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Beseitigung Hochwasserschäden

Umweltverträglichkeitsprüfung

    24.11.2015

    Schadensbeseitigung aus dem Junihochwasser 2013 geht voran

    Foto: Hochwasser 2013

    Insgesamt 35 Maßnahmen aus dem Wiederaufbauplan (WAP) des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge bereits umgesetzt

    Halbzeit bei Beseitigung der Flutschäden

    Artikel aus dem Landkreisboten vom 15.05.2015

    Beim Wiederaufbau nach dem Hochwasser 2013 läuft die Schlussphase der ersten Halbzeit. Vier Jahre Zeit haben Landkreis und Gemeinden für die Umsetzung eines 200 Millionen-Euro-Programms.

    Fast 1.100 Einzelmaßnahmen an Straßen, Brücken, Gewässern und Gebäuden sind in sogenannten Maßnahmeplänen enthalten, für die Bund und Länder die komplette Finanzierung übernehmen. Der Freistaat Sachsen wird in den nächsten Wochen zusätzliche Mittel beim Bund beantragen, denn im Ergebnis von Ausschreibungen und durch die Entdeckung von Spätschäden sind die Wiederaufbaupläne von Landkreis und Gemeinden inzwischen auf 243 Millionen Euro angewachsen.

    Die wichtigsten Etappen

    Planung und Abstimmungen vor Ort, Beschlussfassung in Stadt- und Gemeinderäten, Genehmigungs- und Fördermittelverfahren, Projektsteuerung und ganz zum Schluss der Bau sind die wichtigsten Etappen für jedes einzelne dieser Vorhaben.

    Bis zum 31. Dezember 2017 muss der Wiederaufbau abgeschlossen sein. Die Zwischenbilanz im Landkreis knapp zwei Jahre nach der Flut kann sich sehen lassen: Für 85 Prozent der Vorhaben sind die Planungen soweit fortgeschritten, dass Fördermittelanträge gestellt sind, für mehr als jedes zweite Vorhaben sind die Fördermittel schon bewilligt und nahezu jedes dritte Vorhaben ist abgeschlossen und wird künftigen Hochwassern besser standhalten als bisher.

    Förderanträge müssen bis 30. Juni 2015 gestellt sein

    Mehr als 50 Planungs- und Ingenieurbüros, das Landratsamt und praktisch alle Stadt- und Gemeindeverwaltungen, die Technischen Ausschüsse und Bauausschüsse der Stadt- und Gemeinderäte – sie alle haben in den letzten Monaten auf einen Termin hingearbeitet: Bis zum 30. Juni 2015 müssen für alle 1.100 Vorhaben die Förderanträge gestellt sein. Das bedeutet, Planung und Bauvorbereitung müssen so detailliert vorliegen, dass die Sächsische Aufbaubank und das Landesamt für Straßenbau und Verkehr als Fördermittelgeber die Finanzierung bestätigen können.

    Halbzeit bei der Beseitigung von Hochwasserschäden

    Dieses Ziel werden wir nach aktuellem Stand erreichen. Die ersten Städte wie Pirna, Heidenau oder Glashütte sind bereits soweit. Aber auch die – gemessen an ihrer Verwaltungskraft – besonders schwer vom Hochwasser getroffenen Kommunen wie Stadt Wehlen oder Bad Schandau liegen gut im Plan.

    Jedes dritte Vorhaben der Schadensbeseitigung ist bereits abgeschlossen. Das sind häufig kleinere Maßnahmen, die keine detaillierte Planung erforderten. Ihre Wirkung ist trotzdem beträchtlich. Instandgesetzte Straßenabschnitte erhöhen die Verkehrssicherheit und den Fahrkomfort, reparierte Durchlässe ermöglichen den schadlosen Abfluss von Niederschlagswasser und sanierte Gebäude prägen das Ortsbild in positiver Weise. Aber auch größere Vorhaben sind darunter: Sei es das Haus des Gastes oder das Nationalparkzentrum in Bad Schandau, das Alexa-Seniorenwohnheim, das Berufsschulzentrum in Pirna oder auch das Wegenetz an der Rennschlitten- und Bobbahn in Altenberg. Überall dort sind nicht nur die sichtbaren Hinterlassenschaften des Hochwassers beseitigt. An vielen Stellen sind gleichfalls Vorkehrungen getroffen, um künftige Schäden zu vermeiden.

    Was in der zweiten Halbzeit als große Herausforderung vor uns steht, ist die Umsetzung der großen Vorhaben, für die in den letzten zwei Jahren und auch aktuell aufwändige Planungen stattgefunden haben bzw. noch stattfinden werden. Jedes dieser Vorhaben wird im Bau sichtbar sein und an vielen Stellen auch Einschränkungen während der Bauzeit mit sich bringen. Aber jedes dieser Vorhaben ist notwendig. Es ist unser Ziel, den Landkreis schöner und vor allem hochwassersicherer als vor dem Juni 2013 wieder aufzubauen.

    Für die Beseitigung der Schäden haben wir noch etwas mehr als zwei Jahre Zeit. Das ist nicht viel und Landkreis und Gemeinden haben parallel zahlreiche weitere Aufgaben zu bewältigen. Deshalb ist zwar jetzt Halbzeit, aber eins fällt aus – die Pause. 

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