Aktuelles

Im Einsatz für ein gesundes Aufwachsen – Regionalstelle für Gesundheitsförderung in der Kita gestartet

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Die Weichen für unsere Gesundheit werden bereits im Kindesalter gestellt. Kinder starten unter vielfältigen Bedingungen und somit auch unterschiedlichen gesundheitlichen Chancen ins Leben. Gesundheitsförderung und Prävention können hier schon früh einsetzen und nachhaltig die Gesundheitsressourcen, -kompetenzen und ein gesundes Aufwachsen der Kinder stärken.

Im April 2022 startete die Regionalstelle für Gesundheitsförderung in der Kita im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit dem Ziel, die seelische und körperliche Gesundheit von Kindern zu fördern. Sie ist eine von aktuell drei Regionalstellen im Freistaat Sachsen, die sich diesem Vorhaben widmen. Gefördert wird sie durch das GKV-Bündnis für Gesundheit.

Die zentrale Aufgabe der Regionalstelle für Gesundheitsförderung in der Kita ist, Träger und Kindertageseinrichtungen auf dem Weg zu einer gesundheitsförderlichen Lebenswelt zu beraten und zu begleiten. Sie bietet Einblick in die einrichtungs- oder trägerspezifischen Daten des Kinder- und Jugend(zahn-)ärztlichen Dienstes und eine gemeinsame Bedarfsanalyse. Dies ist die Basis, um gezielt gesundheitsförderliche Elemente im Kita-Alltag (weiter) zu entwickeln. Auf Wunsch der Einrichtung werden auch passende Angebote oder Programme vermittelt und Unterstützung bei der Beantragung geboten. Das können zum Beispiel Angebote zur alltagsintegrierten Bewegungsförderung oder Programme zu Lebenskompetenzen sein. Auch Kooperationen mit Institutionen, Vereinen oder Betrieben im Umfeld der Kita können wertvolle gesundheitsförderliche Beiträge für den Kita-Alltag bieten. Dabei soll der Blick nicht nur den Kindern gelten – denn die Gesundheit der pädagogischen Fachkräfte ist ebenfalls von hoher Bedeutung für eine gesunde Kita.

Die Bedarfe zur Gesundheitsförderung im Landkreis sollen durch die Regionalstelle erkannt und beobachtet werden. Ergänzend zu den Daten des öffentlichen Gesundheitsdienstes, wird hierfür im neuen Schuljahr eine Umfrage an alle Kitas im Landkreis versandt werden. Diese wird die Perspektive und den aktuellen Stand der Einrichtungen erfassen.

 

Kontakt Telefon: 03501 515-2363 | E-Mail: gesunde.kita@landratsamt-pirna.de

Deutschland ist als Urlaubsland wieder stark im Kommen. Niemand will in der sogenannten „schönsten Zeit des Jahres“ krank werden. Und es gibt mehr als Corona, welches uns die Freude daran verderben kann.

Daher hier einige Empfehlungen:

Grundsätzlich wichtig ist es, die für Deutschland empfohlenen Impfungen auf einem aktuellen Stand zu halten. Die geltenden Impfempfehlungen findet man hier:

Sächsische Impfkommission (SIKO):

https://www.slaek.de/media/dokumente/02medien/Patienten/gesundheitsinformationen/impfen/Synopsis_2020.pdf

Link auf der Homepage des SMS:

https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/35282

RKI (STIKO): https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/Aktuelles/Impfkalender.pdf;jsessionid=9B0246E72F69FA55875AEC58B312E0E5.internet121?__blob=publicationFile

Hitze/Sonne:

Es sollten Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor zur Vermeidung von Hautkrebs und vorzeitiger Hautalterung verwendet werden – nicht nur am Strand und im Gebirge, auch im Garten und auf dem Balkon. Unsere Haut „merkt“ sich jeden Sonnenbrand. Besonders bei Aktivitäten im und am Wasser (auch beim Schnorcheln) ist Sonnenschutz wichtig.

An die Kopfbedeckung denken! Besonderes Augenmerk beim Schutz vor Sonne und Hitze muss Säuglingen und Kleinkindern gelten.

Ganz wichtig ist, an den Flüssigkeits-/Elektrolytausgleich zu denken, also an ausreichend alkoholfreie Getränke.

