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27.10.2017 | 206/2017

Kuckuck, Kuckuck ruft´s in Glashütte… - Zu Gast: Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen

Foto: Deutsches Uhrenmuseum

Foto: Deutsches Uhrenmuseum

Information Deutsches Uhrenmuseum Glashütte

Unter dem Motto „Zu Gast“ bietet das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte themenverwandten Kultureinrichtungen die Möglichkeit, sich im Foyer des Museums mit einer Sammlungsschau zu präsentieren.

Die Glashütter sind sehr erfreut, dass der Namensvetter ihrer Einrichtung - das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen - als renommierte deutsche Einrichtung für allgemeine Uhrengeschichte dieser Einladung als erste Kultureinrichtung folgt.

Das Deutsche Uhrenmuseum in Furtwangen

In Furtwangen werden seit 1852 Uhren gesammelt. Robert Gerwig, der erste Direktor der 1850 gegründeten „Großherzoglich-Badischen Uhrenmacherschule“ in Furtwangen, beginnt mit einer historischen und aktuellen Leistungsschau der Schwarzwälder Uhrenfertigung. Mittlerweile ist die Furtwanger Sammlung mit rund 8.000 Zeitmessern die umfangreichste in Deutschland. Deshalb wird sie 1978 in „Deutsches Uhrenmuseum“ umbenannt.

Unter dem Titel „Gleicher Name – andere Tradition!“ zeigt das Furtwanger Uhrenmuseum eine exquisite Auswahl an Produkten der Schwarzwälder Uhrenindustrie. Neben Taschenuhren von Martens und Wessel werden Exponate der badischen Uhrmacherschule gezeigt, die auf den regen Kontakt und Austausch zwischen den Uhrmacherzentren verweisen. Ein Fliegendes Tourbillon nach Alfred Helwig, dem berühmten Glashütter Uhrmacher, gefertigt von Hans Kössel, sei hier beispielhaft erwähnt. Natürlich dürfen die Großuhren nicht fehlen und auch die berühmte Schwarzwälder Kuckucksuhr wird vertreten sein.

Eine Besichtigung ist vom 7. April bis zum 19. November 2017, täglich zwischen 10 und 17 Uhr, im Foyer des Uhrenmuseum möglich.

 

Informationen zur aktuellen Sonderausstellung und Begleitprogramm:

Titel: Ausgerechnet! Die Geschichte der Glashütter Rechenmaschinen

Eine Kooperation mit dem Arithmeum der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Noch bis 12.11.2017:

Eines der ersten deutschen Produktionszentren für seriell gefertigte mechanische Rechenmaschinen entsteht ab 1876 in Glashütte. Neben den Produkten von Curt Dietzschold und Arthur Burkhardt, sind es vor allem die Rechenmaschinen von Reinhold Pöthig die ab 1904 unter dem Namen „Archimedes“ Bekanntheit erlangen. Ca. 85.000 Maschinen werden bis in die 1960iger Jahre produziert. Die Ausstellung vermittelt auf multimediale Art, die Funktion und Entwicklung der Glashütter Rechenmaschinen. Neben historischen Objekten und Dokumenten erwartet den Besucher die Möglichkeit, sich selbst in der Kunst des mechanischen Rechnens auszuprobieren.

 

Vortragsreihe zur Sonderausstellung

„Ausgerechnet! Die Geschichte der Glashütter Rechenmaschinen“

Termin: Donnerstag, 09.11.2017

Uhrzeit: 19 Uhr

Preis:4,50 Euro pro Person

 

Vortrag: „endim 2000  - elektronische Analogrechner aus Glashütte“

Referent: Dr. Ing. Günter Weidenmüller, Glashütte

Ende der 1950iger Jahre geht die Zeit der mechanischen Rechenmaschinen zu Ende. Die Elektronik hält in der Bürotechnik Einzug. Auch in Glashütte tritt eine Wende ein – es wird zum Zentrum für die Entwicklung von elektronischen Analogrechnern. Innerhalb von nur vier Jahren entsteht unter der Leitung von Dr. Weidenmüller der „endim 2000“. 20 solcher Analogrechner werden für wissenschaftliche Institute in der gesamten DDR gebaut. Auf politischen Entschluss endet nach nur 10 Jahren die Produktion in der DDR und wird in die Tschechoslowakei verlagert. Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung der elektronischen Analogrechenkunst in der frühen DDR-Zeit und gibt Einblick in diesen kaum bekannten Glashütter Produktionszweig und deren Akteure.

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir für alle Veranstaltungen um Voranmeldung per Telefon unter 035053-46 12 102 oder per Email unter info@uhrenmuseum-glashuette.com

 

Kontakt:
Deutsches Uhrenmuseum Glashütte
Schillerstraße 3a, 01768 Glashütte/Sa.
Tel.: +49 (0)35053 46 12 107
E-Mail: Sonja.Hauschild@uhrenmuseum-glashuette.com
www.uhrenmuseum-glashuette.com

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