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Aktuelles

Gesamtbericht für das Jahr 2017 über gemeinwirtschaftliche Verpflichtungen im Zuständigkeitsbereich

Veröffentlichung Gesamtbericht gemäß Artikel 7 (1) VO (EG) 1370/2007

Der Aufgabenträger für den öffentlichen Personennahverkehr hat einmal jährlich einen Gesamtbericht über die gemeinwirtschaftlichen Verpflichtungen und gewährten Ausgleichsleistungen gemäß Artikel 7 (1) VO (EG) 1370/2007 zu erstellen. Dieser Bericht ermöglicht eine Kontrolle und Beurteilung der Leistungen, der Qualität und der Finanzierung des öffentlichen Verkehrsnetzes.

Hiermit erfolgt die Veröffentlichung des Gesamtberichtes für das Jahr 2017.

Zuständige Behörde (Aufgabenträger für den straßengebundenen ÖPNV):
Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Landratsamt Pirna
Schloßhof 2/4
01796 Pirna

MORO - Regionale Daseinsvorsorge: Projekt "Mobil auf der Höhe"

Der Regionale Planungsverband Oberes Elbtal/Osterzgebirge begann 2012 im Rahmen des Modellvorhabens der Raumordnung "Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge" die Erarbeitung einer Regionalstrategie für den Planungsraum. Er war dabei eine von 21 Modellregionen in Deutschland. Zum Projektbeginn legten alle Beteiligten des Projektes folgende Handlungsfelder für die Regionalstrategie fest:

  • Bildung
  • Perspektiven für ältere Menschen
  • Brandschutz
  • Erreichbarkeit/Mobilität

Die Akteure des Handlungsfeldes "Erreichbarkeit/Mobilität" kamen aus den Kommunen,  der Landkreisverwaltung, den Verkehrsunternehmen, dem Verkehrsverbund, der Bürgerhilfe Sachsen sowie dem Regionalmanagement.

Die Regionalstrategie wurde im Februar 2014 durch die Lenkungsgruppe des Projektes verabschiedet. Dazu zählten u. a. auch Vertreter des Landratsamtes. Nach Erarbeitung der Regionalstrategie konnten zwei Pilotprojekte auf den Weg gebracht werden, die durch den Bund und den Freistaat Sachsen finanziell unterstützt wurden. Jetzt konnten sie erfolgreich abgeschlossen werden. 

In unserem Landkreis hieß das Pilotprojekt "Mobil auf der Höhe - nachhaltige und flexible Mobilität im Osterzgebirge". Es wurde untersucht, wie Mobilität auch in einem sehr dünn besiedelten Raum zwischen den Kommunen Altenberg und Klingenberg funktionieren kann. Die Akteure des Handlungsfeldes "Erreichbarkeit/Mobilität" erarbeiteten in diesem Pilotprojekt zusammen mit externer Unterstützung verschiedene Ziele. Die externe Beratung übernahm dabei die Korff-Agentur für Regionalentwicklung sowie die ISUP GmbH. Diese Berater leiteten im Auftrag des Landratsamtes das Projekt, erarbeiteten in Zusammenarbeit mit den Akteuren Maßnahmen sowie führten Arbeitsgruppensitzungen, Workshops und Projektwerkstätten vor Ort durch.

 

Folgende drei Schwerpunkte wurden dabei herausgearbeitet:

 

1)    Optimierung der Umstiege von Bus und Bahn

2)    Einführung des Servicebusprinzips für Zeiten, in denen kein Bus verkehrt.

3)    Etablierung einer speziell auf den Projektraum zugeschnittenen Mitfahrbörse, bei der Fahrer und Mitfahrer sich kennen.

 

Als Nutzergruppe der Mitfahrbörse ist zunächst vermutlich eher die jüngere Generation, die per Smartphone und Internet gewohnt ist, eine Mitfahr-App, wie "flinc" sie anbietet, zu benutzen. Aber auch zu diesem Thema kann es mittelfristig zu einem generationsübergreifenden Austausch kommen. Der Anfang eines Mobilitätsnetzwerkes ist gemacht und unter dem unten stehenden Link bereits nutzbar. Um dieses Ziel umzusetzen, bedarf es verschiedener Voraussetzungen wie z. B. dem Zugang zum Internet und der Verankerung der Plattform im Bewusstsein der Bevölkerung. Dafür ist eine ständige Presse- und Öffentlichkeitsarbeit notwendig.

Bei einem Servicebus wird das Busangebote auf wenige Tage konzentriert, an denen aber mehr Busse fahren, um alles Notwendige erledigen zu können. Hier ist das enge Zusammenarbeiten der Beteiligten wie z. B. Ärzte, mobile Banken, Seniorenvertretungen und Verkehrsunternehmen wichtig. Eine Anpassung der Anschlüsse zwischen Bus und Bahn kann jederzeit relativ kurzfristig erfolgen. Insbesondere in Klingenberg wurden die Umstiege zwischen Bus und Bahn bereits optimiert.

Mitte Dezember 2015 fand die Abschlussveranstaltung zum Projekt mit den Beteiligten statt. Sie zeigte deutlich, dass die Notwendigkeit zur Fortführung von Teilen des Projektes erforderlich ist. Ziel ist es über die Vereinsstrukturen in den Gemeinden die Fragen zur Mobilität der Bevölkerung vor Ort zu beantworten.

Der Projektzeitraum mit den Fördermitteln vom Bund endete am 31.12.2015. Dennoch sollen die erarbeiteten Ziele in den Gemeinden nicht aus den Augen verloren werden, sondern vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung umgesetzt werden. Daher erfolgt im 1. Quartal 2016 eine erneute Arbeitsgruppensitzung, um weitere Projektziele und Fördermöglichkeiten zu klären.

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