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22.09.2017 | 092/2017

Oberbärenburg ist der Sieger im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“

Foto aus Oberbärenburg

Oberbärenburg, der kleine Ortsteil der Stadt Altenberg, hat den diesjährigen Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in unserem Landkreis gewonnen. Am Donnerstagabend konnte Landrat Michael Geisler den Sieger im 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ küren. Dazu hatte er alle Akteure der vier Dörfer, die sich dem Wettbewerb gestellt haben, in das Gesellschaftszentrum Nach Pirna-Birkwitz eingeladen.

Der Einladung waren die Ortsvorsteher, Ortschaftsräte, Vorsitzende von Heimat- und Fördervereinen, Feuerwehr und weitere ehrenamtlich Aktive aus Birkwitz-Pratzschwitz, Oberbärenburg, Oelsa und Schellerhau gefolgt. Dies sind die vier Dörfer, die sich im 10. Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ auf Kreisebene beworben haben.

Landrat Geisler würdigte in seiner Festrede das Engagement der vielen Mitwirkenden in den Dörfern. „Die  Entwicklung ihres Ortes haben Sie bereits vor Jahren in die Hand genommen, haben Leitbilder entwickelt, Projekte initiiert, nach finanziellen Mitteln gesucht, um diese umzusetzen. Dass dabei nicht immer alles reibungslos verlief, kann sicher jeder erahnen. Dennoch sind viele von Ihnen beharrlich geblieben und haben nach Lösungswegen gesucht. Dafür mein Respekt und meine Anerkennung. Denn letztendlich sind Sie keine hauptamtlichen Kommunalpolitiker, sondern engagieren sich im Ehrenamt und in Vereinen. Und dies zumeist nach Feierabend.“, so Landrat Geisler.

Bewertungsbereiche waren Entscheidungsgrundlage für Jury

Im Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hatte die Jury folgende Bewertungsbereiche zu beurteilen, die durch das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Umwelt (LfULG) vorgegeben waren:

 

1. Entwicklungskonzepte und wirtschaftliche Initiativen

2. Soziales Engagement und kulturelle Aktivitäten

3. Baugestaltung und Siedlungsentwicklung

4. Grüngestaltung und das Dorf in der Landschaft

und letztendlich der Gesamteindruck.

 

Jedem dieser vier Bewertungsbereiche waren weitere Kriterien zugeordnet. Dies machte es nicht unbedingt einfacher. Die Jurymitglieder konnten sich anhand der angefertigten Bewerbungsunterlagen und bei den Dorfrundgängen dennoch ein sehr gutes Gesamtbild verschaffen. Die anschließende Auswertung und Bewertung mittels Punktesystem hat letztendlich einen klaren Sieger hervorgebracht.

Mit Ideen und klarem Leitbild viel in Oberbärenburg bewegt

Oberbärenburg hat einen sehr guten Gesamteindruck hinterlassen. Die Dorfgemeinschaft hält zusammen, bewegt sehr viel und hat weitere Ideen. Den Einwohnern des Ortes ist es gelungen, sich auf ihre selbst vorgegebenen Stärken zu besinnen, die Unverwechselbarkeit zu bewahren. Ein Ort, der durch den guten Zusammenhalt seine Ziele im Schwerpunkt Tourismus erkannt hat und konsequent umsetzt. Die Heimatverbundenheit ist hier spürbar.

Den Akteuren des Ortes ist ihre schwierige Ausgangssituation für eine nachhaltige Entwicklung sehr schnell bewusst gewesen. Sie haben es mit sehr viel Anstrengung und Engagement in den zurückliegenden Jahren geschafft, sich dieser Situation zu stellen. Sie haben sich ein Leitbild erarbeitet. Oberbärenburg…ganz in Ruhe. Dieses Leitbild hat sich zu einem Lebensgefühl entwickelt und wird hier tatsächlich gelebt.

Die Oberbärenburger freuten sich über ihren Sieg natürlich riesig. Neben einem Siegerschild, einer Urkunde und Blumenstrauß übergab der Landrat dem Ortsvorsteher von Oberbärenburg, Lothar Johne, eine Siegerprämie in Höhe von 1.000 EUR.

Qualifizierung für Landeswettbewerb

Gleichzeitig heißt es aber für die Oberbärenburger nun auch, noch einmal eine Schippe nachzulegen. Denn als Sieger im Kreiswettbewerb haben sie sich für den Landeswettbewerb qualifiziert. 2018 werden sie dann mit den 12 besten Dörfern aus den Kreiswettbewerben in den Wettstreit treten. Und vielleicht gelingt es ihnen ja, auch die Landeskommission zu überzeugen. Zu wünschen ist es ihnen in jedem Falle.

Weitere Informationen zum Wettbewerb stehen online unter: www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/55.htm zur Verfügung.

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