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Wandertouren

Sächsische Schweiz und Nationalparkregion

Umgebung von Freital

karte

Für Freitaler Bürger und Gäste der Stadt Freital steht eine stilisierte Karte mit fünf Wandertouren in und um Freital zur Verfügung. Die Karte ist ab sofort bei den aufgeführten Einrichtungen sowie im KIM Hotel und bei den Tourist- Informationen der Stadtverwaltung Freital, Dresdner Straße 56 und 212 und im Schloss Burgk, Altburgk 61, gegen eine Schutzgebühr von 1,00 Euro erhältlich.

Kontakt:
Herr Gliemann
Telefon: 0351/ 647160
Herr Meier
Telefon: 0351/ 4011978
Frau Nestler
Telefon: 0351/ 6476-156

Stadtverwaltung Freital
Dresdner Straße 56
01705 Freital

Weitere Informationen

Hier finden Sie weitere Anregungen:

Wandern in der Sächsischen Schweiz - Wanderkarte der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz

Medieninformation des Staatsbetriebes Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN)
Neue Auflage der Karte von GeoSN, Nationalparkverwaltung und tschechischem Umweltministerium - 21.06.2012

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Kartenausschnitt

Die komplett überarbeitete 5. Auflage der Wanderkarte der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz ist ab sofort beim Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) erhältlich.

Die Karte im Maßstab 1 : 25 000 enthält neben den markierten Wander- und Radwanderwegen sowie vielen weiteren nützlichen Details ein UTM-Gitter für GPS. Ergänzt wird die Karte durch ein umfangreiches Begleitheft der Nationalparkverwaltung.

Neben interessanten Informationen zur Nationalparkregion bietet dieses Heft zahlreiche Anregungen für Wandertouren mit Hinweis auf Länge und Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Abschnitte.

Die Wanderkarte ist jetzt noch faltbeständiger und wetterfester, da sie auf besonders hochwertigem Spezialpapier gedruckt wurde.

Die Karte ist in Zusammenarbeit mit dem Nationalpark- und Forstamt Sächsische Schweiz sowie der Naturschutzbehörde des tschechischen Umweltministeriums entstanden. Sie zeigt die gesamte Sächsische Schweiz und weite Teile der angrenzenden Böhmischen Schweiz. Dabei wird nicht nur das Wegenetz dargestellt, sondern auch die Kernzone des Nationalparks. Die Karte leistet so einen hohen Beitrag zur persönlichen Sicherheit des Kartennutzers und zum Schutz der Natur.

In einem mehrfarbigen Begleitheft erfährt man viel Interessantes zu Natur und Landschaft des beliebten Wandergebietes. Zahlreiche Wandervorschläge regen zu Touren an. In einer geologischen Übersicht wird die außergewöhnliche geologische Situation der Erosionslandschaft des Elbsandsteingebirges erläutert.

Kontakt:
Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN)
Referat 13 - Geodatenservice

Hausanschrift:
Olbrichtplatz 3
01099 Dresden

Postanschrift:
Postfach 10 02 44
01072 Dresden

Tel: +49 351 8283-1317
Fax: +49 351 8283-6130
E-Mail: presse@geosn.sachsen.de

Winterwanderland Elbsandsteingebirge

Presseinformation des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz e. V. - 03.12.2012

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Basteibrücke im Winter (Foto: Frank Exß)

Winterwandern ist die naturnahe Alternative zum Pistentrubel. Eine der schönsten Regionen dafür ist die Sächsisch-Böhmische Schweiz. Wer sich auf das geruhsame Erlebnis einlässt, findet die spektakuläre Felsenwelt wie verzaubert.

Mächtige Tafelberge, Felsen wie Kleckerburgen, dichte Märchenwälder, geheimnisvolle Schluchten - und mittendrin zwei Nationalparks. Als sommerliches Outdoor-Paradies ist der aus Sächsischer Schweiz und Böhmischer Schweiz bestehende Naturraum Elbsandsteingebirge weltberühmt. Weniger bekannt ist die grenzübergreifende Region als Winterwanderziel. Dabei lädt hier nicht nur Deutschlands schönster Wanderweg, sondern auch eine kleine aber feine Auswahl ausgewiesener Winterwanderrouten beiderseits der grünen Grenze zum meditativen Landschaftsgenuss ein.

Wer den Fantasyfilm "Der König von Narnia" gesehen hat, kennt die Szene, in der die jungen Helden eine mystische Felsbrücke überqueren, inmitten einer traumhaft verschneiten Winterlandschaft. Entstanden sind diese eindrucksvollen Landschafsaufnahmen im Elbsandsteingebirge. Die Felsbrücke gibt es wirklich: Das Prebischtor ist das Wahrzeichen der Böhmischen Schweiz und mit 26,5 Metern Spannweite das größte natürliche Sandsteintor Europas. Wer mit etwas Glück das Naturwunder schneebedeckt sieht, hat fast den Eindruck, es schwebe über der Landschaft. Auch die bekannteste Felsformation der Sächsischen Schweiz, die Bastei, bietet im Winter oft ein atemberaubendes Landschaftserlebnis. Wie mit Puderzucker bestreut zeigen sich dann die knubbeligen, rätselhaften Felsen der Region von Aussichtspunkten, die schon seit über 200 Jahren kunstsinnige Reisende aus der ganzen Welt inspirieren.

