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28.01.2015 | 013/2015

Zukunft von Ortsteilen im ländlichen Raum - Auftaktveranstaltung in Mittelndorf am 27.01.2015 fand große Resonanz

Auftaktveranstaltung Modellprojekt Mittelndorf

Foto: Rund 80 interessierte Einwohner kamen abends in der Gaststätte "Am Weinberg" zusammen, um sich über das Modellprojekt zu informieren.

"Wir werden immer weniger und immer älter". Diese Aussage dürfte niemanden mehr überraschen. Fast jeder hat auch in seinem Alltag bereits mit diesen Folgen des demographischen Wandels zu tun. In Mittelndorf soll nun in einem Modellprojekt untersucht werden, welche Auswirkungen der demografische Wandel auf den Grundstücks- und Gebäudebestand hat und was dies für die Zukunft bedeutet. Landrat Michael Geisler und der Oberbürgermeister von Sebnitz Mike Ruckh haben am 27.01.2015 alle Mittelndorfer zu einer ersten Infoveranstaltung eingeladen. Rund 80 interessierte Einwohner kamen abends in der Gaststätte „Am Weinberg“ zusammen, um sich über das Modellprojekt zu informieren.

Das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium des Inneren (SMI) und der Großen Kreisstadt Sebnitz das Projekt "Zukunft von Ortsteilen im ländlichen Raum" entwickelt, welches sich speziell mit den Auswirkungen auf die Ortskerne der Dörfer im Landkreis befassen wird. Der Ortsteil Mittelndorf in Sebnitz wurde als Modellprojekt ausgewählt.

Landrat Geisler stellte das Ziel des Modellprojektes vor: "Es geht darum, für Mittelndorf eine Bestandsanalyse durchführen zu lassen, um Problemfelder aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen zu geben, wie die zukünftige Entwicklung unter den Bedingungen des demografischen Wandels im Ort gestaltet werden kann. Die Wahl fiel auf Mittelndorf, weil es sich um ein typisches Dorf in unserer Region handelt. Sebnitz wurde ausgesucht, weil Sebnitz etwas tut." "Wir waren uns im Stadtrat einig, dass so eine empirische Untersuchung in Mitteldorf durchgeführt werden soll.", so Mike Ruckh. Für den Oberbürgermeister ist das Projekt der Start eines "Marathons", welcher mit Projektende im Mai nicht abgeschlossen sein wird.

Was soll untersucht werden?

Beispielhaft soll die Siedlungsstruktur in Mittelndorf untersucht werden. Zentrale Fragen sind z. B.: Welche Gebäude stehen schon leer, bei welchen wird es bald soweit sein? Was haben die Eigentümer vor? Und welches "Ortsbild" im Wortsinn ergibt sich daraus? Und: Wie halte ich Leben im Ort?

Projektablauf: Drei Phasen

1.    Phase

Das beauftragte Büro empirica hat auf der gestrigen Veranstaltung das weitere Vorgehen erläutert. Das Modellprojekt gliedert sich in drei Phasen. In der ersten Phase wurden Grundlagen erarbeitet, Expertengespräche geführt und ein Fragebogen erarbeitet. Die eigentliche Projektumsetzung beginnt nun.

2.    Phase

Im Februar führen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von empirica eine Befragung der Eigentümer in Mittelndorf durch. Der Fragebogen wurde umfassend dargestellt und Rückfragen konnten gestellt werden. Er beinhaltet im Wesentlichen Fragen rund das Gebäude, seine Nutzung und geplante Veränderungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für die persönlichen Gespräche nach Mittelndorf kommen und von Haus zu Haus gehen. Sollte jemand einmal eine Frage nicht beantworten wollen, so wird dies berücksichtigt. Eine Pflicht zur Teilnahme besteht natürlich nicht. Landrat und Oberbürgermeister erklärten aber, dass die Ergebnisse umso verlässlicher und zielführender sind, je mehr Mittelndorfer sich an der Befragung beteiligen.

3.    Phase

Nach der Befragung wertet empirica die Ergebnisse aus und erörtert diese gemeinsam mit dem Landkreis und der Großen Kreisstadt Sebnitz. Die Ergebnisse der Befragung mit den daraus abgeleiteten Umsetzungsschritten werden den Mittelndorfern auf einer Abschlussveranstaltung voraussichtlich im Mai 2015 vorgestellt.

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