Weitere Tipps und Fakten:

https://www.gesunde.sachsen.de/32.html

Infektionsschutz

FSME/Borrelien

Hierzu schreibt das Centrum für Reisemedizin: „Während der warmen Jahreszeit steigt das Risiko für zeckenübertragene Krankheiten. In Deutschland und den Nachbarländern werden im Wesentlichen zwei Krankheiten durch Zeckenstiche übertragen. Mit Borreliose ist flächendeckend zu rechnen. FSME (Frühsommer-Meningo-Encephalitis) kommt mit regional unterschiedlicher Dichte vor, besonders in weiten Teilen Bayerns, Baden-Württembergs und vereinzelt in Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen, im Saarland, in Sachsen und Niedersachsen. Das Risiko für Zeckenstiche kann durch geeignete Maßnahmen gesenkt werden (zum Beispiel festes Schuhwerk, geschlossene, helle Kleidung). Gegen FSME schützt die Impfung.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/Z/Zecken/Zecken_node.html

Insekten

Aufgrund der Klimaveränderungen verlagern sich Insekten-Siedlungsgebiete.

Weltweit gibt es etwa 3500, bei uns ca. 50 Stechmückenarten. Die Tiere sind nicht nur lästig, sie übertragen auch Krankheitserreger.

Klimawandel und Globalisierung begünstigen die Einschleppung nicht-heimischer – sogenannter invasiver – Arten, die Überträger von Krankheitserregern sein können. Mit dem „Mückenatlas“ und anderen Fangaktivitäten versucht man, mehr Kenntnisse zur Verbreitung zu erlangen.

https://mueckenatlas.com/

Vibrio vulnificus

In den letzten Jahren sind zunehmend Vertreter der Nicht-Cholera-Vibrionen, welche auch an Nord- und Ostsee vorkommen und sich bei entsprechenden klimatischen Bedingungen stark vermehren, in den Fokus gerückt. Sie können schwere Hautinfektionen aber auch tödlichen Blutvergiftungen (z.B. 1 Fall im Jahr 2019 in unserem Landkreis) verursachen. Besonders gefährdet sind immungeschwächte Menschen bzw. Menschen mit Vorerkrankungen (Diabetes mellitus, Leber- und Herzerkrankungen, Krebs/Chemotherapie u.a.). Belesen kann man sich hier:

http://www.vibrionet.de/publications/2012_rki/rki-ncv-broschuer_120928_internet.pdf

Magen-Darm-Infektionen

Auch bzw. besonders im Urlaub kann man – vor allem bei mangelhafter Lebensmittelhygiene – an einer Infektion des Verdauungstraktes erkranken. Manche Bakterien können sich stark bei Wärme vermehren, z.B. Salmonellen.

Hier können Sie sich informieren:

https://www.infektionsschutz.de/hygienetipps/kuechen-und-lebensmittelhygiene.html

 

Auf jede Reise sollte eine persönliche Reiseapotheke mitgenommen werden. Auf die jeweilige Person abgestimmte Medikamente sind möglicherweise nicht überall vorrätig oder müssen bestellt werden.

Fakten, Tipps und Regeln zu Corona stehen auch im Urlaub über die einschlägigen Medien zur Verfügung. Es ist am besten, sich auch in dieser Zeit über die aktuelle Situation zu informieren.

Eine unbeschwerte Urlaubszeit wünscht

das Referat Gesundheitsamt

 

Aufgrund der aktuellen Lage finden keine Impfsprechstunden im Gesundheitsamt des Landratsamtes bis auf weiteres statt. Bitte wenden Sie sich an Ihren

- Hausarzt oder

bei Reiseimpfungen an das

- das Zentrum für Reisemedizin Dresden, Friedrichstraße 39, 01067 Dresden.

Wir bitten um Beachtung.

Informationen, Bürgertelefone, Allgemeinverfügungen rund um das Thema Corona-Virus finden Sie unter www.landratsamt-pirna.de/coronavirus.html

Die Verordnung über die Ausdehnung der Meldepflicht nach § 6 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 und § 7 Absatz 1 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes auf Infektionen mit dem erstmals im Dezember 2019 in Wuhan/Volksrepublik China aufgetretenen neuartigen Coronavirus („2019-nCoV") (CorViMV k.a.Abk.) - V. v. 30.01.2020 BAnz AT 31.01.2020, gültig ab 01.02.2020 - beinhaltet die ärztliche Meldung des begründeten Verdachtsfalls, der Erkrankung und des Todes unter Nutzung des zur Verfügung gestellten Formulars.

Bitte senden Sie dieses Formular an:

Fax:  03501 515 8 2399

E-Mail: gesundheit.infektionsschutz@landratsamt-pirna.de

Seit Februar 2019 gilt der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Risikogebiet für FSME. Seit einigen Jahren liegt die jährlich gemeldete Erkrankungszahl im niedrigen einstelligen Bereich. Aufgrund des, größere Zeiträume umfassenden, epidemiologischen Beobachtungs- und Berechnungsalgorithmus (siehe Veröffentlichungen des Robert-Koch-Instituts) wurde unser Landkreis nun als Risikogebiet eingestuft. Dadurch sind eine erhöhte Aufmerksamkeit sowie die Impfempfehlung gewährleistet. Für Panik besteht allerdings kein Anhalt.

