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04.07.2017 | 141/2017

3.321 Gäste erleben abwechslungsreiches Programm

25. Festival "Sandstein und Musik" geht in die Sommerpause

Plakat Chorkonzert

Pressemitteilung des Sandstein und Musik e. V.

Pirna im Juni 2017: Das 25. Festival Sandstein und Musik verabschiedet sich in die Sommerpause. Über 3.300 der 5.285 angebotenen Karten konnten verkauft werden. Das sind 63 %. Von den 13 Konzerten der ersten Halbserie waren drei ausverkauft.

Nach wie vor ruht das Festival auf drei wichtigen Säulen: Zum einen ist es das Publikum, was dem Festival schon über viele Jahre die Treue hält. Über 160.000 Besucher sind ein sichtbares Zeichen für die Beliebtheit der Musikreihe. Zum Zweiten ist der ständige Wechsel der Spielstätten und der Auftritt von namhaften Musikern, ein Garant für höchste künstlerische Qualität. Zum Dritten sind es die ca. 70 größeren und kleineren Sponsoren und Förderer, wie die ENSO Energie Sachsen Ost AG, die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die Margon Brunnen GmbH, die mit ihrem Engagement ein solches Projekt erst möglich machen. Interessierte Förderer und Sponsoren können sich jederzeit dem Projekt anschließen.

Aber auch die Unterstützung durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und die Beiträge von Städten und Gemeinden dürfen hier nicht unerwähnt bleiben. Auch das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Helfer, die Jahr für Jahr viele Stunden ihrer Freizeit opfern, soll an dieser Stelle gewürdigt werden.

Ähnlich wie vor der Sommerpause geht es auch im zweiten Teil der Musikreihe weiter. Von den dann noch auf dem Programm stehenden 18 Veranstaltungen ist bereits eine ausverkauft und drei weitere stehen kurz davor. Ziel bleibt es, die höchste Besucherzahl von 9.605 aus dem Vorjahr zu erreichen. Die geplante durchschnittliche Besucherzahl von 250 Besuchern pro Konzert ist bereits überboten.

 

Spektakulär beginnt am 6. August 2017 die zweite Halbserie. Hierfür ist es gelungen, die vier Chöre des Sächsischen Bergsteigerbundes zusammen auf die Bühne zu stellen.

„Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen …“

Wenn wir erklimmen
schwindelnde Höhen
steigen dem Gipfelgrat zu.
In unsern Herzen brennt eine Sehnsucht,
die lässt uns nimmermehr in Ruh’.
Das sind die Berge, wie wir sie lieben,
Bergkameraden sind wir, ja wir!

(Erich Hartinger)

Diesen Text von Erich Hartinger setzte der langjährige Chorleiter des Sächsischen Bergsteigerchores Werner Matschke für vierstimmigen Männerchor aus. Das Lied wird seitdem zu fast jedem Auftritt gern gesungen und gehört. Denn es vereint auf geniale Weise die Gedanken und Sehnsüchte, die bereits ab dem 19. Jahrhundert die neue Bewegung der reinen Männerchöre leitete: Freude am geselligen Miteinander sowie Heimat- und Naturverbundenheit.

Eine Besonderheit unserer Region ist es, dass sie gleich vier Bergsteigechöre beherbergt: den Sächsischen Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden, die Bergfinken Dresden, den Bergsteigerchor Sebnitz und den Männerchor Sächsische Schweiz. Diese Männerchöre eint die Leidenschaft des Singens in der Natur. Als das Bergsteigen als Sportart kurz nach 1900 begann, war noch nicht daran zu denken, dass sich aus den anschließenden Gesängen der geselligen Bauden-Abenden später große Chöre entwickeln würden. Gesungen wurde zunächst zum Tagesausgleich, nach dem Klettern, meist nur in kleinen Gruppen wie Quartetten. Später nahm die Zahl der Sangesfreudigen sowie der Anspruch nach einer künstlerischen Betreuung zu.

Im Jahr 1920 wurde so der erste der heute zu hörenden Chöre gegründet: die Bergfinken Dresden. In 3 Jahren können sie ihr 100-jähriges Jubiläum begehen und sind somit dem Sächsischen Bersteigerchor „Kurt Schlosser“ um 7 Jahre voraus, da dieser in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum feiert. Zu beiden dieser Chöre zählen mittlerweile über 100 Mitglieder, so dass die Aufgabe des Dirigats jeweils auf zwei Dirigenten verteilt werden musste. Dies kommt zum einen der künstlerischen Entwicklung der Chöre zugute, ist aber auch für die terminliche Organisation günstiger.

Nicht ganz so „alt“ und auch von der Mitgliederzahl nicht ganz so groß besetzt sind der der 1928 gegründete Bergsteigerchor Sebnitz und der Männerchor Sächsische Schweiz. Die Auswahl der Stücke erfolgt in Abhängigkeit der Besetzungsstärke und der jeweiligen Affinität des Chores und dessen Leiters. Häufig kam es schon vor, dass die vergangenen und aktuellen Chorleiter Stücke für ihren Chor schrieben oder bearbeiteten. Auch schenkten sich die Männerchöre untereinander zu bestimmten Jubiläen Kompositionen. Einige werden im Konzert am 06.08.2017, 15.00 Uhr in der Felsenbühne in Kurort Rathen,  einem der schönsten Plätze der Sächsischen Schweiz, zu hören sein.

Seit 1936 wird dieser Ort bespielt und bietet mit seiner bezaubernden, einzigartigen Kulisse zwischen Kleiner Gans und Großem Wehlturm ein Naturbild dessen, was die fast 200 Männerstimmen beeindruckend in Volks- („Wem Gott will rechte Gunst erweisen“), Liebes- („Schöne Marica“), Heimat- („Lobt ihr den Rhein, ich preis die Elbe“) und Bergliedern („Menschen, die die Berge lieben“) zum Ausdruck bringen: dass der Aufenthalt in der Natur, das Besteigen der Berge, das gesellige Beisammensein und Singen Veränderungen, Tiefen und Höhen überdauert und einen Halt gibt im Wandel der Zeiten.

 

Programm

Konzert mit den Chören des Sächsischen Bergsteigerbunds (SBB)

Es erklingen Lieder aus dem traditionellen Repertoire der vier Chöre, ergänzt um die Alphornbläser der Lausitzer Hangfichten

Das Programm wird moderiert.

Ausführende:

Bergfinken Dresden e. V.

Männerchor Sächsische Schweiz e. V.

Ulrich Schlögel (Chorleiter beider Chöre)

 

Bergsteigerchor Sebnitz e. V.

Markus Häntzschel (Chorleiter)

 

Sächsischer Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden e. V.

Axel Langmann (Chorleiter)

 

Lausitzer Hangfichten (Alphörner)

Dr. Ulrich Voigt (Moderation)

 

Gesamtleitung: Axel Langmann

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