Am stärksten spürt man den Zauber der Landschaft beim Wandern - mit oder ohne Schnee. Das wusste bereits Caspar David Friedrich, der seinerzeit wochenlang durch die Region streifte und aus seinen Skizzen unter anderem das berühmteste Gemälde der Romantik schuf: "Der Wanderer über dem Nebelmeer". Das wussten auch Carl Maria von Weber, Richard Wagner, William Turner, Mary Shelley, Dimitri Schostakowitsch und viele weitere berühmte Wanderer, die in der Region Erholung suchten und Ideen fanden.

Im Sommer kommen Millionen, um die pittoreske Felsenwelt links und rechts der Elbe zu bestaunen, im Winter sind es weitaus weniger. Wer sich warm einpackt und jetzt die Landschaft durchläuft, erlebt sie wie verwunschen. Beliebte Wanderwege wie der Malerweg ("Deutschlands schönster Wanderweg 2007" - Wandermagazin) und Aussichten wie die Bastei hat man nun oft ganz für sich allein. Und in einsamen Tälern wähnt man sich mitunter fernab jeglicher Zivilisation.

Man sollte jedoch die Strecken kennen, oder den Rat der ortsansässigen Touristinformationen einholen, um Etappen auszuschließen, die für winterliche Touren ungeeignet sind. Ins Gepäck gehören auf jeden Fall Taschenlampe und Thermoskanne. Bei hohem Schnee oder Glatteis sollte man auf Winterwanderungen aus Sicherheitsgründen jedoch generell verzichten.

Es gibt einige ausgewiesene, bewährte Winterwanderrouten auf beiden Seiten der Grenze. Meist in der Nähe der Wintersportorte. In der Umgebung von Sebnitz, der für ihre traditionsreiche Seidenblumenmanufaktur bekannten Stadt in der Sächsischen Schweiz, findet man insgesamt zehn offizielle Winterwanderkilometer. Die Wanderroute "Rund um Rugiswalde und im Ungergebiet" ist acht Kilometer lang. Und um Hinterhermsdorf ("Deutschlands schönstes Dorf") führt ein leichter Sechs-Kilometer-Rundweg zu immer neuen bezaubernden Aussichten über die Hintere Sächsische Schweiz bis ins Erzgebirge und ins Böhmische Bergland.

Ein ganz besonderes Winterwanderziel auf Böhmischer Seite sind die Eisfälle "Brtnické ledopády", die man von Brtníky (Zeidler) aus im Rahmen einer Zehn-Kilometer-Rundwanderung erreicht. Im idyllischen Khaatal kann man im Winter Höhlen mit regelrechten Labyrinthen aus durchsichtigen Eis-Stalagniten erkunden. Und auch das Prebischtor lässt sich winterwandernd erreichen. Der Weg dorthin von Mezní Louka aus über den Höhenweg Gabrielensteig (Gabrielina stezka) ist allerdings anspruchsvoll und birgt einige Höhenmeter. Unterwegs wird man dafür immer wieder mit herrlichen Panoramaerlebnissen belohnt - unter anderem zeigt sich der auch als "Fudschijama der Böhmischen Schweiz" bezeichnete Rosenberg.

Gemütliche Basislager für das Winterabenteuer Elbsandsteingebirge sind in der Region in jeder Kategorie vorhanden - mit oder ohne Sterne. Informationen und Buchung für die Sächsische Schweiz oder für die Böhmische Schweiz finden Sie im Internet.

Kontakt:
Tourismusverband Sächsische Schweiz e. V.
Bahnhofstr. 21
01796 Pirna
Deutschland
Telefon: +49 3501 4701-47
Telefax: +49 3501 4701-48
E-Mail: info@saechsische-schweiz.de

Pressekontakt:
Sebastian Thiel
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 351 3148890
E-Mail: presse@saechsische-schweiz.de

Über den Tourismusverband Sächsische Schweiz e. V.:
Der Tourismusverband Sächsische Schweiz ist ein seit 1991 eingetragener Verein mit Sitz in Pirna/Sachsen. Kernaufgaben sind die Vertretung touristischer Interessen im ehemaligen Landkreis Sächsische Schweiz sowie die überregionale und internationale Vermarktung der Destination Sächsische Schweiz. Aktuell zählt die Organisation etwa 400 Mitglieder und kooperiert mit mehr als 600 Unternehmen, Institutionen, Verbänden und Privatpersonen.

Über die Tourismusregion Elbsandsteingebirge/Sächsisch-Böhmische Schweiz:
Das Elbsandsteingebirge - bestehend aus Sächsischer und Böhmischer Schweiz - ist eine der spektakulärsten Naturlandschaften Europas. Die grenzüberschreitende Region befindet sich im äußersten Südosten Deutschlands sowie dem Norden Tschechiens und ist nur wenige Kilometer von der sächsischen Landeshauptstadt Dresden entfernt. Die Landschaft fasziniert durch ihren Formenreichtum - mit Tafelbergen, Hochflächen, Felsenriffen und Felsnadeln, Schluchten, Wäldern sowie dem Elbtal. Ein Großteil der insgesamt über 700 Quadratkilometer großen Region mit seiner reichen Flora und Fauna ist beiderseits der Grenze als Nationalpark geschützt.

Ein Projekt der Europäischen Union.
Das Ziel3-Projekt "Tourismus ohne Grenzen" wird gefördert mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union.

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