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25.05.2020 | 074/2020

Grenzregion Sachsen-Tschechien weiter gemeinsam entwickeln

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Presseinformation des Sächsischen Staatsministeriums für Regionalentwicklung

Wie soll die Förderung sächsisch-tschechischer Kooperationsprojekte ab dem Jahr 2021 ausgerichtet werden? Zu diesem Thema können sich noch bis zum 5. Juni 2020 interessierte Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen aus beiden Ländern an einer Online-Befragung beteiligen. Auf dem Beteiligungsportal des Freistaates Sachsen ist die Teilnahme an der Umfrage in deutscher und tschechischer Sprache möglich.

»Mit dem laufenden Kooperationsprogramm ‚Freistaat Sachsen -Tschechische Republik 2014-2020‘ konnten wir bis jetzt 137 grenzübergreifende Projekte mit rund 147 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung unterstützen«, so Staatsminister Thomas Schmidt. »Die Palette der Projekte ist äußerst vielfältig. Sie reicht von der Zusammenarbeit bei Rettungsdiensten und Feuerwehr über Bildung, Kultur, Sport, Naturschutz und Tourismus bis hin zu strategischer, institutioneller Zusammenarbeit. Im Rahmen des Programms können in einem speziellen Fonds außerdem Kleinprojekte unterstützt werden. Die so entstandene Zusammenarbeit zwischen den Menschen dies- und jenseits der Grenze trägt dazu bei, dass die gemeinsame Region weiterentwickelt wird, dass Begegnungen und grenzübergreifende Aktivitäten die Menschen einander näher bringen und Barrieren abgebaut werden. Das ist auch in der neuen Förderperiode unser gemeinsames Ziel.«

Derzeit wird das künftige Interreg-Programm für die Zusammenarbeit von Sachsen und Tschechien für die Zeit von 2021 bis 2027 erarbeitet. Dabei ist es wichtig, Informationen zum Bedarf einzelner Handlungsfelder und dem Potenzial an möglichen Kooperationspartnern zu erhalten. »Für die Auswahl, Gewichtung und Eingrenzung der Förderschwerpunkte brauchen wir die Einschätzungen und die Ideen der lokalen und regionalen Akteure aus den sächsisch-tschechischen Grenzregionen. Die Teilnehmer der Umfrage können mit ihrem Input einen wertvollen Beitrag zur Erstellung und Ausgestaltung des Programms leisten«, so der Minister weiter.

Die detaillierte Programmplanung ist abhängig von den Entscheidungen auf europäischer Ebene. Erst nach Abschluss der Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) und der Verordnungsentwürfe ist es möglich, das Programm fertigzustellen und bei der Europäischen Kommission zur Genehmigung einzureichen.

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