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Geflügelpest

Schaubild: Geflügelschutzmaßnahmen

HINWEIS: Alle auf dieser Seite, per Aushang sowie im aktuellen Landkreisboten veröffentlichten Allgemeinverfügungen und Verordnungen sind noch in Kraft.

Allgemeinverfügungen älteren Datums, die NICHT auf dieser Seite aufgeführt sind, wurden bereits aufgehoben.

Bekanntmachungen im Amtsblatt des Landkreises - aktueller Landkreisbote:

20.04.2017 ENDLICH: Das letzte im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge vorhandene Beobachtungsgebiet wegen Wildvogelgeflügelpest H5N8 um Bad Schandau wird aufgehoben, das Ausstellungsverbot auch

Amtstierärztin Benita Plischke informiert:

Karte

Zum 21.04.2017 kann nun im gesamten Landkreis das Geflügel wieder in den Freilauf und auch die Genehmigung von Geflügelausstellungen ist wieder möglich.

Ein Dank geht an alle Geflügelhalter, die sich an die tierseuchenrechtlichen Auflagen gehalten und damit den Eintrag des Virus in unsere Nutzgeflügelbestände verhindert haben.

Dennoch ist weiterhin Vorsicht geboten. In unseren Nachbarkreisen Görlitz, Bautzen und Mittelsachsen gibt es noch aktive Wildvogelgeflügelpestfälle und auch deutschlandweit ist das Virus noch aktiv – siehe Link unten.

Geflügelhalter sollten deshalb bestimmte Biosicherheitsmaßnahmen immer beachten:

  1. Geflügel nicht unter freiem Himmel füttern
  2. Ein- und Ausgänge zu den Ställen oder sonstigen Standorten des Geflügels gegen unbefugten Zutritt oder unbefugtes Befahren sichern
  3. Ställe oder sonstige Standorte des Geflügels sollen von betriebsfremden Personen nur mit betriebseigener Schutzkleidung oder Einwegkleidung betreten werden, welche nach Verlassen dieser Einrichtungen unverzüglich abzulegen ist
  4. die Schutzkleidung sollte nach Gebrauch unverzüglich gereinigt und desinfiziert werden bzw. Einwegkleidung nach Gebrauch unverzüglich unschädlich beseitigt werden
  5. eine betriebsbereite Einrichtung zum Waschen der Hände sowie eine Einrichtung zur Desinfektion der Schuhe sollte vorgehalten werden
  6. Futter und Einstreu so lagern, dass nie Wildvögel damit in Kontakt kommen können oder die Verunreinigung mit Wildvogelkot möglich ist.

Weitere Informationen auf dieser Internetseite des Landratsamtes.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft: Verordnung über besondere Schutzmaßregeln in kleinen Geflügelhaltungen

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