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Aktuelles

Was machen Sie für Ihre Gesundheit?

Vorstellung des Jahresthemas der AG Chancenvielfalt

Die Gleichstellungsbeauftragte, Teresa Schubert, informiert:

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Logo der AG Chancenvielfalt

Die AG Chancenvielfalt unter Vorsitz der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, Teresa Schubert, hat sich 2017 und darüber hinaus des Themas „Ich im Mittelpunkt. Chancengerechte Gesundheitsförderung für Mann und Frau“ gewidmet. Mit diesem möchte sie auf die Unterschiede zwischen Frauen und Männern im Gesundheitswesen eingehen und Angebote zur Gesundheitsförderung mit einem geschlechtersensiblen Blick unterbreiten.

So gibt es z. B. im Gesundheitsverhalten, aber auch bei einem Herzinfarkt Unterschiede zwischen Frauen und Männern, zudem können die Geschlechter unterschiedlich auf Medikamente reagieren. Bei Frauen besteht ein höheres Risiko Diabetes zu entwickeln. Die Feststellung „Männer gehen nie zum Arzt“ stimmt so nicht ganz. Das gilt auch für die Vorsorge. Viele gesundheitsfördernde Angebote, wie Yoga- oder Fitnesskurse richten sich eher an Frauen. Männer sind eher in Sportvereinen aktiv. Mit zunehmendem Alter und bei körperlichen Problemen fehlen jedoch weiterführende Angebote. Hier möchte die AG Chancenvielfalt ansetzen und mit Projekten aufmerksam machen, was alles möglich ist.

Aktionstag am 28. Oktober 2017

Die AG Chancenvielfalt hat unter ihrem Jahresthema „Ich im Mittelpunkt. Chancengerechte Gesundheitsförderung für Mann und Frau“ verschiedene Veranstaltungen konzipiert.

Eine Studie der Universität Wien belegt, dass auch die Reaktion auf Stress unterschiedlich ausfällt. So findet am Samstag, dem 28.10.2017 der Aktionstag „Gib dem Stress keine Chance – schaffe einen Ausgleich“ - Psychische Erkrankungen bei Frauen und Männern im MehrGenerationenHaus, Schillerstraße 35, in Pirna–Copitz statt.

Die Kosten belaufen sich auf insgesamt 8 Euro, inkl. Kinderbetreuung und Mittagessen.

Kontakt für Anmeldung und Anfragen:

FAMIL e. V., Tel.: 03501 446-651, E-Mail: antje.ullrich@famil.de

Gleichstellungsbeauftragte Sandra Wels, Tel.: 03501 556-387, E-Mail: gleichstellung@pirna.de

Weitere Informationen: www.pirna.de/Veranstaltungen.4708/?vid=6503

 

Der AG Chancenvielfalt gehören neben der Leiterin Teresa Schubert, Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises, die Beauftragten für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt des Jobcenters Sächsische Schweiz-Osterzgebirge sowie der Agentur für Arbeit Pirna, die Gleichstellungsbeauftragten des Jobcenters Sächsische Schweiz Osterzgebirge, der Großen Kreisstädte Freital und Pirna sowie der Geschäftsführerin des A//S Freital e. V. an.

Kontakt:

Teresa Schubert

Gleichstellungsbeauftragte

Schloßhof 2/4, 01796 Pirna

Tel.: 03501 515-1010

E-Mail: teresa.schubert@landratsamt-pirna.de

 

Christopher Street Day 2017

Die Gleichstellungsbeauftragte informiert:

Flyer CSD 2017

Flyer CSD Pirna 2017

Der CSD Pirna e.V. organisiert in diesem Jahr zum sechsten Mal den Christopher Street Day in Pirna. Am 8. Juli gibt es ab 15 Uhr wie in den vergangenen Jahren unter dem Motto „Pirna zeigt Vielfalt“ ein buntes Fest auf dem Pirnaer Marktplatz, bei dem sich Vereine, Parteien und Initiativen vorstellen und auf die Rechte von homo-, bi-, intersexuellen Personen mit Transidentität, HIV oder Aids aufmerksam machen. Eröffnet wird die Veranstaltung von Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration und dem Pirnaer Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke.

Dazu erklärt Christian Hesse, Vorsitzender des CSD Pirna e.V.: „Wir freuen uns, dass es uns auch in diesem Jahr gelungen ist, ein vielfältiges Programm auf die Beine zu stellen. Wir wollen hervorheben: der CSD ist keine Nischenveranstaltung sondern ein fröhliches Fest für alle Pirnaerinnen und Pirnaer! Neben den zahlreichen Angeboten unserer Partnerinnen und Partnern, die sich mit Informationsständen vorstellen, ist es uns auch wichtig auf aktuelle politische Entwicklungen zu schauen und diese zu diskutieren. Gerade der aufflammende Hass gegenüber Homosexuellen in Tschetschenien sei als Beispiel genannt. Aber auch Alltagsdiskriminierung in Sachsen und der Wahlkampfschlager „Ehe für alle“ sollen Themen sein, die wir in den Fokus rücken.“

Dazu organisiert der Verein ein sogenanntes Worldcafé, bei dem die Bürgerinnen und Bürger mit der Politik über diese Themen diskutieren können. Vertreterinnen und Vertretern von CDU, SPD, Die Linke und B.90/Die Grünen haben sich angekündigt.

