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Archiv Referat Soziale Integration

Erfassung ehrenamtlicher Bildungsangebote im Landkreis

Bildung ist Voraussetzung dafür, dass zugewanderte Menschen in Zukunft in unseren Landkreis und in unsere Gesellschaft gut integriert sein können. Aufgabe der Bildungskoordinatoren ist es, die Vielzahl der Bildungsangebote und Bildungsbedarfe aufeinander abzustimmen. Ziel ist es, ein möglichst flächendeckendes und transparentes Bildungsangebot für Neuzugewanderte im gesamten Landkreis zu schaffen.

Ihre Zuarbeit ist uns wichtig

Für eine gelungene Zusammenarbeit mit sämtlichen Akteuren  im Bereich der Bildung Neuzugewanderter ist vor allem die Erfassung der Bildungsangebote, die es aufgrund von freiwilligen Engagements gibt, erforderlich. Dazu zählen u.a. Aktivitäten lokaler Stiftungen und Vereine sowie Angebote der vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger.

Daher werden diese gebeten, die Bildungskoordinatoren stets über ihre Projekte sowie Änderungen zu informieren, damit eine möglichst vollständige Erfassung im Landkreis abgebildet werden kann.

Schulung der kommunalen Integrationskoordinatoren beginnt

Integrationsministerin Köpping: „Starkes Integrationsmanagement vor Ort hilft bei der Umsetzung von Integrationszielen“

(Dresden, 1. Februar 2017) Heute hat die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, eine Schulungsreihe für kommunale Integrationskoordinatoren, die in allen zehn Landkreisen im Freistaat Sachsen durchgeführt wird, im Landratsamt Sächsische Schweiz Osterzgebirge eröffnet.

In den vergangenen Monaten gab es in kaum einem Politik-und Verwaltungsbereich so viel Bewegung wie im Bereich der Integration. Die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, eröffnete über das Förderprogramm „Integrative Maßnahmen“ den Landkreisen die Möglichkeit, bis zu zehn kommunale Integrationskoordinatoren pro Landkreis einzustellen. Diese Koordinatoren sollen in erster Linie die Städte und Gemeinden der jeweiligen Kreise bei ihren Integrationsaufgaben unterstützen. Um die kommunale Ebene weiter zu stärken, hat die Ministerin jetzt eine Schulungsreihe für die Koordinatoren aufgelegt.

„Mir ist wichtig, dass wir über die Kreisgrenzen hinweg eine gute Qualität bei der Betreuung und der Beratung sowohl von Bürgerinnen und Bürgern, Migrantinnen und Migranten als auch den Verantwortlichen in den Kommunen sicherstellen. Aus diesem Grund bieten wir in allen Landkreisen eine zweitägige Schulung für die Koordinatoren und für alle diejenigen, die eine Lotsenfunktion inne haben, an. Dies sind beispielsweise die Bildungskoordinatoren, die Arbeitsmarktmentoren oder die kommunalen Ausländerbeauftragten. Dabei werden wir von etablierten Trägern unterstützt, die schon viele Jahre im Integrationsbereich beraten und begleiten“, sagt Staatsministerin Petra Köpping.

Im Rahmen der Schulung erwerben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tiefergehende Kenntnisse in den Themengebieten Spracherwerb, Zuwanderung, Arbeitsmarktzugang und über das Asylverfahren. Ebenso gibt es die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Vernetzung.

„Integration passiert vor Ort mit den Menschen. Als Teil der Regierung können wir Integration nicht verordnen. Aber wir können alles dafür tun, die Multiplikatoren und die Verantwortlichen in den Regionen in ihrer wichtigen Integrationsarbeit zu unterstützen und ihnen Fachwissen sowie Experten zu vermitteln. Mit Hilfe der Schulungsreihe wollen wir auch den Verwaltungen in den Landkreise und Kommunen deutlich machen, dass wir an ihrer Seite stehen und uns für ihre Belange interessieren. Aus meiner langjährigen beruflichen Erfahrung als Bürgermeisterin und Landrätin weiß ich, wie wichtig diese Unterstützung ist“, so Petra Köpping abschließend.

