreiche Empfehlungen zu weiterführender Literatur.

Videoclub verkauft DVD
Zum ersten Mal können Interessenten am 10./11. Dezember beim Tag der offenen Tür auf dem Sonnenstein das Buch für 12,50 Euro erwerben. Bestellungen werden ab sofort unter sz.pirna@dd-v.de bzw. in den SZ-Treffpunkten Pirna, Freital und Dippoldiswalde entgegengenommen. Zur Eröffnung auf dem Sonnenstein wird ferner der Pirnaer Foto- und Videoclub eine 35-minütige Filmdokumentation über die Bauarbeiten verkaufen.

(SZ)

Foto: Landratsamt

Blick in die Bastionen

Auf dem Hornwerk (im Garten der Schlossschänke) ist ein Sandsteinmodell der ehemaligen Festung aufgestellt.

Dieses vermittelt einen räumlichen Eindruck des Zustands der ehemaligen Festung aus den Jahren zwischen 1780 und 1810, bevor der Umbau zur Heil- und Pflegeanstalt erfolgte. Der Schosshof und die Gebäude mit ihrem Bauschmuck gehen - so wie sie heute besichtigt werden können - größtenteils auf Umbauten aus dem 19. Jahrhundert und auf die Jahre 1905 bis 1908 zurück.

Tafeln zur Schlosshistorie

Im Foyer (Eingangsbereich Bürgerbüro) sind Infotafeln mit der Geschichte und historischen Ansichten des Schlosses Sonnenstein aufgehängt. Besucher des Landratsamtes und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich anhand dieser Grafiken ein geschichtliches Bild über das Schloss Sonnenstein zu machen. Falls die Tafeln bei Sonderausstellungen im Foyer nicht besichtigt werden können, sind diese in den Fluren des Stadt- und Elbflügels zu finden.

2011 wurde die Restaurierung des Schlosses zum Verwaltungssitz abgeschlossen. Hier finden Sie Informationen zu wichtigen Meilensteinen der Sanierung.

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