Die Bands „48Stunden“ aus Berlin und Jordan Hanson werden das ganze musikalisch untermauern. Neben kulinarischen Angeboten wird es einen Kletterturm für Kinder und ein Interview mit Philipp Schneider, „Mister Sachsen 2016/2017“ geben. Moderiert wird der Tag von Lara Liqueur und DJ Gussfehler aus Dresden, der Eintritt ist frei. (Quelle: CSD Pirna e.V.)

Bowling zum Internationalen Frauentag

Foto vom Frauentagsbowling

Die Gleichstellungsbeauftragte, Teresa Schubert, informiert:

Auftaktveranstaltung "Ich im Mittelpunkt. Chancengerechte Gesundheitsförderung für Frau und Mann"

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Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Teresa Schubert informiert:

Neue Auflage: Broschüre "Keine Verschlusssache - Leben ohne Gewalt" und Notfallkarte

Titel: Broschüre Keine Verschlussache

Versand an Institutionen und Vereine fast abgeschlossen

Neufassung der Richtlinie zur Förderung der Chancengleichheit

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Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Teresa Schubert informiert:

Weiblich, ländlich - unternehmerisch!

Das Magazin "Land In Form" legt in seiner Ausgabe 4.2014 den Fokus auf selbstständige Frauen und ihren Weg.

In dieser Ausgabe des Magazins für den ländlichen Raum näheren sich die Autorinnen und Autoren dem Thema der Existenzgründungen.

Speziell den Existenzgründungen im ländlichen Raum, denn hier müssen sich die Selbstständigen anderen Herausforderungen stellen als in Großstädten.

Und ganz speziell werden Existenzgründungen von Frauen im ländlichen Raum vorgestellt. Neben dem oben genannten Aspekt kommt hier noch verstärkt der Gedanke an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ins Spiel.

Lesen Sie hier wie ländliche Räume damit gewinnen.

Beruf und Pflege vereinbaren - eine Herausforderung für alle Beteiligten

Information zum Projekt "Vereinbarkeit von Beruf & Pflege" der TU - Dresden

Der demographische Wandel resultiert deutschlandweit in einer Veränderung der Bevölkerungsstruktur. So steht für den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge eine Verringerung der Einwohnerzahl um 30.000 bevor (zwischen den Jahren 2009 und 2030). Den resultierenden Mangel an geeigneten Nachwuchskräften spüren zahlreiche Unternehmen bereits heute. Zusätzlich zu dieser Entwicklung steigt im Landkreis die Zahl pflegebedürftiger Personen um 4.500. Ein Mangel an qualifiziertem Fachpersonal, das benötigt wird, zeichnet sich immer deutlicher ab. Rund 200 offene Stellen für examinierte Altenpflegekräfte listet die Jobbörse der Arbeitsagentur aktuell für einen Umkreis von 20km um Pirna.

Der Prozentsatz pflegebedürftiger Menschen in stationärer Versorgung wird sich künftig also verringern. Bei Pflegebedürftigkeit älterer Menschen sind somit neben ambulanten Pflegedienstleistern zunehmend deren Angehörige gefragt.

Angehörige, die neben ihrer Berufstätigkeit die Pflege hilfebedürftiger Angehöriger übernehmen, sehen sich einer Doppelanforderung gegenüber. Mit der Gestaltung unterstützender beruflicher und pflegebezogener Rahmenbedingungen, die zur Bewältigung dieser Doppelanforderung nötig sind, beschäftigt sich derzeit die Technische Universität Dresden in Kooperation mit der Projektgesellschaft des Unternehmerverbandes Sachsen. Aus den Erfahrungen berufstätiger pflegender Angehöriger werden Empfehlungen für Arbeitgeber, Kostenträger und Pflegedienstleister abgeleitet.

Angehörigenpflege darf auch für Unternehmen kein Tabuthema sein. Denn der zunehmende Fachkräftemangel verleiht dem Erhalt bestehender Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Unternehmen neues Gewicht. Die Verantwortung für pflegebedürftige Angehörige führt häufig dazu, dass Beschäftigte ihre Arbeitstätigkeit unterbrechen oder ganz aus dem Beruf ausscheiden, wodurch vermeidbare Kosten und Know-How-Verluste entstehen. Durch offene Kommunikation, eine flexible Arbeitsorganisation und unterstützende Informationen über Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zum Thema Pflege können gemeinsam Lösungen gefunden werden.

Das Projekt bietet auf der unten stehenden Internetseite anhand eines Kurzchecks Unternehmen die Möglichkeit ihren eigenen Bedarf, dieses Thema in die strategische Planung zu integrieren, zu analysieren. Interessierte Unternehmen können im Rahmen der Projektlaufzeit zudem bei der Entwicklung passender Lösungen kostenneutral begleitet werden.

Das Projekt "Vereinbarkeit von Beruf & Pflege" wird durch den Europäischen Sozialfonds und den Freistaat Sachsen gefördert.

Kontakt:
Dr. Ulrike Pietrzyk, Projektleiterin  
E-Mail: ulrike.pietrzyk@tu-dresden.de
Tel. Nr.: 0351 463 36890

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Teresa Schubert - Gleichstellungsbeauftragte

Hausanschrift:
01796 Pirna, Schloßhof 2/4 (Haus EF, Zi. 2.24)

Postanschrift:
01782 Pirna, Postfach 10 02 53/54

Telefon: 03501 515-1010
Fax: 03501 515-8-1010
E-Mail: E-Mail

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