Quelle: Medienservice Sachsen

02.03.2017

Pool im Aufbau: Sprachmittler gesucht

AWO_Logo

Presseinformation der AWO Sonnenstein gemeinnützige GmbH

Seit 1. Januar 2017 kommunale Integrationskoordination im Landkreis

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird bei der kommunalen Integrationsarbeit zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund von kommunalen Integrationskoordinatoren unterstützt. Die Integrationskoordination umfasst die Vermittlung und Entwicklung von Maßnahmen sowie die Beratung zur Verbesserung der Integration und Partizipation in das gesellschaftliche Leben.

 

Amts- und Verantwortungsträger in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden des Landkreises sollen dabei bei der Integrationsarbeit vor Ort unterstützt werden. Schwerpunkt der Arbeit in den Kommunen wird die Vernetzung und der Wissenstransfer in den Bereichen Asyl und Integration sowie die Unterstützung der Integrationsarbeit vor Ort und die Stärkung der Arbeit lokaler und regionaler Netzwerke sein. Unterstützung sollen in diesem Zusammenhang auch niederschwellige und ehrenamtlich getragene Initiativen in den Kommunen in den Bereichen Spracherwerb, Orientierung sowie Sprach- und Kulturvermittlung erfahren. Weitere Vorhaben der interkulturellen Öffnung können durch die Koordinatoren in den kreisangehörigen Gemeinden initiiert und weiterentwickelt werden. Die soziokulturelle und sportliche Vernetzung auf kommunaler Ebene soll außerdem gestärkt werden.

Das Referat Soziale Integration leitet die Koordinatoren fachlich an und vernetzt sie.

Grundlage der kommunalen Integrationskoordination ist die am 5. August 2016 in Kraft getretene novellierte Richtlinie „Integrative Maßnahmen“. Der Freistaat Sachsen hat damit die überwiegende Förderung der kommunalen Integrationskoordinatoren zur Unterstützung der kreisangehörigen Gemeinden ermöglicht.

 

Richtlinie Integrative Maßnahmen: http://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/16271

Flüchtlinge integrieren – Kommunen stärken: Das Bundesbildungsministerium unterstützt den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bei der Integration von Flüchtlingen

Sprachförderung und Integrationskurse, Kindergarten- und Schulplätze, Ausbildung und Weiterbildung, Anerkennung von Abschlüssen  – Integration durch Bildung ist eine Querschnittsaufgabe und kann nur durch ein gute Koordination gelingen. Deshalb ist die Kernaufgabe der Koordinatorinnen und Koordinatoren, die Vielzahl der kommunalen Bildungsakteure zu vernetzen sowie die Bildungsangebote und Bildungsbedarfe vor Ort aufeinander abzustimmen. Besonders die zahlreichen zivilgesellschaftlichen Initiativen sollen ganz gezielt mit eingebunden werden. Dazu zählen beispielsweise lokal aktive Stiftungen, Vereine sowie die vielen ehrenamtlich engagierten Bürgerinnen und Bürger.

Um Kreise und kreisfreie Städte bei der Integration von Flüchtlingen optimal zu unterstützen, finanziert das Bundesbildungsministerium in mehr als 300 Städten und Landkreisen Koordinatoren und Koordinatorinnen. Grundlage ist die im Januar veröffentlichte Förderrichtlinie „Kommunale Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“. Sie ist Teil des BMBF-Maßnahmenpakets zur Integration von Flüchtlingen und eingebettet in die "Transferinitiative Kommunales Bildungsmanagement".

Insgesamt 402 Kreise und kreisfreie Städte waren aufgefordert, ein Konzept zu entwickeln und einzureichen. Auch der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat sich um eine Förderung beworben und einen entsprechenden Zuwendungsbescheid für eine Vollfinanzierung von zwei Stellen erhalten. Die erste Bildungskoordinatorin für Neuzugewanderte startete am 1. November 2016 mit ihrer Arbeit, die zweite Stelle wird Anfang 2017 besetzt.

