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Foto-Impressionen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

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Kommunale Integrationskoordination

Seit 1. Januar 2017 kommunale Integrationskoordination im Landkreis

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wird bei der kommunalen Integrationsarbeit zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund von kommunalen Integrationskoordinatoren unterstützt. Die Integrationskoordination umfasst die Vermittlung und Entwicklung von Maßnahmen sowie die Beratung zur Verbesserung der Integration und Partizipation in das gesellschaftliche Leben.

 

Amts- und Verantwortungsträger in den kreisangehörigen Städten und Gemeinden des Landkreises sollen dabei bei der Integrationsarbeit vor Ort unterstützt werden. Schwerpunkt der Arbeit in den Kommunen wird die Vernetzung und der Wissenstransfer in den Bereichen Asyl und Integration sowie die Unterstützung der Integrationsarbeit vor Ort und die Stärkung der Arbeit lokaler und regionaler Netzwerke sein. Unterstützung sollen in diesem Zusammenhang auch niederschwellige und ehrenamtlich getragene Initiativen in den Kommunen in den Bereichen Spracherwerb, Orientierung sowie Sprach- und Kulturvermittlung erfahren. Weitere Vorhaben der interkulturellen Öffnung können durch die Koordinatoren in den kreisangehörigen Gemeinden initiiert und weiterentwickelt werden. Die soziokulturelle und sportliche Vernetzung auf kommunaler Ebene soll außerdem gestärkt werden.

Das Referat Soziale Integration leitet die Koordinatoren fachlich an und vernetzt sie.

Grundlage der kommunalen Integrationskoordination ist die am 5. August 2016 in Kraft getretene novellierte Richtlinie „Integrative Maßnahmen“. Der Freistaat Sachsen hat damit die überwiegende Förderung der kommunalen Integrationskoordinatoren zur Unterstützung der kreisangehörigen Gemeinden ermöglicht.

 

Richtlinie Integrative Maßnahmen: http://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/16271

Hilfe für die Integrationshelfer

Über 65.000 Menschen mit Migrationshintergrund haben seit 2015 Sachsen erreicht. Die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, Petra Köpping, hatte bereits im Jahr 2015 das Förderprogramm „Integrative Maßnahmen“ aufgelegt. 2016 wurde die Richtlinie novelliert. Die Landkreise können nunmehr kommunale Integrationskoordinatoren einstellen, die in den Städten und Gemeinden wertvolle Unterstützung bei der Integrationsarbeit leisten. Vergangene Woche eröffnete Ministerin Köpping eine Schulungsreihe für diese sogenannten „KIKs“.

Video der Eröffnung durch die Ministerin: Pirna TV

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