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Informationen

Foto: Landratsamt

Blick in die Bastionen

Auf dem Hornwerk (im Garten der Schlossschänke) ist ein Sandsteinmodell der ehemaligen Festung aufgestellt.

Dieses vermittelt einen räumlichen Eindruck des Zustands der ehemaligen Festung aus den Jahren zwischen 1780 und 1810, bevor der Umbau zur Heil- und Pflegeanstalt erfolgte. Der Schosshof und die Gebäude mit ihrem Bauschmuck gehen - so wie sie heute besichtigt werden können - größtenteils auf Umbauten aus dem 19. Jahrhundert und auf die Jahre 1905 bis 1908 zurück.

Tafeln zur Schlosshistorie

Im Foyer (Eingangsbereich Bürgerbüro) sind Infotafeln mit der Geschichte und historischen Ansichten des Schlosses Sonnenstein aufgehängt. Besucher des Landratsamtes und alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich anhand dieser Grafiken ein geschichtliches Bild über das Schloss Sonnenstein zu machen. Falls die Tafeln bei Sonderausstellungen im Foyer nicht besichtigt werden können, sind diese in den Fluren des Stadt- und Elbflügels zu finden.

2011 wurde die Restaurierung des Schlosses zum Verwaltungssitz abgeschlossen. Hier finden Sie Informationen zu wichtigen Meilensteinen der Sanierung.

Die Stadt Pirna erhält ihre Krone zurück

12.12.2011

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Die Retter bei der Schlosseröffnung

Tausende Menschen erfüllen den neuen Verwaltungssitz des Landratsamtes erstmalig mit Leben Beeindruckend war der Moment, als am 10. Dezember 2011 um 10:00 Uhr zahlreiche Besucher den neuen Verwaltungssitz des Landratsamtes mit erwartungsvollen Gesichtern aufsuchten. Viele von ihnen waren früher gekommen, um die ersten Gäste im sanierten Schloss Sonnenstein zu sein.

Tausende Interessierte kamen schließlich, um die Liegenschaft zu erkunden sowie das Dienstzimmer des Landrates, einige Büros der Mitarbeiter und den Kreistagssaal, das Herzstück des Schlosses, zu besichtigen.

Landrat Michael Geisler war selbst vor Ort und begrüßte viele seiner Besucher. Zahlreiche Glückwünsche und bewegende Worte seitens der Gäste sowie Erzählungen zu persönlichen Erinnerungen an das Schloss Sonnenstein waren zu hören und machten den Tag für einige Besucher zu einem ganz emotionalen Tag der offenen Tür.

Für alle Interessierten gab es ganztägig die Filmvorführung des Pirnaer Film- und Videoclubs zum Baugeschehen auf dem Schloss Sonnenstein zu sehen, ein authentisches Märchen darüber, wie aus einer Vision Wirklichkeit wurde.

Die Sächsische Zeitung bot außerdem ihr neues Buch über die Geschichte des Schlossareals sowie den Umbau des Komplexes zum Verkauf an.

Mit dem Schwedeneinmarsch des Pirnaer Vereines "Der Retter" wurde der Schlosshof erstmalig nach der Sanierung besetzt. Die Gäste konnten an diesem Sonnabend bei Glühwein und Bratwurst die Gepflogenheiten, die einst in einem zünftigen Schwedenlager herrschten, erleben. 

Die Landkreisverwaltung hatte am Wochenende alle Interessierte dazu eingeladen, das neue Landratsamt zu besichtigen. Die Landkreisverwaltung wird nach ihrem Umzug in der nächsten Woche ab 19. Dezember ihren Dienstbetrieb auf dem Sonnenstein aufnehmen.       

Informationen zur künftigen Struktur des neuen Landratsamtes sind im aktuellen Landkreisboten Nr. 14/2011 vom 07.12.2011 erhältlich.   