Schaut man auf die entsprechenden Deutschland- und Europakarten, sieht man, dass unser Landkreis, auch hier schon seit Jahren, in der mittel- und unmittelbaren Nachbarschaft von Risikogebieten liegt. Eine Einstufung war also nur eine Frage der Zeit.

Zecken machen nicht an Grenzen halt, zumal unser „grüner“, landschaftlich herausragender Landkreis schon seit Längerem z.B. hohe Fallzahlen an Borreliose, einem anderen durch Zecken übertragenen Erreger, zeigt.

Das Zentrum für Reisemedizin empfahl die FSME-Impfung schon seit mehreren Jahren für unseren Kreis. Bezug nehmend auf diese Bewertungen und eigene Situationsbeobachtungen hat das Gesundheitsamt bereits in der Vergangenheit entsprechend beraten und geimpft.

Die FSME-Viren befinden sich in den Speicheldrüsen der Zecken und werden sofort mit dem Stich übertragen. Das unterscheidet sie von den Borrelien, die ebenfalls von Zecken übertragen werden. Diese sind Bakterien und benötigen 12-24 Stunden für ihre Wanderung aus dem Mitteldarm der Zecke, um in den Stichkanal zu gelangen.

Unser Freizeitverhalten, der Trend zu „viel Haut“ nicht nur in der (Sport-)Mode sowie der Aktivtourismus steigern generell das Kontaktrisiko für zeckenübertragene Erkrankungen.

Zecken sind Spinnentiere. Diese gibt es seit 570 Mill. Jahren auf unserem Planeten. Sie haben also „ältere Rechte“ und sind im Kreislauf der Natur unverzichtbar.

Der Einfluss kalter Winter wird stark überschätzt. Verbindliche Rückschlüsse auf die Anzahl der Tiere im weiteren Jahreslauf lassen sich nicht ziehen. Zecken gibt es auch reichlich in den nordischen Ländern mit ihren harten Wintern. Für die Zeckenpopulation spielen sehr viele Faktoren, z.B. auch die Art und Anzahl der Zwischenwirte, eine Rolle. Wichtig ist, dass die Zecke im Winter nicht zu viel Energie verbraucht. Die Suche nach einem Wirt ist aufwändig. Ist es warm genug (>=10°C über mindestens 3 Tage oder anhaltende Temperaturen von 5-7°C), können die Tiere sogar im Winter aktiv werden. Der Begriff „Frühsommer“ ist also irreführend. Hier werden Klimaveränderungen „sicht- und fühlbar“.

Aufgrund der damit verbundenen Erwärmung dehnen sich die Endemiegebiete von Jahr zu Jahr aus: Von Süden nach Norden und von Osten nach Westen.

Seit vielen Jahren sind die südlichen Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg, dazu Südhessen und der Südosten Thüringens Risikogebiete für FSME-Übertragungen. Nun kamen und kommen in der letzten Zeit weitere Kreise in bisher nicht ausgewiesenen, aber auch in schon bekannten Bundesländern hinzu (siehe FSME-Inzidenz-Karten des Robert-Koch-Instituts).

Bekannt sind ausgeprägte Risiken u. a. in Österreich (hier seit Jahren sehr effektive Impfstrategie), der Schweiz, Osteuropa, der Balkanregion und den baltischen Staaten.

Das Risiko, an FSME zu erkranken, ist in Sachsen noch als verhältnismäßig gering einzuschätzen. Nur zwischen 0,1 bis 5 Prozent der Zecken tragen FSME-Viren. Durchschnittlich sind das also 1 von 100 Zecken. Nur infizierte Tiere können die Erkrankung übertragen, und nur bei 10 Prozent der Gestochenen kommt es zu einer Infektion. Davon verlaufen 80-90 Prozent ohne Symptome. Entstehen Krankheitszeichen, sind diese grippeähnlich, so z. B. Fieber, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit.

In einigen wenigen Fällen wird ein sogenannter biphasischer Verlauf beobachtet: Nach einem Intervall von ca. 1-3 Wochen können sich schwere neurologische und z.T. lebenslang bleibende Symptome und Schäden entwickeln:

  • Hirnhautentzündung, Gehirnentzündung, Entzündung des Rückenmarks, Nervenlähmungen, Bewusstseins-, Orientierungs- und Koordinationsstörungen, Harnblasenprobleme, Schmerzen, hohes Fieber, starkes Krankheitsgefühl

Der Schweregrad steigt mit dem Alter, da die Immunabwehr nicht mehr so leistungsstark ist. 1-2 Prozent der Patienten versterben. Oberhalb des 40-50. Lebensjahres ist das Sterberisiko ca. 15-mal höher als bei jüngeren Patienten.