Weitere Informationen zum Projekt: http://www.landratsamt-pirna.de/bildung-neuzugewanderte.html

Die AWO Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer und AWO Beratung und Sozialbetreuung von Asylbewerbern in Pirna zieht um

Ab 2. Januar finden Klienten die Beratungsstellen AWO Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (bisher Maxim-Gorki-Straße 15 in Pirna) sowie AWO Beratung und Sozialbetreuung von Asylbewerbern (bisher Bahnhofstraße 1 in Stadt Wehlen) am neuen Standort Gerichtsstraße 4 a in Pirna.

 AWO Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer
 Gerichtsstraße 4 a, 01796 Pirna
 Telefon 03501 528175
 migration@awo-sonnenstein.de
 Sprechzeit: Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr und nach Vereinbarung

 

 AWO Beratung und Sozialbetreuung von Asylbewerbern
 Gerichtsstraße 4 a, 01796 Pirna
 Telefon Mobil 0174 3774974
 asyl2@awo-sonnenstein.de
 Sprechzeit: Dienstag 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr, Donnerstag 13 bis 15 Uhr und nach Vereinbarung

 

Neu ab Jahresbeginn und ebenfalls am Standort Gerichtsstraße 4 a sind diese AWO-Angebote:

AWO Arbeitsmarktmentoren

Die Beratungsstelle unterstützt geflüchtete Menschen dabei, in Ausbildung, Qualifizierung oder sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu kommen. Gleichzeitig werden Arbeitgeber bei der Suche nach geeigneten Fachkräften sowie in allen Fragen einer Einstellung unterstützt.

AWO Servicestelle für Sprach- und Integrationsmittler

Die Sprach- und Integrationsmittler unterstützen Fachkräfte in Einrichtungen des Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesens bei der Kommunikation mit fremdsprachigen Kunden, Klienten, Patienten.

30.11.2016 | 323/2016

Ehrenamtskarte jetzt auch in Freital

freital
Presseinformation der Stadtverwaltung Freital

Sprachförderung des BAMF wird ausgeweitet - Berufsbezogene Deutschsprachförderung wird zu einem Regelinstrument der Sprachförderung des Bundes

Am 01. Juli 2016 erweiterte der Bund das Angebot an berufsbezogener Sprachförderung für Menschen mit Migrationshintergrund: die berufsbezogene Deutschsprachförderung wurde zu einem Regelinstrument der Sprachförderung des Bundes. Sie wird vom BAMF umgesetzt und baut unmittelbar auf den Integrationskursen auf.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:

Erneutes Netzwerktreffen als Unterstützung der ehrenamtlich Engagierten in der Flüchtlingsarbeit

Am 27. Juni 2016 luden das Ausländeramt, Referat Soziale Integration, und der Beauftragte des Landkreises für Integration und Migration zum dritten Treffen aller im Landkreis im Bereich der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlich Engagierten in das Landratsamt ein.

Die Beigeordnete des Landkreises, Frau Kati Hille, sicherte den ehrenamtlich Engagierten zu, Anregungen und Bedarfe aus dem Netzwerktreffen gern mitzunehmen, um Unterstützungsmöglichkeiten zu prüfen. Außerdem dankte sie den ehrenamtlich Engagierten für ihre unermüdliche Arbeit.

Zu Gast beim Netzwerktreffen war das Jugendamt des Landkreises, das die ehrenamtlich Engagierten zum Thema "Verdacht auf Kindeswohlgefährdung" sensibilisierte. Weiterhin bot der Beauftragte für Integration und Migration im Landkreis, Herr Stephan Härtel, allen ehrenamtlich Tätigen seine ausdrückliche Unterstützung im Hinblick auf den Erwerb interkultureller Kompetenzen an. Jederzeit besteht die Möglichkeit, vor Ort entsprechende Workshops zu organisieren, um bedarfsorientierte Weiterbildungen zu ermöglichen.