Der neue Verwaltungssitz des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge

Entscheidung der Landesdirektion Dresden schafft Baurecht für den Ausbau des Knotenpunktes Schloss Sonnenstein in Pirna

04.08.2011

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Mit Bescheid vom 28. Juli 2011 hat die Landesdirektion Dresden auf Antrag des Straßenbauamtes Meißen-Dresden entschieden, dass das Vorhaben "Ausbau des Knotenpunktes Schloss Sonnenstein in Pirna" wegen der Zustimmung aller Beteiligten keiner Planfeststellung und Plangenehmigung bedarf.

Damit ist für das Vorhaben Baurecht hergestellt. Landkreis und Stadt Pirna haben innerhalb von nur zwei Jahren die genehmigungsrechtlichen Voraussetzungen für den Umbau einer Bundesstraße erwirkt.

Zur verkehrlichen Erschließung des neuen Landratsamtes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge ist geplant, den vorhandenen Einmündungsbereich der Bundesstraße 172 (Schandauer Straße/ Krietzschwitzer Straße) mit dem Schlosspark zu einem vierarmigen Knotenpunkt in Form eines Kreisverkehrs auszubauen. In diesem Zusammenhang ist auch der grundhafte Ausbau eines 200 m langen Abschnittes der B 172 erforderlich.

Ursache für den Ausbau ist die veränderte Nutzung des Schlosses Sonnenstein, welches ab Anfang des Jahres 2012 als neuer Verwaltungssitz des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge fungieren soll. Damit verbunden ist ein wesentlich verändertes Verkehrsaufkommen an der bestehenden Grundstückszufahrt, die unmittelbar in den vorhandenen Bereich der kommunalen Straße "Schlosspark" in die B 172 einmündet.

Nach der nun vorliegenden Entscheidung der Landesdirektion Dresden kann der Landkreis den Staffelstab im Hinblick auf die Beantragung entsprechender Fördermittel, die Ausschreibung, den Abbruch des Torhauses sowie die weitere Realisierung des Vorhabens an die Stadt Pirna übergeben.

Die Stadt Pirna hat angekündigt, in den nächsten Tagen ausführlich darüber zu informieren.

Der Landkreis freut sich, dass der Ausbau des Knotenpunktes Schloss Sonnenstein in Pirna damit auf gutem Wege ist und wird die Realisierung des Projektes auch weiterhin unterstützen.

Innovationpreis PPP 2011 - Wirtschaftlich, kostensparend und umweltschonend

04.05.2011

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Lorenz Kohlbecker, Peter Darmstadt, Moderator Dr. Jörg Hopfe, Dr. Bruno Kahl, Abt.-Leiter BMF (v. l. Foto: Behörden Spiegel/Dombrowsky)

Die Revitalisierung des Schlosses Sonnenstein in Pirna zum Hauptverwaltungssitz des Landkreises Sächsische Schweiz - Östliches Erzgebirge wurde am 3. Mai mit dem Innovationspreis ÖPP 2011 Kategorie "Verwaltung Bau" ausgezeichnet. Schirmherr des renommierten Preises ist Werner Gatzer, Staatsekretär im Bundesministerium der Finanzen. Überreicht wurde der Preis im Rahmen des 14. Verwaltungskongresses "Effizienter Staat" des Behörden Spiegel in Berlin, an die Projektverantwortlichen Peter Darmstadt, erster Beigeordneter des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.und Lorenz Kohlbecker, Geschäftsführer der Projektgesellschaft der Bilfinger Berger Hochbau GmbH.

"Für die Grundrenovierung des Gebäudekomplexes oberhalb der sächsischen Kreisstadt Pirna wurde ein Realisierungsmodell gefunden, das auf besonders gelungene Weise Denkmalschutz, Instandsetzung nach fortschreitendem Verfall und die Schaffung eines modernen Verwaltungssitzes miteinander verband", heißt es in der Begründung der Jury. Dabei sei ein hohes Maß an Wirtschaftlichkeit, Kostenersparnis, gerechter Risikoverteilung, Umweltschonung und Transparenz gegeben.