Jährlich gibt es ca. 200 bis 600 gemeldete Fälle an FSME in Deutschland, mit steigender Tendenz. Die Dunkelziffer ist höher, da ein Großteil der Fälle nur als „Sommergrippe“ etwa 3-28 Tage nach einem Zeckenstich erscheint und als milde Erkrankung in keiner Statistik auftaucht.

Es gibt 3 verschieden Krankheitsformen:

  1. die beschriebene mitteleuropäische Form
  2. die osteuropäisch-asiatische, „russische“ oder „sibirische“ Form RSSE, Sterblichkeit 6-8 Prozent
  3. die fernöstliche Form, Sterblichkeit 20-40 Prozent, schwere monophasische Verläufe

Gegen die Ursache, also die Viren, gibt es keine Therapie. Man kann nur die Symptome lindern.

Doch jeder kann vorbeugen: Sehr gut wirksame Impfstoffe mit hoher Immunogenität sind seit mehreren Jahren auf dem Markt. Je nach Präparat benötigt man für die notwendigen 3 Impfungen 5-12 Monate Zeit. Um im Frühjahr über einen guten Impfschutz zu verfügen, sollte man daher im Herbst mit der Impfung beginnen. Es gibt, wenn in Ausnahmefällen ein schneller Schutz notwendig wird, auch Schnellimpfschemata.

Wichtig sind regelmäßige Auffrischungsimpfungen.

Für Bewohner von Risikogebieten werden die Kosten von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Privat Versicherte können bei ihrer Krankenkasse nachfragen. Darüber hinaus sollten sich beruflich Gefährdete (exponiertes Laborpersonal, Forstbeschäftigte, Exponierte in der Landwirtschaft) impfen lassen, desgleichen Menschen, die sich in ihrer Freizeit in Risikogebieten aufhalten bzw. in diese Regionen und Länder in den Urlaub fahren wollen.

Die Impfstoffe wirken auch sehr effektiv gegen die gefährlichen osteuropäisch-asiatischen Virenstämme und haben dadurch ihre Berechtigung in der Reisemedizin.

Veränderte Ernährungsgewohnheiten hin zu „naturnahen, ökologischen, unbehandelten, frischen“ Lebensmitteln machen ebenfalls eine Erkrankung möglich: FSME-Viren wurden auch in Rohmilch nachgewiesen.

Allgemeine Verhaltenstipps gegen zeckenübertragene Erkrankungen:

  • Zecken sind aktiv, sobald es warm wird. Sie halten sich besonders gern im Unterholz, Gebüsch oder in hohen Gräsern auf und werden im Vorbeigehen von Gräsern und Unterholz abgestreift.
  • Tragen Sie bei einer Wanderung durch Sträucher und hohes Gras, beim Joggen, Beerensuchen oder Arbeiten in der Natur bzw. im Garten geschlossene Schuhe, langärmlige Hemden und lange Hosen. Ziehen Sie die Strümpfe über die Hosenbeine.
  • Wählen Sie möglichst helle Kleidung, damit Sie die winzigen Zecken leichter erkennen und entfernen können.
  • Tragen Sie vor dem Aufenthalt in Wäldern oder Wiesen zeckenabweisende Mittel zum Schutz auf die Haut auf. Beachten Sie: Die Wirkung der Mittel ist zeitlich begrenzt, bietet keinen vollständigen Schutz und müssen auf (!) ein eventuelles Sonnenschutzmittel aufgetragen werden.
  • Suchen Sie trotz vorbeugender Maßnahmen im Anschluss an einen Aufenthalt in der Natur den Körper gründlich nach Zecken ab. Die Blutsauger mögen warme weiche Hautstellen. Schauen Sie deshalb besonders gründlich z.B. in den Kniekehlen, in den Leisten und angrenzenden „delikaten“ Arealen, unter den Achseln und der Brust, hinter den Ohren sowie am Kopf und Haaransatz nach.
  • Sollten Sie eine Zecke am Körper entdecken, entfernen Sie diese möglichst schnell, z. B. mit einer Zeckenpinzette. Zudem darf die Zecke nicht mit Öl oder Klebstoff übergossen werden. Fassen Sie die Zecke möglichst nah der Haut im Kopfbereich und ziehen Sie sie vorsichtig und gerade heraus. Im Anschluss muss die kleine Wunde an der Stichstelle sorgfältig desinfiziert werden.
  • Berühren Sie keine wilden Tiere wie Igel, da diese häufig Zecken tragen.

Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz

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