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15.06.2016 | 164/2016

Zweckverbandsversammlung beschließt stabile Preise in 2016

15-08-2012-logo-vvo

Pressemitteilung des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO)

Die Zweckverbandsversammlung des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) hat heute eine positive Bilanz gezogen. "Die Zahl der Fahrgäste ist verbundweit leicht gestiegen, die Einnahmen erhöhten sich im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent", erläuterte der Meißner Landrat Arndt Steinbach, amtierender Vorsitzender des Zweckverbandes. "Auch die bisherige Entwicklung in diesem Jahr zeigt, dass Busse und Bahnen in Dresden und der Region weiter rege genutzt werden." Aufgrund der stabilen Kosten im ÖPNV und der positiven Bilanz hat die Verbandsversammlung beschlossen, die Preise für Bus und Bahn in Dresden und der Region in diesem Jahr unverändert zu lassen.

Darüber hinaus beschloss die Verbandsversammlung den schrittweisen Aufbau eines Busgrundnetzes. "Auf vielen wichtigen Verbindungen rollen bereits heute die Busse der Unternehmen im dichten Takt und ergänzen das Angebot auf der Schiene", erläuterte Burkhard Ehlen. "Dieses gute Angebot möchten wir weiter ausbauen und gemeinsam mit den Landkreisen verbundweit einheitliche Standards schaffen." Vorbild für den VVO ist die Entwicklung im Mitteldeutschen Verkehrsverbund, der seit 2013 den sogenannten PlusBus anbietet. Zur besseren Kommunikation der Regionalbusse planen die Unternehmen und der Verbund zudem eine einheitliche Haltestellengestaltung mit umfassenderen Informationen als bisher. "Damit wollen wir den ÖPNV in der Region noch präsenter machen", so Burkhard Ehlen. "Wir möchten erreichen, dass die Fahrgäste an allen Haltestellen Informationen zu den Linien, dem Fahrplan und dem Tarif vorfinden."    

Für den Eisenbahnverkehr von Dresden nach Zittau, Liberec und Görlitz wurde der bestehende Verkehrsvertrag mit der Länderbahn um ein Jahr bis 2019 verlängert. "Dies gibt dem Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien und dem VVO Zeit, die folgende Ausschreibung für das Ostsachsennetz erst dann zu starten, wenn zur zukünftigen Finanzierung des ÖPNV in Sachsen Klarheit herrscht", erläuterte Burkhard Ehlen. "Vor dem Hintergrund der gestrigen Aussage der Regierung, den Zweckverbänden Planungssicherheit zu geben, sind wir derzeit vorsichtig optimistisch." Der VVO strebt im Fall einer sicheren Finanzierung weiterhin einen dichteren Takt der S-Bahn zwischen Dresden und Meißen an und bleibt mit der DB Regio im Gespräch. Ebenso finden derzeit weitere Gespräche mit der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) zum zukünftigen Fahrplan auf der Weißeritztalbahn statt. Ziel ist es, mit den bisherigen Zuschüssen ein für Gäste und Touristen attraktives Angebot zu gestalten. Zudem fördert der VVO den grundhaften Ausbau der Werkstatt in Freital-Hainsberg, um zeitgemäße Rahmenbedingungen für den Betrieb zu schaffen.     

Der VVO-Tarif wird gemäß Beschluss der Verbandsversammlung in diesem Jahr stabil bleiben. "Der ÖPNV steht mit seinen Kosten im Wettbewerb mit der Zapfsäule", sagte Arndt Steinbach. "Und in diesem Jahr sorgen die niedrigen Energiepreise für stabile Gesamtkosten." Der Kosten-Index umfasst neben den Preisen für Strom und Kraftstoff auch Personal- und Materialkosten. Ausgleichend wirken sich zudem die hohe Nachfrage und weiter steigende Einnahmen aus. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2015 sind seit heute auch im neuen VVO-Verbundbericht einsehbar. Neben vielen Zahlen, Daten und Fakten fasst der Bericht wichtige Entwicklungen und Ereignisse der vergangenen 18 Monate zusammen. Der komplette Bericht ist als Download im Internet unter www.v-v-o.de/Verbundbericht sowie direkt beim VVO erhältlich. 

Das Gebiet des VVO umfasst neben der Landeshauptstadt Dresden die Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und den westlichen Teil des Landkreises Bautzen. Mit Bussen, Straßenbahnen, Nahverkehrszügen und Fähren befördern 14 Unternehmen jährlich rund 205 Millionen Fahrgäste, die mit einem einheitlichen Tarif Zug, Bus, Straßenbahn und die meisten Elbfähren nutzen können.

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