"Der ÖPP-Gedanke verdient es, in Deutschland verbreitet zu werden. Öffentliche-Private Partnerschaften sind eine Beschaffungsvariante von vielen. Immer gilt: die wirtschaftlichste Variante muss gewählt werden, und das kann in vielen Fällen eine Öffentlich-Private Partnerschaft sein", sagte Staatssekretär Werner Gatzer.

Mit dem Innovationspreis PPP werden alljährlich Projekte ausgezeichnet, bei denen es den öffentlichen und privaten Partnern in besonderem Maße gemeinsam gelungen ist, zum beidseitigen Nutzen ein Vorhaben für die öffentliche Hand zu realisieren. "Der ÖPP-Gedanke verdient es, in Deutschland verbreitet zu werden."

Träger der Preisverleihung sind der Behörden Spiegel und der Bundesverband PPP. Die Jury besteht aus erfahrenen ÖPP-Experten aus öffentlicher Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft und Beratung.

Im Einzelnen nannte die Jury weitere Gesichtspunkte für ihre Entscheidung:

  • Der mehrstufig durchgeführte Wirtschaftlichkeitsvergleich mit der Eigenleistung ergab einen Vorteil des PPP-Modells von 10 Prozent bei sehr hoher Prognosesicherheit. Der Vergleich wurde durch die Bezirksregierung und die Landesdirektion Dresden geprüft und anerkannt. Die Realisierungsvariante PPP bringt eine Ersparnis von über fünf Mio. Euro mit sich.
  • Bei der Risikoverteilung zwischen den beteiligten Parteien wurde eine sinnvolle Aufteilung der Verantwortlichkeit für Bestandsrisiken, Planungsrisiken, Bau und Betriebsrisiken sowie Risiken der Finanzierung gefunden worden.
  • Die zahlreichen Beteiligten wurden regelmäßig eingebunden und der Informationsfluss entsprechend den Anforderungen gewährleistet.
  • Besondere Berücksichtigung fanden die behindertengerechte Zugänglichkeit zu allen Bereichen der Anlage, der Schall-, Feuchte-  und Wärmeschutz sowie die Verringerung des Energieverbrauchs. Bei der Finanzierung ist die sorgfältig gehandhabte Einbindung von Fördermitteln sowie eine Mehr- und Minderkostenliste von Bedeutung.

Einweihung der Wetterfahne auf dem neuen Verwaltungssitz des Landratsamtes

28.04.2011

Wetterfahne Schloss Sonnenstein

Es geht sichtbar voran, am 28.04.2011 wurde die Wetterfahne auf dem Turm des im Bau befindlichen neuen Verwaltungssitzes des Landratsamtes auf dem Sonnenstein in Pirna aufgezogen. Das Wetter zeigte dabei alles, was es im April zu bieten hat. Trotzdem wurde die Millimeterarbeit ohne Probleme gut zu Ende gebracht.

Eingeladen hatte die Bilfinger Berger Hochbau GmbH Landrat Michael Geisler, Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke, alle Projektbeteiligte des Landratsamtes, die Planer von Bilfinger Berger, die Geschäftsleitung von Bilfinger Berger Leipzig und vom Unternehmen Dreßler Dresden, die Bauleitung sowie die beteiligten Firmen.

Baustellenbesuch am neuen Verwaltungsstandort

18.04.2011

Baustellenbesuch

Bei strahlendem Sonnenschein besichtigte Roland Koch, designierter Vorstandsvorsitzender des Bauunternehmens Bilfinger Berger und ehemaliger Ministerpräsident von Hessen, die Baustelle auf dem Schloss Sonnenstein. Im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft entsteht dort derzeit der neue Verwaltungssitz des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Zusammen mit Landrat Michael Geisler konnte sich Roland Koch vor Ort einen Eindruck vom Baufortschritt des Projektes verschaffen.

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