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Foto-Impressionen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
 

Archiv 2010

Mittel für die ländliche Entwicklung erneut aufgestockt: ILE - Region Sächsische Schweiz kann zusätzliche Projekte fördern

Pressemitteilung des ILE Regionalmanagement Sächsische Schweiz

Nun ist es amtlich: Am 05.05.2010 bestätigte das SMUL Sachsen die Aufstockung der Finanzmittel für viele sächsische Fördergebiete - auch für die integrierte ländliche Entwicklung der ILE-Region Sächsische Schweiz.

"Unser Budget für 2010", so verlautet aus dem zuständigen Regionalmanagement des Landschaf(f)t Zukunft e.V. in Wehlen, ist von 4,79 Mio. Euro auf über 6,98 Mio. Euro erhöht worden. Das bedeutet, dass weitere Förderanträge möglich und wünschenswert sind."

Die Förderung ist unter anderem zum Erhalt leer stehender oder ungenutzter ländlicher Gebäude in kleinen Städten und Gemeinden gedacht. Profitieren können hier zum Beispiel Familien, die ein verlassenes Wohngebäude oder eine frühere Scheune zu ihrem neuen Hauptwohnsitz ausbauen wollen. Auch für Unternehmen ( KMU, die zu mind. 50% regionale Privatkunden mit Dienstleistungen und Waren versorgen) ist einiges möglich: Das Spektrum reicht hier von Betriebserweiterungen durch Um- und Ausbau vorhandener Gebäuden über die Gestaltung kundenfreundlicher Außenanlagen bis hin zur Förderung der Ausstattung. Ebenso können Vereinsstätten Zuschüsse für Baumaßnahmen erhalten.

So vielversprechend sich das anhört: Es gibt eine Reihe von Ausschlusskriterien, die vorab geklärt werden müssen. "Wir bekommen viele Anrufe von Interessenten, die ihren gegenwärtigen Wohnsitz weiter ausbauen möchten. Für Privatpersonen ist das leider nicht möglich. Umnutzungen für Gewerbebetriebe können hier bedacht werden. Neubauten bleiben ebenso außen vor, desgleichen die Förderung von Mietwohnungen. Antrag stellen können immer nur die Eigentümer oder Erbpächter. Und: Es gibt genaue Vorgaben zur Einhaltung der regionaltypischen Baukultur."

Was sollten zukünftige Antragsteller beachten? Das Förderverfahren ist leider nicht ganz unbürokratisch. "Wer noch rasch zum Zuge kommen möchte, sollte seine Unterlagen bereits sehr gut organisiert haben: Vom Eigentumsnachweis über eine detaillierte Bau- und Kostenplanung durch einen Bauvorlageberechtigten bis hin zur Baugenehmigung sollte alles schon vorliegen oder zumindest in Kürze beschaffbar sein." Alle anderen müssen sich einfach etwas länger gedulden, bis sie ihr Vorhaben samt Förderung in Angriff nehmen können. Denn: Wer mit dem Bau bereits begonnen hat, kann die Zuschüsse leider nicht mehr erhalten.

Abseits der Gebäudeerhaltung sind noch eine ganze Reihe weiterer Vorhaben zuschussfähig. Welche genau sind das? "Die Förderlandschaft in Sachsen ist unglaublich komplex", meint Ulrike Funke (Regionalmanagerin ILE Sächsische Schweiz) beim Landschaf(f)t Zukunft e.V., "Wenn Sie eine Projektidee haben, die Ihnen und dem ländlichen Raum zugute kommen könnte, sprechen Sie uns einfach an. Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen weiter, wenn wir können...."

 

Kontakt

ILE Regionalmanagement Sächsische Schweiz
Bahnhofstraße 1
01829 Stadt Wehlen

Telefon:
035020 75384 - Frau Ulrike Funke (Mobil:0173 5628883)
035020 75385 - Herr Joachim Oswald

E-Mail:
ulrike.funke@re-saechsische-schweiz.de
joachim.oswald@re-saechsische-schweiz.de

Weitere Informationen

Mittel für die ländliche Entwicklung erneut aufgestockt - Region "Silbernes Erzgebirge" kann zusätzliche Projekte fördern

Pressemitteilung des ILE Regionalmanagements "Silbernes Erzgebirge" vom 27.05.2010

Nun ist es amtlich: Am 05.05.2010 bestätigte das SMUL Sachsen die Aufstockung der Finanzmittel für viele sächsische Fördergebiete, auch für die integrierte ländliche Entwicklung der Region "Silbernes Erzgebirge".

"Unser Budget für 2010", so verlautet aus dem zuständigen Regionalmanagement des Landschaf(f)t Zukunft e.V. in Freiberg, ist von 7,45 Mio. Euro auf über 10,85 Mio. Euro erhöht worden. Das bedeutet, dass weitere Förderanträge möglich und erwünscht sind."

Die Förderung ist unter anderem zum Erhalt leer stehender oder durch Leerstand bedrohter Gebäude in kleinen Städten und Gemeinden gedacht. Profitieren können hier zum Beispiel Familien, die ein verlassenes Wohngebäude oder eine frühere Scheune zu ihrem neuen Domizil ausbauen wollen. Auch für Unternehmen ist einiges möglich: Das Spektrum reicht hier von Betriebserweiterungen durch Um- und Ausbau von Gebäuden über die Gestaltung kundenfreundlicher Außenanlagen bis hin zur Förderung der Innenausstattung. Ebenso können Vereinsstätten Zuschüsse für Baumaßnahmen erhalten.

So vielversprechend sich das anhört: Es gibt eine Reihe von Ausschlusskriterien, sagen die Mitarbeiterinnen des Regionalmanagements. "Wir bekommen viele Anrufe von Interessenten, die ihren gegenwärtigen Wohnsitz weiter ausbauen möchten. Für Privatpersonen ist das leider nicht möglich, nur Gewerbebetriebe können hier bedacht werden. Neubauten bleiben ebenso außen vor, desgleichen die Förderung von Mietwohnungen. Antrag stellen können immer nur die Eigentümer oder Erbpächter. Und: Es gibt genaue Vorgaben zur Einhaltung der regionaltypischen Baukultur."

Was sollten zukünftige Antragsteller beachten? Das Förderverfahren ist leider nicht ganz unbürokratisch. "Wer noch rasch zum Zuge kommen möchte," rät das Regionalmanagement, "sollte seine Unterlagen bereits sehr gut organisiert haben: Vom Eigentumsnachweis über eine detaillierte Bau- und Kostenplanung durch einen Bauvorlageberechtigten bis hin zur Baugenehmigung sollte alles schon vorliegen oder zumindest in Kürze beschaffbar sein."

Alle anderen müssen sich einfach etwas länger gedulden, bis sie ihr Vorhaben samt Förderung in Angriff nehmen können. Denn: Wer mit dem Bau bereits begonnen hat, kann die Zuschüsse leider nicht mehr erhalten.

Abseits der Gebäudeerhaltung sind noch eine ganze Reihe weiterer Vorhaben zuschussfähig. Welche genau sind das? "Die Förderlandschaft in Sachsen ist unglaublich komplex", meint Kerstin Adam-Staron vom Landschaf(f)t Zukunft e.V., "Wenn Sie eine Projektidee haben, die dem ländlichen Raum zugute kommen könnte, sprechen Sie uns einfach an. Wir helfen Ihnen gern weiter."

 

Informationen erteilt: 
ILE Regionalmanagement "Silbernes Erzgebirge"
Halsbrücker Str. 34
09599 Freiberg

Telefon: 03731 692698
eMail: ile-se@t-online.de

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