Das Netzwerk der ehrenamtlich Engagierten im Landkreis hat sich zwischenzeitlich fest etabliert und bildet einen Knotenpunkt dafür, sich über Fachthemen auszutauschen, Bedarfe zu besprechen sowie das regionale Engagement zu stärken und zu vernetzen.

28.06.2016

Bund erweitert Unterstützung durch berufsbezogene Deutschsprachförderung

Globus-l-Kontur-k
Information Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
23.06.2016

Ausschreibung von Fördermitteln für Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern im Förderjahr 2017

Globus-l-Kontur-k
Öffentliche Bekanntmachung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
21.06.2016

Ausländerbeauftragter und Kinderschutzbund Sachsen schreiben den Sterntalerpreis aus - Bewerbungsschluss ist der 21.08.2016

Logo
Information Der Sächsische Ausländerbeauftragte und Kinderschutzbund Sachsen
17.06.2016

Kommune bewegt Welt

Globus-Integration-Zukunft-k
Der Preis für herausragende kommunale Beispiele zu Migration und Entwicklung
11.03.2016

Sonderprogramm - Förderung des Ehrenamtes im Bereich Flüchtlingshilfe

Logo-Freistaat-Sachsen

Medieninformation Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz 

17.06.2016

Förderung des Ehrenamts im Bereich Flüchtlingshilfe - Deutscher Bürgerpreis 2016 ausgeschrieben

Globus-l-Kontur-k

Aktuelle Informationen

Hauptamtliche Flüchtlingssozialarbeiter trafen sich auf Einladung des Landratsamtes - 11.04.2016

Am 11. April 2016 lud das Ausländeramt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zum zweiten Treffen aller im Landkreis tätigen Flüchtlingssozialarbeiter in das Landratsamt ein. Das Ausländeramt stellte die Aufgaben der Referate Asylrecht, Asylleistung und Unterbringung sowie Soziale Integration vor. Neben den aktuellen statistischen Zahlen und einem Ausblick auf das Jahr 2016 erhielten die Teilnehmer weitere Hinweise und Informationen für ihre tägliche Arbeit.

Das Ausländeramt lädt die Flüchtlingssozialarbeiter regelmäßig ein, um als Knotenpunkt dieser hauptamtlichen Akteure Bedarfe vor Ort zu besprechen, das Engagement vor Ort zu stärken, zu vernetzen und zusammenzuführen. Dabei soll die Integration von Personen mit Migrationshintergrund in allen Lebensbereichen verbessert werden.

Im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat sich inzwischen eine breite Trägerlandschaft etabliert, die vor Ort Flüchtlingssozialarbeit anbietet. Die Koordinierung der Flüchtlingssozialarbeit erfolgt durch das Ausländeramt, Referat Soziale Integration.

Ziel der Beratung und  Begleitung durch die Flüchtlingssozialarbeiter ist es, Unterstützungsmaßnahmen für die Asylbewerber einzuleiten, die eine Verbesserung der Lebenssituation für den Einzelnen ermöglichen.

 

13.05.2016

CSR-Preis der Bundesregierung: Nachhaltiges Wirtschaften lohnt sich - Bewerbungsfrist: 15.06.2016

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

10.05.2016

Koordinatoren der Flüchtlingsarbeit im Landkreis trafen sich auf Einladung des Landratsamtes

Hauptamtliche Flüchtlingssozialarbeiter treffen sich auf Einladung des Landratsamtes

15.04.2016

Ehrenamtlich Engagierte in der Flüchtlingsarbeit treffen sich auf Einladung des Landratsamtes

Am 11. April 2016 lud das Referat Soziale Integration zum vom Beauftragten für Integration und Migration initiierten zweiten Treffen aller im Landkreis im Bereich der Flüchtlingsarbeit ehrenamtlich Engagierten in das Landratsamt ein.
10.03.2016

Stiftungspreis 2016 - Die integrierende Sportstadt - weltoffen - aktiv - interkulturell

Information Stiftung "Lebendige Stadt"
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19.01.2018

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17.01.2018

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