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05.08.2019 | 148/2019

Absichtserklärung zur Sanierung der Burg Hohnstein unterzeichnet

Absichtserklärung Burg Hohnstein

v. l.: Amtschef des Staatsministeriums des Innern, Thomas Rechentin, Landtagsabgeordneter Jens Michel, Ministerpräsident Michael Kretschmer, Bürgermeister Daniel Brade und Landrat Michael Geisler

Wieder ist ein Schritt getan um die Sanierung der Burg Hohnstein weiter voranzubringen. Nachdem der Stadtrat der Stadt Hohnstein und der Kreistag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge seine Zustimmungen zu dem umfassenden Vorhaben erteilt haben, bekundete am 4. August 2019 neben Stadt und Landkreis auch der Freistaat Sachsen seine Unterstützung. Ministerpräsident Michael Kretschmar verdeutlichte auf dem Hohnsteiner Markt die Bedeutung der Maßnahme für die Region.

Die Sanierung der Burganlage umfasst eine Reihe an Maßnahmen, die nur gemeinsam gestemmt werden können. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wurde ermittelt, was notwendig ist, um die Burg für eine Betreibung zu ertüchtigen. Nach diesen Erkenntnissen liegen die Gesamtkosten bei rund 5,5 Millionen Euro.

Die am Sonntag durch den Amtschef des Staatsministeriums des Innern, Thomas Rechentin, Landrat Michael Geisler und Bürgermeister Daniel Brade unterzeichnete Absichtserklärung beinhaltet die Maßnahmen, welche durch Stadt, Landkreis und Freistaat als Voraussetzung für eine Städtebauförderung noch zu erfüllen sind.

Wichtigste Grundlage sind unter anderem die Erstellung einer nachhaltigen Nutzungskonzeption und die Aufstellung einer Entwicklungssatzung zur Festlegung des städtebaulichen Entwicklungsbereichs durch die Stadt und die Mitwirkung des Freistaates Sachsen. Ebenso hat sich der Landkreis dazu verpflichtet, die Burg in das Eigentum der Stadt zu überführen und einen Investitionszuschuss von 1,6 Millionen Euro zu gewähren.

„Ziel ist es die Burganlage dauerhaft öffentlich nutzen und wirtschaftlich betreiben zu können. Damit kann auch Besuchern die eindrucksvolle Geschichte von der sächsischen Grenzfeste bis hin zur heutigen Jugendherberge und Familienferienstätte nähergebracht und die Burg zu einem Mittelpunkt der Stadt entwickelt werden.“, so Landrat Michael Geisler.

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