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Foto-Impressionen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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Schloss Sonnenstein

Öffentliches Führungsangebot des TouristService Pirna

Logo-Kultur-Tourismus-Pirna-2015

Der TouristService Pirna bietet u. a. folgende Gästeführungen an:

- Altstadt Pirna
- Bastionen und Terrassengärten Sonnenstein
- Schloss Sonnenstein (Innenbesichtigung Landratsamt Sächsische Schweiz)

Preise, Treffpunkte und weitere Infos finden Sie unter den unten stehenden Links. Zudem können Führungen nach den Wünschen der Gäste spontan und auf Vorbestellung organisiert werden. Kontakt: Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH, Am Markt 7 (Canaletto-Haus), 01796 Pirna, Tel. 03501 556 446

Weitere Informationen

Pirnaer Miniaturen mit historischen Informationen zum Sonnenstein

Titelfoto

4. Heft: Pirnaer Miniaturen - "Entdeckungen auf der Pirnaer Ebenheit"

Das vierte Heft des Historikers Dr. Boris Böhm widmet sich der Landschaft, geschichtlichen Spuren und Bauwerken auf der Pirnaer Ebenheit außerhalb des Bereichs von Festung und Heilanstalt Sonnenstein. Es verweist auf zahlreiches Entdeckenswertes jenseits der prägenden, aber doch eher monotonen Plattenbauten des Sonnensteiner Wohngebietes.

3. Heft: Pirnaer Miniaturen - Pirnas grüner Hügel: Der Sonnenstein

Das dritte Heft widmet sich den Gärten, Terrassen, Friedhöfen und Kleindenkmalen der ehemaligen Sächsischen Landesanstalt Pirna-Sonnenstein, der 1811 eröffneten ältesten deutschen Heilanstalt für psychisch Kranke. Ungeachtet vieler Verluste besteht eine zunehmend beachtete wertvolle historische Parkanlage, die als Gartendenkmal geschützt ist.

In dem Bändchen, das wie die bisherigen vom Historiker Dr. Boris Böhm verfasst wurde, wird zudem die archäologische Topografie und die Garten-Geschichte des Sonnensteins von der Neuzeit bis in die Gegenwart dargestellt und über ein verschwundenes kurfürstliches Lusthaus berichtet.

2. Heft: Pirnaer Miniaturen - Die Bauten der Heil- und Pflegeanstalt Pirna-Sonnenstein

Nachdem 2012 das erste Heft zur Festung Sonnenstein erschienen ist, widmet sich das Ende 2013 erschienene zweite Heft den erhalten gebliebenen Gebäuden der ehemaligen Sächsischen Landesanstalt Pirna-Sonnenstein, der 1811 eröffneten ältesten deutschen Heilanstalt für psychisch Kranke. Ungeachtet vieler Verluste besteht immer noch ein Ensemble bedeutender denkmalgeschützter Bauten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die im Einzelnen vorgestellt werden. Als Beispiel sei an dieser Stelle der Kopfbau am Elbflügel angeführt.

Die Errichtung des an den Elbflügel grenzenden Kopfbaus durch die Dresdner Architekten Schilling und Graebner begann nach dem Abriss des Batterieturmes der Festung im August 1905. Bereits am Jahresende konnte das Dachwerk vollendet werden, 1906 folgte die Fertigstellung der Innenräume. Im Stil und insbesondere in der Dachform mit der zweifach durchbrochenen Haube erinnerte der Kopfbau an den Batterieturm. Sockel und Erdgeschoss waren mit rustikal wirkendem, grob gehauenen Sandstein verkleidet, die übrigen Geschosse glatt verputzt. Charakteristisch waren die verschieden gestalteten Fenster: drei hochgezogene Rechteckfenster im Festsaal an der Ostfassade, Ochsenaugen und Fenster mit Segmentbogenabschluss. Die Hoffassade bekrönte ein Dreiecksgiebel, den ein sitzender Löwe ziert. Der durch ein aufwändig gestaltetes Eingangsportal zu betretende vierstöckige Bau beherbergte im Erdgeschoss das Zentralbad sowie ein Schul- und Bibliothekszimmer. Im ersten Stock waren ein Speisesaal sowie Besucher- und Unterhaltungszimmer untergebracht. Im zweiten und dritten Stock entstand der besonders bemerkenswerte Festsaal. Hinsichtlich der Proportionen wirkte er elegant und die an zwei Seiten eingezogene Empore sowie zahlreiche Details wie die kassettierte Decke trugen zur Wirkung bei. Der nach denkmalpflegerischen Vorgaben weitgehend wiederhergestellte Raum dient seit 2012 als Kreistagssaal. Das vierte Geschoss und der Dachbereich nahmen einen riesigen Hochwasserbehälter für die moderne Ringwasserleitung der Anstalt ein, der noch heute vorhanden ist.

 

Die reich bebilderten Publikationen sind beim Tourist-Service Pirna, im Stadtmuseum Pirna und der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein erhältlich.

Kontakt:

Stiftung Sächsische Gedenkstätten
Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein
Schlosspark 11, 01796 Pirna
Telefon: 03501 710960; Telefax: 03501 710969

Infotafeln auf Schloss Sonnenstein

Foto von der Übergabe

Dr. Boris Böhm und Landrat Michael Geisler bei der Vorstellung der neuen Infotafeln (v.l.n.r.)

Die Tafeln sind an markanten Punkten auf dem Schlossgelände angebracht. Jeweils in deutscher, tschechischer und englischer Sprache sowie durch historische Illustrationen und Fotos erhält der Betrachter Informationen zur Geschichte des Frauengartens, zum Stadtflügel und Elbflügel und zu den Brunnen. Weitere Themen, die der Pirnaer Historiker Dr. Boris Böhm, textlich aufgearbeitet hat, widmen sich dem Felsenkeller und dem Inneren und dem Mittleren Festungsgraben. Die 2015 aufgestellten Tafeln wurden analog den bereits durch Pirna errichteten Tafeln am Schlossberghang gestaltet und fügen sich somit ins Gesamtbild ein.

Schloss Sonnenstein

Das Schloss Sonnenstein thront über der historischen Altstadt von Pirna.

Das Schloss Sonnenstein ist ein bedeutendes Wahrzeichen hoch über der Pirnaer Altstadt. Es hat eine lange und wechselvolle Geschichte hinter sich. Im November 2007 unterzeichnete Landrat Michael Geisler den Kaufvertrag zum Schloss Sonnenstein, um es zum Verwaltungssitz auszubauen. 

Seit Dezember 2011 hat das Landratsamt seinen Hauptsitz im Pirnaer Schloss Sonnenstein. 

Hier finden Sie Pressemitteilungen und Informationen zu Kreistagsbeschlüssen.

Vorstellung Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - Teil 3

Mit freundlicher Genehmigung von frm Regionalfernsehen

Vorstellung Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - Teil 2

Mit freundlicher Genehmigung von frm Regionalfernsehen

Vorstellung Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge - Teil 1

Mit freundlicher Genehmigung von frm Regionalfernsehen

Mit freundlicher Genehmigung PTV - Fernseh- und Multimediagesellschaft mbH

Mit freundlicher Unterstützung der PTV-Fernseh- und Multimediagesellschaft mbH

Weitere Informationen

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